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Hooksiel-life: Vom Leben an der Küste

Wasserleitung im Watt im Wettlauf mit den Gezeiten repariert

Wangerland/Wangerooge (13. 3. 2026) – Der Wettlauf mit den Gezeiten ist geglückt: Mit eingespielter Teamarbeit und vollem Maschineneinsatz ist die Reparatur einer defekten Trinkwasserleitung zwischen der Insel Wangerooge und dem Wamgerland gelungen. 

Drei Baggerführer arbeiteten zusammen, um die defekte Trinkwasserleitung im Wettlauf mit den Gezeiten freizulegen. Foto: OOWV

Nach Abschluss der Bauarbeiten im Meeresboden kann der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) die Insel wieder über drei parallel verlaufende Leitungen mit frischem Trinkwasser beliefern. Das bedeutet volle Versorgungssicherheit rechtzeitig vor dem Beginn der Osterferien, wenn zusätzlich zu den knapp 1100 Einheimischen zahlreiche Feriengäste Wasser benötigen. Insgesamt sind es etwa 190.000 Kubikmeter Wasser im Jahr, die aus den OOWV-Wasserwerken Harlingerland und Sandelermöns durch die 7,5 Kilometer langen Leitungen nach Wangerooge strömen.

Zeitfenster von drei Stunden

Drei mit extrabreiten Kettenlaufwerken ausgestattete Bagger und ein Bautrupp aus Wilhelmshaven unterstützen das OOWV-Team an diesem Mittwoch bei den Arbeiten mitten im Watt, gut vier Kilometer vom Festland entfernt. „Das Zeitfenster für die Reparatur war kurz, es standen maximal drei Stunden zur Verfügung, bis das Wasser wiederkommt“, beschreibt Matthias Ziegs, Leiter der OOWV-Betriebsstelle Schortens, die Herausforderung. 

Der Leitungsdefekt war in der Ferne durch den gemessenen Druckabfall aufgefallen. Die präzise Schadensstelle hatte dann die Fernerkundungsstaffel der Ortsgruppe Varel der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Rahmen eines Ausbildungsflugs mit einer Rettungsdrohne ermittelt. Sie entdeckte den Punkt, an dem das wärmere Trinkwasser ins noch winterlich kalte Meer sprudelte. 

DLRG-Drohne liefert exakte Daten

Die beim Drohneneinsatz gesammelten Daten, Bilder und Videos halfen, auf Anhieb exakt den richtigen Abschnitt der mehrere Meter unter dem Meeresboden verlaufenden Leitung freizulegen. Erst mit Baggern und später mit Spaten tastete sich der Bautrupp an die Schadstelle heran. Dann galt es, das defekte Rohrstück herauszutrennen und die Versorgungsleitung mit zwei Muffen und einem Stück neuen Rohr wieder zu verbinden. 

Schließlich hieß es „Wasser marsch“ – zunächst testweise, denn bevor die reparierte Leitung wieder ans Netz genommen werden kann, sind noch Spülungen nötig.

Rock, Folk, Shantys und mehr: Sechs Konzerte zu Ostern

Hooksiel/Horumersiel (13. 3. 2026) – Es geht wieder los. „Live hinterm Deich“ startet mit einer Oster-Edition. Zwischen Dienstag, 24. März, und Donnerstag, 9. April, veranstaltet die Wangerland Touristik GmbH in Horumersiel und in Hooksiel Livemusik-Konzerte. Der Eintritt ist frei, für Getränke ist gesorgt.

Band "Intunes"
Die Band „Intunes“ tritt am 9. April im Gästehaus in Hooksiel auf. Archiv-Foto: hol

Die beliebte Bühnenreihe ist fester Bestandteil im Kulturprogramm im Wangerland. An insgesamt sechs Abenden erwartet das Publikum in den Osterferien ein abwechslungsreicher Mix aus handgemachter Musik, bekannten Songs und frischen Sounds. Die Konzerte beginnen jeweils um 19 Uhr – dienstags im Kursaal Horumersiel und donnerstags im Gästehaus Hooksiel. 

Das Rock- und Pop-Duo „Hey Brother“ garantiert am Dienstag, 24. März, mit tanzbarer und feierfreudiger Musik für Stimmung in Horumersiel. Die Oldenburger Band „Honeybird“, am Donnerstag, 24. März in Hooksiel, interpretiert bekannte, weniger bekannte, aber vor allem eingängige Songs aus verschiedenen Jahrzehnten. 

Die Familienband „Adenalin“ aus Aurich trägt am 31. März in Horumersiel unterschiedlichste Titel der vergangenen Jahrzehnte vor. Am 2. April gibt die Wangerländer Band „Syracrus“ mit Oldies aus den 60er- und 70er Jahren ein Gastspiel in Hooksiel. 

Der heimische „Shantychor Likedeeler“ gestaltet am 7. April einen Abend mit maritimen Liedern in Horumersiel. Abgeschlossen wird der Konzert-Reigen am 9. April von der Band „Intunes“ in Hooksiel. Das Publikum darf sich dann unter anderem auf Folk- und Rockmusik freuen. 

Vogelgrippe bei privatem Hühnerhalter im Wangerland

Wangerland (12. 3. 2026) – In einer Geflügelhaltung in der Gemeinde Wangerland ist heute das Virus der Geflügelinfluenza („Vogelgrippe“) nachgewiesen worden. Wie das Veterinäramt Jade-Weser mitteilte, handelt es sich bei dem betroffenen Betrieb um eine Hobbyhaltung mit 20 Hühnern. Die Tiere hätten sich wahrscheinlich bei Wildvögeln infiziert. 

Tiere musste getötet weden

„Das Veterinäramt hat nach der Verdachtsmeldung unverzüglich alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet“, heißt es in der Mitteilung. Einige Tiere seien bereits an der Geflügelinfluenza gestorben. Die verbliebenen Hühner hätten getötet werden müssen. Die Behörde hat zudem Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen veranlasst. 

Vogelgrippe ist bei Wildvögeln weit verbreitet. In den letzten Monaten hat es im Verbandsgebiet zahlreiche Nachweise bei Wildvögeln gegeben. Allein in den vergangenen drei Wochen ist das Virus in vier Hobbyhaltungen im Verbandsgebiet nachgewiesen worden. 

Kein Kontakt zu Wildvögeln

„Die Ermittlungen haben ergeben, dass keine relevanten Kontakte zu anderen Geflügelhaltungen bestehen. Daher kann auf die Einrichtung weiterer Sperrzonen verzichtet werden“, so das Veterinäramt. Aufgrund der weiten Verbreitung des Virus sei es wichtig, dass alle Vogelhalter ihre Bestände schützen und ihre Tiere genau beobachten. Insbesondere sei die Hygiene beim Betreten von Geflügelhaltungen wichtig. Hausgeflügel dürfe keinen Kontakt zu Wildvögeln haben und dürfe nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel unzugänglich sind. 

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Mülltonnen versperren über Tage die Fußwege

Hooksiel (12. 3. 2026) – Zu den Reizen von Hooksiel gehört die Überschaubarkeit des Ortes. Wer einigermaßen gut zu Fuß ist, der kann an einem Tag fast das gesamte Nordseebad ablaufen. Schwieriger wird es für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen, die auf Rollatoren angewiesen sind. Die Fußwege sind zum Teil holprig, zum Teil sehr schmal. Hinzu kommt, dass stellenweise Hecken und Gebüsche von den anliegenden Grundstücken in den Gehweg hineinwachsen. 

Kein Platz mehr für Fußgänger: Mülltonnen versperren vor einigen Häusern nicht nur in der Friesenstraße die Gehwege. Foto: hol

Doch das ist es nicht allein, was eine Hooksielerin ärgert, die sich mit ihrem Unmut an „Hooksiel-life“ gewandt hat, namentlich aber nicht genannt werden möchte. Die Frau geht gern vom Wohnstift kommend die Friesenstraße entlang – mal auf dem Weg zum Einkaufen im Supermarkt, mal zum reinen Zeitvertreib. Häufig wird ihr der Weg aber durch auf dem Gehweg stehende Mülltonnen versperrt.

Fußgänger müssen ausweichen

„Ich kann ja noch verstehen, wenn am Morgen des Abholtages die jeweilige Mülltonne auf dem Fußweg steht“, so die Hooksielerin. Aber sobald die Müllabfuhr die Tonnen entleert hat, sollten die Behälter möglichst schnell wieder auf den Grundstücken verschwinden, damit Fußgänger nicht permanent vom Gehweg auf die Straße wechseln müssen, um die Engstellen zu passieren.

Als „unmöglich“ empfindet es die Dame, dass vor einigen Häusern, wohl zumeist mit Ferienwohnungen, die Wertstoff-, Bio- und Restmülltonnen gefühlt die ganze Woche auf dem Fußweg stehen. „Da kann man dann beim besten Willen nicht mehr dran vorbei kommen.“

Häufig vor Ferienwohnungen

Die Ursache für das Ärgernis liege vermutlich darin, dass die Vermieter ihren Hausmeisterservice nur einmal in der Woche gebucht haben. Der würde dann, je nach Abholplan, alle Tonnen an jenem Tag an die Straße und eine Woche später wieder zurückstellen. „Das geht doch so nicht“, klagt die ältere Dame, die dabei nicht nur an sich selbst denkt. „Wir machen uns den ganzen Ort kaputt.“

Rechtslage eindeutig

Die Rechtslage ist dabei eindeutig. In Friesland ist der Umgang mit Mülltonnen in der Abfallentsorgungssatzung des Landkreises geregelt. Darin heißt es: „Die Abfallbehälter sind …am Abfuhrtag rechtzeitig so bereitzustellen, dass der Abfuhrwagen auf öffentlichen oder dem öffentlichen Verkehr dienenden privaten Straßen an die Aufstellplätze heranfahren kann und das Laden sowie der Abtransport ohne Schwierigkeiten und Zeitverlust möglich sind.“ Weiter heißt es: „Die Aufstellung (der Tonnen) muss so erfolgen, dass Fahrzeuge und Fußgänger nicht behindert oder gefährdetwerden.“ Und abschließend: „Nach der Entleerung sind die Abfallbehälter und eventuelle Abfallreste von den Anschlusspflichtigen . . . unverzüglich von der Straße zu entfernen.“

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Anbau schafft mehr Sitzplätze in Gastronomie am Strand

Wangerland (12. 3. 2026) – Das gastronomische Angebot am Strand von Schillig wird erweitert. Das Eis-Café mit Imbiss erhält einen Anbau (Foto). Dort sollen 30 weitere Sitzplätze im Inneren entstehen.

Eis-Café und Imbiss sind an die Wickinger-Bäckerei samt Café und Außenterrasse angegliedert, die die Lorenz Bäcker Victorbur GmbH 2024 eröffnet hat. Das ganzjährig geöffnete Angebot wird offenbar gut angenommen, gerade auch von Nordseefreunden aus der Region, die in der Nebensaison gern an Strand und Deich frische Luft schnappen wollen.

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Computer im Stall – Geldfresser oder nützliche Helfer?

Jever/Wangerland (12. 3. 2026) – Echte Arbeitserleichterung oder überflüssiger Schnickschnack? Digitale Überwachungs- und Assistenzsysteme sollen in der Landwirtschaft das Tierwohl verbessern, Arbeitsabläufe unterstützen und betriebliche Entscheidungen fundierter machen. Aber sie kosten auch viel Geld und wollen ebenfalls betreut werden. Die landwirtschaftlichen Betriebe stehen vor der Herausforderung, Nutzen, Grenzen und Investitionsrisiken solcher Systeme realistisch einzuschätzen.

Lohnen sich digitale Helfer im Stall? Wer in die Technik investieren will, sollte wissen, worauf er achten muss. Foto: Volksbank

Mit ihrem „AgrarForum“ will die Volksbank Jade-Weser eG insbesondere Landwirten aus Friesland, der Wesermarsch und Wilhelmshaven bei der Entscheidung helfen. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 26. März, um 9.30 Uhr im Immobilien- und Finanzzentrum, Mühlenstraße 31-35 in Jever. 

Als Referentin wird Christina Umstätter, Professorin für Digitale Landwirtschaft an der Technischen Universität Braunschweig und Leiterin des Thünen-Instituts für Agrartechnologie, eine Vortrag halten: „Anforderungen an digitale Überwachungssysteme in der Tierhaltung – Worauf muss man achten?“

Die Fachfrau stellt die Erwartungen an digitale Überwachungssysteme der tatsächlichen technischen und organisatorischen Machbarkeit gegenüber. Behandelt werden unter anderem Fragen nach Datenqualität, Systemintegration, Wirtschaftlichkeit und praktischer Umsetzbarkeit im Betriebsalltag. Ziel ist es, Landwirten eine sachliche Entscheidungsgrundlage in dem Technologiefeld zu geben.

Während der Veranstaltung wird ein Frühstück angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter http://volksbank-jade-weser.de/agrarforum.html ist erforderlich.

Sturz zum Ausklang der Skisaison gut überstanden

Hooksiel (11. 3. 2026) – Nach seinem überraschenden zweiten Platz Anfang Januar beim „KidsCup“ des Westdeutschen Skiverbandes gegen etablierte Konkurrenten aus den Skiclubs der Wintersport-Region Sauerland hatte sich Leonard Köster vom SC Wangerland für den Saisonabschluss in Willingen im Riesenslalom einiges vorgenommen. Nach sehr gutem Start ins Rennen hielt dann aber auf halber Strecke leider die Piste bei frühlingshaften Temperaturen nicht. 

Das Training am Deich hat sich ausgezahlt: Auch wenn für den Hooksieler Leonard Köder die Skisaison etwas unglücklich endete, konnte er beweisen, dass auch Talente aus dem friesischen Flachland im Wintersport mithalten können. Archiv-Foto: privat

Der Hooksieler flog Mitte des Rennens bei hohem Tempo aus der Kurve. Leonard blieb zum Glück unverletzt. „Selbst die Videoanalyse ließ keinen Fahrfehler erkennen“, versicherte sein Vater Bernhard Köster gegenüber „Hooksiel-Life“. 

Was möglich gewesen wäre, lässt die Zeit im zweiten Lauf erahnen, bei dem der Hooksieler trotz seines Sturzes noch einmal an den Start gehen durfte. Leonard, der den Durchgang etwas verhalten angegangen war, passierte trotzdem mit der drittbesten Zeit die Ziellinie. 

Am Sonntag stand dann ein Slalom auf dem Programm. Den Sturz vom Samstag wohl noch im Kopf, fuhr Leonard zunächst eher verhalten. Dennoch reichte es im ersten Durchgang zum vierten Platz. Danach hieß die Devise für den zweien Lauf: Volles Risiko.

Diesmal deutlich ambitionierter kam der Hooksieler sehr gut in den Parcours rein. Doch das Pech blieb ihm treu. Am viertletzten Tor fädelte Leonard ein und stand somit am Ende mit leeren Händen da. 

Auto rammt Mauer in Viethstraße: Polizei sucht Zeugen

Hooksiel (11. 3. 2026) – Die Polizei sucht nach Zeugen für einen Unfall, der sich im Zeitraum von Freitag, 6. März, gegen 13 Uhr bis Dienstag, 10. März, gegen 12 Uhr in der Viethstraße in Hooksiel ereignet haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dabei ein etwa kniehoher, seitlich angebrachter Maueraufsatz an der Zufahrt eines Grundstücks durch ein Fahrzeug beschädigt. 

Der Schaden in der Viethstraße. Die betroffenen Mauerteile liegen im Straßengraben. Foto: Polizei

Vermutlich durch den Aufprall des Fahrzeugs stürzte ein Teil der Mauer ins Wasser des darunter verlaufenden Straßengrabens. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen und sich zu melden. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Wangerland unter der Telefon 04463/808910 in Verbindung zu setzen.

Aqua-Fitness und Beckenboden-Training im Thalasso-Zentrum

Horumersiel (10. 3. 2026) – Das Kursusangebot im Thalasso Meeres Spa in Horumersiel wird größer. Die Wangerland Touristik GmbH beitet am kommenden Montag, 16. März, in dem in die Schlagzeilen geratenen Gesundheitstempel jeweils zehn 45-Minuten-Einheiten Aquafitness und Beckenbodengymnastik mit Maike Lackner an. 

Das Schwimmbecken im Thalasso Meeres Spa eignet sich sehr gut für wassergymnastische Übungen. Foto: Wangerland Touristik GmbH

Gesundheitsfördernde Bewegungskurse im Zeichen des Meerwassers würden gut zur Thalasso-Tradition passen. Das neue Angebot förderte gezielt Kraft, Beweglichkeit und das Körperbewusstsein. Bei Aquafitness-Kursen werde dafür die Eigenschaften des Wassers als schonendes Trainingsmedium genutzt. Der Auftrieb entlaste Muskeln und Gelenke, so dass auch Teilnehmende mit körperlichen Einschränkungen aktiv trainieren können. 

Der zweite Kurs, die Beckenbodengymnastik, richtet den Fokus auf die Körpermitte. Maike Lackner vermittle dabei Techniken zur Wahrnehmung und Kräftigung des Beckenbodens – ergänzt durch praktische Alltagstipps zur Entlastung. 

Die Kurse finden jeweils montags statt. Informationen zu Terminen und Buchung stehen online unter meeresspa.de/kurse. 

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Energiewende vor Ort schafft neue berufliche Perspektiven

Wilhelmshaven/Hooksiel (11. 3. 2026) – Die Energiewende findet unmittelbar vor den Toren Hooksiels statt. Die zum „Energy Hub“ zusammen geschlossenen Unternehmen treiben dort die Transformation der Region voran – mit Risiken und Herausforderungen, aber auch mit Chancen. 

Messe zur Berufsorientierung

Bei der Berufsorientierungsmesse „Energy Up 2026“ am Mittwoch, 19. März, stehen die Chancen gerade für heutige und künftige Arbeitnehmer im Mittelpunkt. Im Zuge der Veranstaltung, die von 10 bis 18 Uhr in der Nordseepassage in Wilhelmshaven stattfindet, stehen die beruflichen Perspektiven im Fokus. 

Die Messe bietet Unternehmen aus den Bereichen Energie, Industrie, Handwerk und Zukunftstechnologien eine Plattform, um mit Interessierten sowie potenziellen künftigen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Fachkräfte und Quereinsteigende Einblicke in Berufsbilder, Karrierewege und aktuelle Stellenangebote.

Perspektiven für die Region

„Mit der Energy Up 2026 verbinden wir regionale Wirtschaftsentwicklung, Fachkräftesicherung und Zukunftsthemen wie die Energiewende vor Ort auf erlebbare Weise“, sagt Susann Schäfer-Biscan, Netzwerkmanagerin des Energy Hub. „Die Messe soll Orientierung geben, Netzwerke stärken und Perspektiven für die Zukunft in unserer Region aufzeigen “, ergänzt Ingo Theilen vom gemeinsamen Arbeitgeber-Service Wilhelmshaven. 

Organisiert wird die Veranstaltung vom Energy Hub in Kooperation mit dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven und des Jobcenters Wilhelmshaven sowie der Wirtschaftsförderung Wilhelmshaven GmbH. 

Wangerland Touristik Thalassa
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