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Hooksiel-life: Vom Leben an der Küste

Winterausstellung mit Werken von Künstlerinnen aus der Region

Hooksiel (6. 2. 2026) – „Mit Kunst durch den Winter“, so heißt die diesjährige Winterausstellung im  Künstlerhaus Hooksiel. Seit mehr als zehn Jahren ist es dessen Leiterin Renate Janßen-Niemann ein Anliegen, auch in der Winterzeit den Ausstellungsraum für Besucher zu öffnen, auch wenn viele andere Bereiche im Ort geschlossen sind. 

„Woge retour“ heißt die Skulptur von Uta Grams, die am Elisabethaußengroden im Wangerland zu bewundern ist. Archiv-Foto: hol

Von Samstag, 14. Februar, bis Sonntag, 15. März, zeigen drei Künstlerinnen aus der Region ihre Werke und übernehmen auch persönlich die Aufsichten, um mit den Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag um um 15 Uhr. Geöffnet sein wird sie jeweils samstags und sonntags sowie am Rosenmontag von 14  bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

Gefühle sichtbar machen

Uta Grams aus Bassens zeigt Skulpturen aus Stein. Sie gibt dem Material eine besondere Art der Leichtigkeit und verwendet neben Alabaster auch selteneres Gestein wie Selenit und Serpentin oder entwickelt freie Formen aus Yton. Im Wangerland bekannt ist Uta Grams durch die große Skulptur „Woge retour“ am Elisabethgrodendeich. 

Gaby Skudelny-Furth aus Wilhelmshaven beschreibt ihre Kunst als eine Ausdrucksform, um Emotionen, Stimmungen und Gefühle aus ihrem Leben sichtbar zu machen. Mit ihren vorwiegend mit Acryl gemalten Gemälden möchte sie Menschen berühren und inspirieren und Verborgenes freilegen. 

Schlagzeilen werden zu Kunst

Birgit Luiken aus Schortens malt, fotografiert, schreibt, filmt und spricht selbst verfasste Hörgeschichten ein. Beim Fotografieren macht es ihr besonderen Spaß, Dinge und Situationen aus dem Alltag abzubilden, die nicht auf den ersten Blick auffallen. Diese Bilder ergänzt sie mit Überschriften, die aus Tageszeitungen ausgeschnitten wurden und dreht damit die Aussage der Bilder in eine unerwartete Richtung. 

Klebearsch-Gemeinschaft trotzt Schnee und Eis

Hooksiel (5. 2. 2026) – Die Strecke war anspruchsvoll. Auf dem von Eis und Schnee eingesäumten Deichverteidigungsweg zwischen dem Hooksieler Außenhafen und dem Campingplatz benötigen die Boßler der Friesischen Stiftung Goldener Klebearsch (FSGKS) auch ein wenig Glück, um weite Würfe zu erzielen – und dabei nicht auszurutschen.

Gingen trotz Schnee und Eis auf ihre traditionelle Boßeltour: die Mitglieder der „Friesischen Stiftung Goldener Klebearsch“. Foto: FSGKS

Die jährliche Boßeltour ist traditioneller Bestandteil des Jahresprogramms der FSGKS, deren Wurzeln bis Ende der 1980-er Jahre zurückreichen. Die Keimzelle war eine Boßelgruppe der Firma „ICI Wilhelmshaven“. Im Laufe der folgenden Jahre kamen Mitarbeiter von verbandelten Firmen sowie Akteure der Hafenwirtschaft hinzu. Anfang 2004 wurde die „Friesische Stiftung Goldener Klebearsch“ gegründet, die bis heute als selbstständiger Verein existiert.

Beim jetzigen Treffen mit Boßeltour und anschließendem Grünkohl-Essen im Restaurant „Zur Brücke“ erinnerte die Cheforganisatorin Angela Homuth an kürzlich verstorbene Mitglieder, darunter den Gründungspräsidenten Hans-Peter Kramer, der über viele Jahre hinweg mit launigen Ansprachen und Ideen die Klebearsch-Tradition gepflegt hat. Der Name der Stiftung steht übrigens für „hartnäckiges Sitzfleisch“, das der Wilhelmshavener Künstler Hartmut Wiesner in einer Skulptur anschaulich gemacht hat. 

Klaus Stock wurde wegen seiner ständigen Präsenz seit Gründung des Vereins mit einem „Arschkarten-T-Shirt“ nebst A-Karte bedacht. Sieger beim Kampf um den Goldenen Klebearsch wurde Eckart Klasing, Kohlkönig Harald Naraschewski. Zur Interims-Präsidenten ernannte die Runde die Hooksielerin Angela Homuth. Neuwahlen sind für die Sommerveranstaltung im September geplant.

Im Landkreis Friesland fällt auch Donnerstag die Schule aus

Hooksiel/Friesland (4. 2. 2026) – Die Landkreise Friesland und Wittmund haben aufgrund der anhaltenden winterlichen Wetterlage auch für den morgigen Donnerstag, 5. Februar, den Schulunterricht an allen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen abgesagt. Glatteis und die Gefahr von Eisregen lassen keinen sicheren Schülertransport zu. 

Für Notbetreuungen an den Schulen sei gesorgt, heißt es in der Mitteilung, die zuerst über die App „Katwarn“ verbreitet wurde. Ob Distanzunterricht angeboten wird, entscheide die jeweilige Schule nach eigenem Ermessen. 

Spende als Zeichen der Anerkennung für Shantychor Likedeeler

Wangerland (4. 2. 2026) – Der Shantychor Likedeeler ist so etwas wie das musikalische Aushängeschild des Wangerlandes. Im Rahmen eines Übungsabends in Schillig hat Bürgermeister Mario Szlezak dem Shantychor aus Horumersiel jetzt eine Spende in Höhe von 807,95 Euro überreicht. Die Summe war von den Gästen des Neujahrsempfangs der Gemeinde Wangerland gesammelt worden, bei dem der Chor mit einem musikalischen Beiträgen für gute Stimmung sorgte.

Bürgermeister Mario Szlezak (7. von links) überreichte den Sängern des Shantychores Likedeeler um Vorsitzenden Hardwig Gerdes (ganz rechts) die Saalspende vom Neujahrsempfang der Gemeinde. Foto: Gemeinde

Hintergrund der Sammlung ist ein Jubiläum: Der Shantychor Likedeeler feiert in diesem Jahr sein 55-jähriges Bestehen. Mit der Spende möchte die Gemeinde Wangerland die langjährige ehrenamtliche Arbeit und den Beitrag des Chores zum kulturellen Leben in der Region würdigen, so Szlezak.

Szlezak nutzte die Übergabe auch, seine eigene Stimme zu trainieren. Er nahm am Übungsabend teil und sang einige Lieder mit. „Der Shantychor Likedeeler steht für Gemeinschaft, Tradition und große Leidenschaft für die Musik. Solche Vereine prägen unser Wangerland und verdienen Anerkennung und Unterstützung“, so Szlezak.

8 Millionen Euro für Umbau vom Flüchtlingsheim zum Hotel

Wangerland (4. 2. 2026) – Als Leuchtturm-Projekt für den Tourismus in Niedersachsen sieht Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD) das „Wangerland Resort“ in Hohenkirchen. Die Investoren von der Nordsee Erlebnis Resort GmbH hätten nicht nur eine ehemalige Kaserne zu einer attraktiven Erlebnis- und Feriendestination umgebaut, sondern damit auch 26 Dauerarbeitsplätze, darunter acht Ausbildungsplätze, geschaffen.

Wirtschaftsminister Grand Hendrik Tonne (3. v. l.) überreicht den Förderscheck an Johannes Kamperm (6. v. l.) vom „Wangerland Resort“. Dabei (von links) die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen, Frank Marquardt (Volksbank), Stephan Lütke Twehues (Wangerland Resort), Wangerland Bürgermeister Mario Szlezak, Dirk Boll und Bernd Niemeyer (beide Wangerland Resorts), Wilfried Wolken (Landkreis Friesland) und Waldemar Kelm (Volksbank). Foto: hol

Das Land Niedersachsen unterstützt das Projekt mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Tonne überreichte am Dienstag vor Ort einen Scheck in Höhe von bis zu 8,025 Millionen Euro. Gefördert werden damit Investitionen von 28,5 Millionen Euro in den Ausbau des „Wangerland Resorts“, das im Frühjahr vergangenen Jahres seinen Betrieb aufgenommen hat.

Zwischennutzung als Glücksfall

Das „Wangerland Resort“ auf dem Areal der ehemaligen Wangerland-Kaserne ist bekanntlich aus dem „Dorf Wangerland“ hervorgegangen. Die Investoren hatten 2021 die schon deutlich herunter gekommene Freizeitanlage übernommen. Als Glücksfall für alle Beteiligten, so Wilfried Wolken. Wirtschaftsförderer des Landkreises Friesland, habe sich dann eine Zwischennutzung erwiesen: Das „Dorf Wangerland“ wurde zwei Jahre lang als Flüchtlingsunterkunft des Landes Niedersachsen genutzt. 

Die neuen Eigentümer hätten dadurch Zeit gewonnen für Planung und Umbauten. Die Erlöse aus der „völlig problemlosen Zwischennutzung“ (Bürgermeister Mario Szlezak) wurden in den Standort investiert. Es entstanden unter anderem zusätzliche Zimmerkapazitäten, neue Restaurants und größere Veranstaltungsräume. Der Erlebnis- und Wellnessbereich wurde mit neuen Saunen, Ruhebereich und beheiztem Außenpool ausgestattet.

Nachhaltiges Energiekonzept

Im „Wangerland Resort“ würden jetzt zehn Prozent der Übernachtungen im Gemeindegebiet abgebildet, so Wolken. An dem Projekt könne man sehen, so Szlezak, was alles möglich sei, wenn alle – von den Investoren über die Gemeinde, den Landkreis bis zum Land – an einem Strang ziehen.

Was noch umgesetzt werden muss, so Minister Tonne, ist das innovatives Energiekonzept, bei der nachhaltige Energietechnik wie Photovoltaik, Wärmepumpen und Stromspeicher eingesetzt werden soll. Die Fertigstellung der Maßnahmen sei bis Mai 2027 vorgesehen.

Wertschöpfung für die Region

Johannes Kampherm, einer der Gesellschafter des „Wangerland-Resorts“: „Die GRW-Förderung ist ein wesentlicher Bestandteil des Finanzierungskonzeptes dieses Projektes. Die Investitionen sind notwendig für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie den zukunftsorientierten, erfolgreichen und nachhaltigen Weiterbetrieb des Standortes als Hotel.“

Waldemar Kelm, Vorstandsmitglied der Volksbank Jade-Weser als finanzierende Bank, würdigte den Mut und das Tempo der Investoren. Der Umbau der Destination bei gleichzeitigem Betrieb der Flüchtlingsunterkunft sei vergleichbar gewesen mit einer Operation am offenen Herzen. Die Macher hätten eine Vielzahl toller Ideen umgesetzt und mit dem Projekt Wertschöpfung in die Region gebracht.

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Polizeibeamte fangen ausgebrochene Pferde ein

Hooksiel (4. 3. 2026) – Glück hatte ein Pferdehalter in Hooksiel. Aus ungeklärter Ursache hatten am Montag gegen 16.34 Uhr einige Tiere ihre Weide verlassen. Der Polizei wurden freilaufende Pferde auf der Pakenser Straße gemeldet. 

Nach bisherigen Erkenntnissen, so die Polizei, sei es dem Halter zunächst nicht gelungen, die Pferde eigenständig einzufangen. Die eingesetzten Beamten konnten die Pferde dann sichern und unversehrt zu ihrem Halter zurückbringen. „Eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmenden trat nicht ein“, heißt es im Polizeibericht.

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Glatteis-Alarm: Am Mittwoch fällt die Schule aus!

Hooksiel/Friesland (3. 2. 2026) – Glatteisalarm für Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund. Nach entsprechenden Warnmeldungen der Wetterdienste haben die Landkreise und die Stadt heute den Schulunterricht an den allgemein bildenden Schulen abgesagt. Ein sicherer Schulbusverkehr sei nicht zu gewährleisten. Damit verlängern sich die Zeugnisferien um einen Tag. 

Ab Mitternacht Eisregen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am späten Nachmittag für die Nacht zum Mittwoch eine Unwetterwarnung herausgegeben. Ab 0 Uhr bis voraussichtlich 10 Uhr am Mittwoch bestehe Gefahr für Leib und Leben. Bei anhaltendem Dauerfrost wird Regen beziehungsweise Eisregen erwartet, der die Straßen und Fußwege in Eisbahnen verwandeln könnte.

Der Winter hat viele schöne Seiten. Doch Eisregen ist gefährlich. Deshalb fällt am Mittwoch der Schuluntericht aus. Foto: hol

Das Winterwetter mit Dauerfrost von bis zu minus 4 Grad soll bis Donnerstagabend anhalten. Zum Wochenende hin werden die Temperaturen nach Einschätzung der Meteorologen bis in den Plus-Bereich steigen. In der kommenden Woche, so die Prognose, dürfte das Thermometer um die 0-Grad-Marke pendeln. Niederschläge werden insbesondere für morgen, Freitag und für Sonntag erwartet.

Sand statt Streusalz

Die Sicherheitslage auf den Straßen und Fußwegen ist angespannt. Während Hauptstraßen weitgehend geräumt sind, hat sich der festgefahrene Schnee in den Nebenstraßen vielerorts in Eisplatten verwandelt. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde Wangerland ihre Räumtaktik geändert. Während man sich im Rathaus zunächst nur auf die Hauptstraßen sowie auf Zuwegungen zu Kindergärten und Schulen konzentrieren wollte – auch um den Salzeinsatz aus wirtschaftlichen und ökologischen Grünen gering zu halten –, sind seit Montag Streudienste mit Sand unterwegs. Damit sollen die Eisplatten abgestumpft werden. 

Skiterrassen
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Insolvenzverwalter zuversichtlich: Mehrere Angebote für Vynova-Werk

Wilhelmshaven/Hooksiel (3. 2. 2026) – Die Chancen stehen offenbar nicht schlecht, dass die Produktion am Standort der Insolventen Vynova Wilhelmshaven GmbH gerettet werden kann. Wie der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Christian Kaufmann von der Pluta Rechtsanwalts GmbH am heutigen Dienstag mitteilte, gebe es mehrere Interessenten, die eine Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. „Es liegen auch schon erste unverbindliche Angebote vor.“ Auf Basis der Angebote werde man weiter gehende Verhandlungen führen. 

Insolvenzverwalter Dr. Kaufmann ist zuversichtlich, bis März einen Käufer für das insolvente Vynova-Werk in Wilhelmshaven finden zu können. Archiv-Foto: Vynova

Der strukturierte Investorenprozess wird begleitet von der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft um Dr. Stefan Weniger und Merlin Smeenk. Das Amtsgericht Wilhelmshaven hatte am 12. Dezember 2025 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Gesellschaft angeordnet. Das Pluta-Team führte in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche, um die weitere Fortführung des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen.

Produktion läuft stabil

„Trotz einiger Herausforderungen haben wir den Geschäftsbetrieb stabilisiert und die Produktion der PVC-Produkte läuft derzeit planmäßig weiter“, so Rechtsanwalt Kaufmann: „Die Belegschaft arbeitet sehr engagiert und motiviert. Wir fokussieren uns nun auf den Investorenprozess und streben möglichst bis März eine Lösung an. Aufgrund der Entwicklung des Verkaufs-Prozesses bin ich sehr zuversichtlich, dass dies gelingt.“

Das der Vynova Wilhelmshaven GmbH gehörende Chemie-Werk mit gut 350 Mitarbeitern in Sichtweite von Hooksiel gehört zur Vynova Gruppe mit Hauptsitz in Belgien. Die seit 1981 bestehende Produktionsstätte gilt als eines der größten europäischen Werke für die Produktion von Suspensions-PVC (S-PVC), ein hochwertiges Material, das in zahlreichen Produkten des täglichen Gebrauchs verarbeitet wird. Darüber hinaus produziert das Unternehmen Vinylchlorid-Monomer (VCM), ein wesentlicher Baustein zur Herstellung von PVC. 

Winterwetter verzögert Bauarbeiten an der Schleuse

Hooksiel (3. 2. 2026) – Aufgrund des winterlichen Wetters werden sich die Arbeiten an der Hooksieler Außenschleuse voraussichtlich verzögern. In einer Mitteilung weist die Niedersächsische Hafengesellschaft NPorts die im Hooksmeer beheimateten Segelvereine auf mögliche Auswirkungen auf den Saisonbeginn hin.

Schleuse Hooksiel Foto NPorts
Die Hooksieler Außenschleuse wird saniert und modernisiert. Das Winterwetter beeinträchtigt die Arbeiten. Archiv-Foto: NPorts

„Die Arbeiten in der Schleusenkammer schreiten derzeit leider nicht wie geplant voran“, heißt es in der Information. „Aus diesem Grund können wir aktuell nicht ausschließen, dass sich der ursprünglich vorgesehene Termin zur Fertigstellung des aktuellen Sanierungsabschnitts Ende April 2026 auf das Ende KW 21 verschiebt.“

Die 21. Kalenderwoche endet am Sonntag 24. Mai. Bereits am Mittwoch, 20. Mai, – so die Planung der Segelvereine – sollte die erste „HookSail“ Feierabend-Regatta auf der Jade gestartet werden. Die Jade können die Hooksieler Segler aber nur durch die Außenschleuse erreichen. Aber vielleicht klappt es ja noch. „Wir setzen alles daran, den entstandenen Zeitverlust zu kompensieren und den Terminplan bestmöglich einzuhalten“, verspricht NPorts.

Aschermittwochs-Wette mit Ministerpräsident Olaf Lies

Wangerland/Hooksiel (3. 2. 2026) – Sozialdemokraten aus dem Jeverland treffen sich zur Aschermittwochs-Wette am so genannten „Dreiländer-Eck“ im Wiedel. Dort, wo die drei Kommunen Schortens, Jever und Wangerland aneinandergrenzen, geht es um die Frage, wer von den SPD-Fraktionen in den kommunalen Räten richtig vorhergesagt hat, ob man in diesem Jahr trocknen Fußes in den Wiedel kommen kann oder nicht. Wettpate ist Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (Sande).

Die Veranstaltung im Wiedel beginnt am Mittwoch, 18. Februar, um 14 Uhr. Im Anschluss ist ein gemeinsames Grünkohlessen im Wangerland-Resorts in Hohenkirchen geplant (Beginn: 16 Uhr). Anmeldungen für Sozialdemokraten aus dem Wangerland nehmen Marianne Kaiser-Fuchs (Tel. 044631567, kaifu@t-online.de) und Johann-Wilhelm Peters (Tel. 04463/1335, peters-wangerland@t-online.de) entgegen.