Wangerland (4. 11. 2026) – Die Gemeinde Wangerland hat seit dem 1. November 2026 einen neuen Bürgermeister. Im Rahmen einer „Lokalen Dokumentation“ veröffentlicht „Hooksiel-life“ an dieser Stelle die Antrittsrede, die Thies Fischer (CDU) am 3. November vor dem Gemeinderat gehalten hat, im Wortlaut:
Lokale Dokumentation
„Sehr geehrte Frau Ratsvorsitzende, sehr geehrte Ratsmitglieder, sehr geehrte Vertreter der Presse, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Wangerländerinnen und Wangerländer,

hinter uns liegen intensive Wochen und Monate. Ein Wahlkampf ist immer auch eine Zeit der politischen Auseinandersetzung. Parteien und Wählergruppen werben für ihre Vorstellungen, stellen unterschiedliche Ideen vor und ringen um die besten Lösungen für die Zukunft unserer Gemeinde.
Dabei geht es naturgemäß nicht immer ohne Diskussionen, unterschiedliche Auffassungen und auch die eine oder andere Unzufriedenheit ab. Das gehört zu einer lebendigen Demokratie. Es ist richtig und wichtig, dass politische Kräfte ihre Unterschiede deutlich machen, dass um Positionen gerungen und über den besten Weg für unsere Gemeinde gestritten wird.
Neue Impulse
Am Ende dieser Wahl stehen nun aber klare Ergebnisse: Ein neuer Bürgermeister und ein neuer Gemeinderat wurden gewählt. Fast die Hälfte der Sitze in diesem Rat wurde neu besetzt. Viele neue Gesichter, neue Ideen und neue Impulse kommen hinzu. Gleichzeitig bringen die erfahrenen Ratsmitglieder ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit.
Allen gewählten Ratsmitgliedern möchte ich an dieser Stelle herzlich gratulieren. Die Übernahme eines kommunalpolitischen Mandats ist keine Selbstverständlichkeit. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Zeit zu investieren und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Dafür gebührt Ihnen mein ausdrücklicher Dank und mein Respekt.
Mit dem Ende des Wahlkampfes beginnt jetzt aber eine neue Zeit. Die Auseinandersetzung um die besten Ideen darf und soll weitergehen. Politischer Streit in der Sache ist notwendig. Vielleicht ist er in der Vergangenheit sogar an manchen Stellen zu kurz gekommen. Unterschiedliche Auffassungen müssen ausgesprochen werden, Argumente müssen ausgetauscht und Entscheidungen kritisch hinterfragt werden können.
Aber eines sollte uns dabei immer verbinden: Das gemeinsame Interesse an der Zukunft unserer Gemeinde. Wir tragen hier unterschiedliche politische Überzeugungen und Vorstellungen zusammen. Wir vertreten unterschiedliche Ortsteile und Interessen. Aber wir alle tragen Verantwortung für dieselbe Gemeinde. Und diese Verantwortung endet nicht an den Grenzen einer Fraktion oder einer politischen Gruppierung.
Weichen für die Zukunft stellen
Ich wünsche mir deshalb einen Rat, in dem hart in der Sache diskutiert werden kann, in dem man sich gegenseitig zuhört, unterschiedliche Meinungen respektiert und am Ende gemeinsam Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen übernimmt. Denn vor uns liegt eine große Aufgabe. Und ich bin überzeugt: Dieser Gemeinderat wird in den kommenden Jahren wichtige Weichen für die Zukunft unseres Wangerlands stellen.
Eine der größten Herausforderungen ist dabei zweifellos die Insolvenz der Wangerland Touristik GmbH. Sie stellt unsere gesamte Gemeinde vor grundlegende Fragen. Wie geht es mit dem Tourismusstandort Wangerland weiter? Welche Strukturen brauchen wir künftig? Was kann erhalten werden? Von welchen Angeboten müssen wir uns möglicherweise verabschieden? Welche Vermögenswerte werden verkauft und welche Perspektiven können wir neu entwickeln?
Das sind keine einfachen Fragen. Und es wird darauf auch nicht immer einfache Antworten geben. Aber gerade in dieser schwierigen Situation liegt eine historische Chance. Wir haben jetzt die Möglichkeit, die touristische Entwicklung unserer Gemeinde grundlegend neu auszurichten. Wir können Strukturen schaffen, die langfristig tragfähig sind, die wirtschaftlich funktionieren und die den Tourismus als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige unserer Region nachhaltig stärken.
Tourismus neu denken
Von den Entscheidungen, die wir in diesem Rat und gemeinsam mit den weiteren Beteiligten treffen werden, hängt ein wesentlicher Teil der zukünftigen Entwicklung unseres Tourismusstandortes ab. Dabei dürfen wir weder ausschließlich zurückblicken noch an Strukturen festhalten, nur weil sie schon immer da waren. Wir müssen ehrlich analysieren, was funktioniert hat, was nicht funktioniert hat und was wir künftig anders machen müssen.
Unser Ziel muss sein, aus dieser schwierigen Situation mit einer klaren Perspektive und mit neuen Strukturen wieder gestärkt hervorzugehen. Das wird nicht von heute auf morgen gelingen. Aber wir müssen jetzt anfangen uns darüber Gedanken zu machen, was in Zukunft sein soll. Nicht nur die Gäste wollen wissen, was das Wangerland in den kommenden Jahren für sie zu bieten hat – auch die Wangerländer und insbesondere Diejenigen die vom Tourismus leben, brauchen klare Perspektiven.
Dabei wird es wird schwierige Entscheidungen geben. Und möglicherweise werden wir auch Entscheidungen treffen müssen, die nicht jedem gefallen. Aber ich möchte, dass wir diese Entscheidungen gemeinsam, auf einer nachvollziehbaren Grundlage und mit Blick auf die langfristigen Interessen unserer Gemeinde treffen.
Transparenz und Vertrauen
Damit komme ich zu einem Thema, das für meine Amtszeit von besonderer Bedeutung sein wird: Transparenz und Vertrauen. In den vergangenen Jahren ist bei vielen Menschen Vertrauen verloren gegangen. Vertrauen in Entscheidungen, in Abläufe und teilweise auch in die politischen und kommunalen Strukturen. Dieses Vertrauen können wir nicht einfach einfordern. Wir müssen es uns zurückerarbeiten. Und das gelingt aus meiner Sicht nur durch Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz.
Wir müssen besser erklären, wie Entscheidungen zustande kommen. Welche Argumente dafür und dagegen sprechen. Welche finanziellen oder rechtlichen Rahmenbedingungen bestehen. Und vor allem: Was eine Entscheidung ganz konkret für die Menschen in unserer Gemeinde bedeutet. Dabei geht es nicht darum, jede Entscheidung jedem recht zu machen. Das wird uns nicht gelingen. Es geht darum, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und die Menschen frühzeitig mitzunehmen.
Hier sehe ich auch eine besondere Verantwortung des Bürgermeisters. Ich möchte neue Formate schaffen, um die Arbeit der Verwaltung und die Entscheidungen des Rates verständlicher und transparenter darzustellen. Ich möchte regelmäßig darüber informieren, woran wir arbeiten, welche Projekte anstehen und wo wir vielleicht auch einmal nicht weiterkommen. Denn Transparenz bedeutet für mich auch, offen darüber zu sprechen, wenn etwas nicht möglich ist, wenn sich Vorhaben verzögern oder wenn finanzielle Grenzen erreicht sind.
Infrastruktur entwickeln
Ich möchte nicht nur über Erfolge sprechen, sondern auch über Herausforderungen. Neben der Neuaufstellung des Tourismus stehen natürlich viele weitere wichtige Projekte vor uns. Die Entwicklung der Grundschule in Hohenkirchen, die Bunte Wache und die Zukunft des alten Feuerwehrhauses in Hooksiel sind nur einige Beispiele dafür, welche Aufgaben auf uns warten.
Wir müssen unsere Infrastruktur erhalten und weiterentwickeln. Wir müssen in unsere Schulen, Kindergärten, Feuerwehren und unsere Dörfer investieren. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Gemeinde auch in Zukunft ein attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten bleibt.
Bei all diesen großen Zukunftsfragen dürfen wir allerdings eines nicht vergessen: die vielen kleinen und alltäglichen Anliegen, die die Menschen unmittelbar vor ihrer Haustür beschäftigen. Es geht um Straßen, die saniert werden müssen, um fehlende oder beschädigte Bürgersteige, um eine Straßenlaterne, die nicht funktioniert, um gepflegte öffentliche Plätze oder um die Entwicklung unserer Dorfmittelpunkte.
Menschen ernst nehmen
Das sind vielleicht nicht immer die großen politischen Schlagzeilen. Aber für die Menschen vor Ort machen gerade diese Dinge einen erheblichen Unterschied. Ich möchte deshalb, dass wir auch diesen Themen die notwendige Aufmerksamkeit schenken. Wir müssen genauer hinschauen, wo der Schuh drückt, welche Maßnahmen notwendig sind und wie wir unsere vorhandenen Mittel sinnvoll einsetzen können. Dabei geht es nicht darum, überall gleichzeitig alles erneuern zu können. Auch hier werden wir Prioritäten setzen müssen. Aber die Menschen müssen merken, dass ihre Anliegen ernst genommen werden und dass wir uns darum kümmern.
Eine Gemeinde entwickelt sich nicht nur durch große Leuchtturm-Projekte. Sie entwickelt sich auch dadurch, dass wir uns zuverlässig um die Dinge kümmern, die den Alltag unserer Bürgerinnen und Bürger prägen. Dabei möchte ich einen Gedanken besonders hervorheben: Wir müssen in unserer kommunalpolitischen Arbeit wieder stärker auf Weitsicht setzen.
Zukunftsplan aufstellen
In den vergangenen Jahren waren wir häufig damit beschäftigt, auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren und kurzfristig Lösungen für bestehende Probleme zu finden. Das wird auch weiterhin notwendig sein. Aber wir dürfen darüber nicht vergessen, die langfristige Entwicklung unserer Gemeinde in den Blick zu nehmen. Wo soll das Wangerland in zehn oder fünfzehn Jahren stehen? Wie wollen wir unsere Dörfer entwickeln? Welche Infrastruktur brauchen wir? Wie stellen wir uns beim Tourismus, beim Wohnen, bei der Wirtschaft und bei der Daseinsvorsorge auf? Solche Fragen müssen wir uns frühzeitig stellen. Wir sollten nicht erst dann über Lösungen nachdenken, wenn Probleme bereits entstanden sind oder Entscheidungen keinen Aufschub mehr dulden.
Dazu gehört, langfristige Entwicklungsziele und Perspektiven für unsere Gemeinde zu erarbeiten, Prioritäten zu setzen und unsere Entscheidungen stärker miteinander in Zusammenhang zu bringen. Das bedeutet nicht, dass wir alles bis ins letzte Detail vorhersehen können. Aber wir sollten eine klare Vorstellung davon haben, wohin wir uns entwickeln wollen. Und diese Vorstellung sollte die Grundlage unserer politischen Entscheidungen sein. Ich werde auf jeden Fall meinen Beitrag dazu leisten, diese langfristigen Entwicklungsziele festzulegen.
Bezahlbaren Wohnraum schaffen
Bei all diesen Überlegungen dürfen wir unsere finanzielle Situation nicht aus den Augen verlieren. Die Zeiten sind für die Kommunen in Deutschland alles andere als einfach. Die Aufgaben werden mehr, die Anforderungen steigen und immer häufiger werden den Städten und Gemeinden zusätzliche Verpflichtungen übertragen, ohne dass die dafür notwendigen finanziellen Mittel in ausreichendem Umfang mitwachsen.
Auch das Wangerland muss sich dieser Realität stellen. Wir müssen uns deshalb bei jeder größeren Entscheidung fragen: Können wir uns das dauerhaft leisten? Welche Folgekosten entstehen? Und welche Prioritäten müssen wir setzen?
Das bedeutet nicht, dass wir den Anspruch auf eine positive Entwicklung unserer Gemeinde aufgeben dürfen. Im Gegenteil. Es bedeutet, dass wir noch stärker darüber nachdenken müssen, wie wir unsere finanzielle Handlungsfähigkeit langfristig sichern. Dazu gehören für mich insbesondere die Themen Wohnraum und wirtschaftliche Entwicklung. Wir brauchen mehr Wohnraum. Vor allem bezahlbaren Wohnraum für Menschen, die hier leben und arbeiten möchten. Für junge Familien, für Beschäftigte in unseren Betrieben und für diejenigen, die sich vorstellen können, dauerhaft im Wangerland zu Hause zu sein.
Perspektiven für Unternehmen
Gleichzeitig sollten wir uns auch mit der Frage beschäftigen, welche Möglichkeiten wir haben, die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde weiter zu stärken. Dazu gehört auch, über die Entwicklung geeigneter Gewerbeflächen nachzudenken. Dabei müssen wir realistisch vorgehen. Wir müssen den tatsächlichen Bedarf betrachten, mit unseren Unternehmen sprechen und prüfen, welche Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig sind. Wir müssen die die Voraussetzungen schaffen, damit sich bestehende Betriebe entwickeln und Perspektiven für neue Unternehmen entstehen können. Denn eine starke Wirtschaft vor Ort ist nicht nur wichtig für unsere Arbeitsplätze. Sie ist auch eine wesentliche Grundlage für die finanzielle Zukunft unserer Gemeinde. Wir müssen also nicht nur darüber sprechen, wie wir Geld ausgeben, sondern auch darüber, wie wir unsere Einnahmen stärken und unsere Gemeinde langfristig gut aufstellen.
Ein weiteres Anliegen, das mir persönlich besonders wichtig ist, ist die Weiterentwicklung unseres Bürgerservices. Ich bin der festen Überzeugung: Eine Gemeindeverwaltung arbeitet für die Bürgerinnen und Bürger – und nicht umgekehrt. Wir müssen deshalb dort, wo es möglich ist, Verwaltung einfacher, zugänglicher und noch serviceorientierter gestalten.
Mehr Service für die Bürger
Hierzu prüfen wir gerade die Einführung eine Ausweisabholstation. Wer einen neuen Personalausweis oder Reisepass beantragt hat, soll diesen künftig möglichst unabhängig von den Öffnungszeiten und ohne einen weiteren Termin im Rathaus abholen können.
Darüber hinaus möchte ich gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schauen, wo wir weitere digitale Angebote schaffen können, die den Alltag der Menschen erleichtern. Dazu gehört, Verwaltungsleistungen möglichst einfach online zugänglich zu machen und unnötige Wege und Wartezeiten zu vermeiden. Dabei darf Digitalisierung aber kein Selbstzweck sein. Sie muss einen tatsächlichen Mehrwert bieten – für die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Beschäftigten in unserer Verwaltung.
Den direkten persönlichen Kontakt möchte ich dabei ausdrücklich nicht ersetzen. Ich möchte regelmäßige Bürgersprechstunden im Rathaus anbieten und einmal im Jahr in jedem unserer Dörfer vor Ort sein, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und ihre Anliegen aufzunehmen. Denn unsere Gemeinde besteht nicht nur aus dem Rathaus und den politischen Gremien. Sie besteht aus unseren Dörfern und ihren Menschen.
Ehrenamt wertschätzen
Ein Bereich, der für das Wangerland von unschätzbarem Wert ist, ist unser Ehrenamt. Ob in unseren Feuerwehren, den Sportvereinen, den Dorfgemeinschaften, den Kirchen oder in vielen anderen Bereichen: Überall engagieren sich Menschen freiwillig für andere. Sie organisieren Veranstaltungen, übernehmen Verantwortung, halten Gemeinschaften zusammen und sorgen dafür, dass unsere Dörfer lebendig bleiben. Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist eine tragende Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Ich möchte, dass wir als Gemeinde dieses Engagement wertschätzen, unterstützen und ihm die Rahmenbedingungen geben, die es braucht. Dazu gehört für mich auch das wir aktiv bei bürokratischen Hürden unterstützen und denjenigen zuzuhören, die sich tagtäglich für unsere Gemeinschaft einsetzen.
Meine Damen und Herren, wenn ich auf die kommenden Jahre blicke, dann sehe ich viele Herausforderungen. Aber ich sehe auch viele Möglichkeiten. Wir werden nicht jedes Problem sofort lösen können. Wir werden nicht jedes Projekt gleichzeitig umsetzen können. Und wir werden sicherlich auch nicht immer einer Meinung sein.
Konstruktiv zusammenarbeiten
Aber ich möchte, dass wir uns von den Herausforderungen nicht lähmen lassen. Dass wir nicht nur darüber sprechen, was schwierig ist, sondern gemeinsam nach Lösungen suchen. Ich werde mich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass wir als Rat und Verwaltung konstruktiv zusammenarbeiten, dass Entscheidungen transparent getroffen werden und dass wir gemeinsam eine klare Perspektive für die Zukunft unserer Gemeinde entwickeln.
Dabei möchte ich Bürgermeister für alle Wangerländerinnen und Wangerländer sein – unabhängig davon, wen sie bei der vergangenen Wahl unterstützt haben.
Und bei all den Herausforderungen, vor denen wir stehen, sollten wir eines nie vergessen: Wir haben eine Gemeinde, die unglaublich viel zu bieten hat. Wir haben wunderschöne Dörfer, unsere Sielorte, eine einzigartige Landschaft, einen starken Tourismus, eine vielfältige Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe und vor allem ein beeindruckendes Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement.
Schönste Gemeinde Deutschlands
Ich sage es ganz offen: Für mich ist das Wangerland die schönste Gemeinde Deutschlands. Auch wenn wahrscheinlich jeder Bürgermeister das von seiner Gemeinde behauptet. Aber ich glaube, wir haben allen Grund, stolz auf unsere Heimat zu sein. Und das liegt vor allem an den Menschen, die hier leben. An den Wangerländerinnen und Wangerländern, die sich engagieren, die Verantwortung übernehmen, die in Vereinen, Feuerwehren und Dorfgemeinschaften anpacken und die füreinander da sind. Das sind die Menschen, die unsere Gemeinde ausmachen.
Und für genau diese Menschen machen wir das alles. Für die Menschen, die hier leben, arbeiten, ihre Familien großziehen und ihre Heimat haben. Wir wollen, dass auch kommende Generationen gerne im Wangerland leben und stolz darauf sein können, hier zu Hause zu sein.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen allen und darauf, gemeinsam die Weichen für ein starkes, lebenswertes und zukunftsfähiges Wangerland zu stellen. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass unser Wangerland auch in Zukunft eine Gemeinde bleibt, auf die wir stolz sein können.“

