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Alle Beiträge zum Thema “Sport”

Sieg, Niederlage und Verlängerung zum Auftakt der Tennis-Saison

Hooksiel (3. 5. 2026) – Bilderbuchstart für die A-Junioren des SC Wangerland. Mit einem 6:0-Sieg gegen den TC Esens hat die von Andre Abels trainierte Mannschaft am Samstag die Tennis-Saison eröffnet. 

Konnte nach fehlerhaftem Start sein Spiel noch gewinnen: SCW-Spitzenspieler Lorenz Kramer. Foto: hol

Auf der Platzanlage in Hooksiel bezwangen Lorenz Conrad Kramer (5:7/6:3/10:7), Niko Gauzel (6:4/6:1), Mateo Doyen (6:2/7:5) und Niklas Doyen (6:2/6:0) alle Einzelpaarungen. Lediglich Kramer musste einen Satz abgeben. Und auch bei den beiden folgenden Doppeln ließen die Hooksieler nichts anbrennen. Kramer/Gauzel (6:0/6:0) und Doyen/Doyen (6:0/6:3) gewannen deutlich. Mehr gefordert werden dürfte das Team am kommenden Freitag beim Auswärtsspiel beim TV Varel. Die Vareler gewannen am Samstag ihr erstes Spiel mit 5:1. 

Erwartungsgemäß einen schweren Stand hatte die neu formierte Damen-Mannschaft des SCW. Sie verlor ihr Auswärtsspiel in Esens mit 1:5. Den Ehrenpunkt sicherte Martha Sophie Kramer, die an Position drei mit 6: /6:4 gewinnen konnte. Alina Fiebig, Marina Doyen und Lena Taddigs musste die Überlegenheit ihrer Gegnerinnen anerkennen. Auch die beiden Doppeln blieben chancenlos.

Am Sonntag, 10. Mai, erwartet die Damen-Mannschaft SV Eintracht Ihlow zum Heimspiel. Beginn auf der Hooksieler Platzanlage ist um 10 Uhr.

In die Verlängerung geht das ü50-Spiel Stücklingen gegen SC Wangerland. Nach den vier am heutigen Sonntag ausgetragenen Einzeln steht es 2:2. Die Doppel konnten aufgrund einsetzen Regens nicht mehr gespielt werden. Die Hooksieler werden voraussichtlich am 29. Mai erneut ins Saterland reisen müssen, um den Spieltag abzuschließen.

Die beiden Siege für den SCW holten der an Postion 1 spielende Andre Abels, der seinen um einige Leistungsklassen höher eingestuften Gegner mit 7:5, 5:7, 10:8 niederringen konnte. Weniger Mühe hatte Jan Alter, der an Position 2 nach 0:3 Rückstand sicher mit 6:4/6:2 gewann. Chancenlos blieben hingegen in ihren Speilen Mirko Ortmanns und Gerd Abeldt.

Anmerkung: Der Artikel wurde im Laufe des Tages aktualisiert

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Erstes Saisonspiel auf der Hooksieler Tennisanlage

Hooksiel (1. 5. 2026) – Voraussichtlich bei herrlichem Wetter beginnt an diesem Wochenende die Tennis-Freiluftsaison. Auf der Tennisanlage des SC Wangerland in Hooksiel schlagen an diesem Samstag die A-Jugendlichen des Vereins ab 10 Uhr gegen den Nachwuchs des TC Esens auf. Die Damen-Mannschaft des SCW muss am Samstagnachmittag in Esens antreten. Die Herren ü50 reisen am Sonntag zum Auswärtsspiel zum SV Strücklingen.

Die A-Jugend um Spitzenspieler Lorenz Cornelius Kramer geht als Favorit in ihr erstes Spiel. Alle vier Spieler – neben Kramer sind Niko Gauzel sowie Mateo und Nikas Doyen nominiert – sind in besseren Leistungsklassen eingestuft als ihre Gegner.

Genau umgekehrt sind die Voraussetzungen vor dem ersten Spiel der neu formierten Damen-Mannschaft des SCW. Das Team um Spitzenspielerin Kiara Krause dürfe beim TC Esens nur Außenseiterchancen haben. 

Ebenfalls ein schweres Spiel kommt voraussichtlich auch auf die Herren ü50 zu, die ohne ihren verletzten Spitzenspieler Thomas Otte ins Saterland reisen müssen. Nominell ist die Heimmannschaft als stärker einzuschätzen. Aber auch im Tennis müssen die Spiele bekanntlich erst gespielt werden, bevor man sich über Siege freuen darf.

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Mit beeindruckenden Leistungen zum Meistertitel

Schortens/Jever/Wangerland (27. 4. 2026) – Die Handball-D-Juniorinnen der HG Jever/Schortens haben sich die Meisterschaft in der Regionsliga Bremen/Nordsee gesichert. Das mit eine Reihe von Wangerländerinnen besetzte Team siegte in seinem letzten Heimspiel der Saison gegen die TSV Ganderkesee nach anfänglicher Nervosität sicher mit 26:12 Toren.

Meisterinnen in der Regionsliga Bremen/Nordsee: Die Handball-D-Juniorinnen der HG Jever/Schortens,. Foto: Christian Doyen

Damit krönte die junge Mannschaft, der durchweg Spielerin des jüngeren Jahrgangs angehören, ihre guten Leistungen in der „2. Liga“ der Altersklasse, der eine Reihe von attraktiven Gegnern aus Bremen, Delmenhorst und dem Raum Oldenburg angehören.

Gegnerinnen oft überfordert

Ihr Spiel war über weite Phasen der Saison beeindruckend: Auf eine kompromisslose Zweikampfführung folgen blitzschnelle Tempogegenstöße mit teils perfekten Pässen über 20 Meter und präzisen Abschlüssen am Fließband. Mit überragender Kommunikation bei der Zuordnung von Gegenspielerinnen, sehr flexiblen Bewegungsmustern am Kreis und starken Bodenpässen auf engstem Raum sorgten die Mädchen der HG bei ihren Gegnerinnen reihenweise für Überforderung.

Diese Handballer aus dem Wangerland haben maßgeblich zur Meisterschaft beigetragen: Trainer Hendrik von Bodungen mit seinen Spielerinnen (von links) Tabea Fei Doyen, Elene von Bodungen und Louisa Lauts. Foto: Christian Doyen

Dabei hatte man zu Beginn der Runde erst einmal Lehrgeld zahlen müssen. Beim TS Woltmershausen aus Bremen mussten die Mädels der HG anerkennen, dass der körperliche Nachteil in dieser Liga nicht ausschließlich mit spielerischer Qualität auszugleichen ist. Der Auftakt ging direkt mit 22:26 verloren. Die Befürchtung aber, dass die jungen Mädchen nun mit zu viel Respekt in die folgenden Aufgaben dieser Liga gehen würden, erwies sich als Trugschluss. 

Unterstützung aus dem Wangerland

Nach dem Sieg im emotionalen Derby gegen Wilhelmshaven (13:10) und dem beeindruckenden Erfolg in Bremen/Findorff (26:10) kam es schließlich zum Showdown beim souveränen Tabellenführer HSG Altes Amt Friesoythe. Als Außenseiter reiste die Mannschaft um den Wangerländer Trainer Hendrik von Bodungen, zu dem seine Tochter Elene sowie Louisa Lauts und Tabea Fei Doyen aus Hooksiel gehören, nach Südoldenburg – und machte die Überraschung perfekt. Nach einer beeindruckenden Aufholjagd mit mehreren Führungswechseln und einem Siegtreffer in letzter Sekunde zum 17:16 für für die Jeverländerinnen nahm die Meisterschaft ihre Wendung.

Die D-Juniorinnen der HG Jever/Schortens gewannen ihre nächsten Spiele einschließlich der letzten Partie gegen den TSV Ganderkesee souverän. Was der Mannschaft bis kurz vor Ende der Meisterrunde nicht klar war: Der Erfolg im Topspiel in Friesoythe bedeutete nicht nur zwei wichtige Punkte. Aufgrund der Regelung zum direkten Vergleich bedeutete dieser Auswärtssieg letztendlich die Meisterschaft. Über die Tordifferenz hätte es am Ende nicht gereicht.

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Bund fördert Sportstätten: Hooksiel muss aber noch warten

Hooksiel (23. 4. 2026) – Die Erwartungen haben sich (leider) bestätigt. Das von der Gemeinde Wangerland unterstützte Bauvorhaben des SC Wangerland auf der Sportanlage in Hooksiel ist in der ersten Vergaberunde des Förderprogramms des Bundes für kommunale Sportstätten nicht berücksichtigt worden.

Zwei Projekte in der Region

Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller am Mittwoch mitteilte, fließen in der ersten Förderrunde erhebliche Mittel nach Wilhelmshaven und Friesland. „Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Förderungen über 1,083 Mio. Euro für die Sanierung der Sportstätte Güterstraße in Wilhelmshaven sowie über 875.250 Euro für die Sanierung der Außensportanlage an der IGS Friesland Nord in Schortens beschlossen.“ 

Der Bund fördert in den kommenden vier Jahren mit einer Investitionssumme von insgesamt einer Milliarde Euro sanierungsbedürftige Sportanlagen. Im ersten Topf stehen 333 Millionen Euro zur Verfügung. Antragsteller sind Kommunen, die auf einen Zuschuss in Höhe von 45 Prozent der Gesamtkosten durch den Bund hoffen dürfen – unabhängig von weiteren Fördertöpfen.

Rat unterstützt SC Wangerland 

Vor diesem Hintergrund hatte der Rat der Gemeinde Wangerland Anfang dieses Jahres das vom SC Wangerland vorgestellte Neubauprojekt eines barrierefreien Sanitärgebäudes mit Umkleide- und Aufenthaltsräumen zwischen Fußballplatz und Tennisanlage in Hooksiel einstimmig unterstützt. Der Neubau könnte das deutlich in die Jahre gekommene Stelzengebäude ersetzen, das derzeit auch von den Sportlern genutzt wird.

Dass nicht alle beantragten Projekte gefördert werden konnten, war zu erwarten.  „Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet“, so CDU-Bundestagsabgeordnete Anne Janssen. Vor diesem Hintergrund freue sie sich besonders, dass die Sanierung der IGS-Sporthalle unterstützt wird.

Markus Gellert, für den Sport zuständiger Abteilungsleiter im Rathaus in Hohenkirchen, beteuert in einer ersten Stellungnahme, dass die Gemeinde Wangerland alles tun werde, dass das Projekt in Hooksiel in der zweiten Förder-Tranche berücksichtigt wird. 

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Urkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft im MTV Hooksiel

Hooksiel (16. 4. 2026) – Eine besondere Ehrung stand im Mittelpunkt einer harmonischen Jahreshauptversammlung, zu der Vorsitzende Anne Frerichs im Gästehaus zahlreiche Mitglieder des MTV Hooksiel begrüßen konnte. Margrit Otto gehört seit 40 Jahren dem Männer-Turnverein an, der überwiegend Mädchen zu seinen Mitgliedern zählt. Geehrt wurde zudem Kristina Matzke für 25-jährige Mitgliedschaft.

Seit 40 Jahren ist Margrit Otto (Mitte) Mitglied im MTV Hooksiel. Sie wurde jetzt auf der Jahreshauptversammlung von der Vorsitzenden Anne Frerichs (rechts) und deren Stellvertreterin Bettina Schriever geehrt. Foto: MTV

Die Vorsitzende und die Übungsleiterinnen ließen in ihren Berichten das Vereinsjahr Revue passieren. Der MTV hat 317 Mitglieder, davon 235 Mädchen und Frauen. Zum sportlichen Angebot – zumeist in der Turnhalle der Grundschule – gehören Kinderturnen, Eltern-Kind-Turnen, Aerobik, Damen- und Gesundheitsgymnastik, Zumba und Fitnesstraining. Zudem treffen sich MTV-Mitglieder seit über 25 Jahren regelmäßig montags und donnerstags zum Walking im Freizeitgelände. 

Über regen Zulauf freuen sich aktuell die Übungsleiterinnen in den Kinder-, Eltern-Kind-, Fitness- und Gymnastikgruppen. Abgerundet wird das sportliche Programm des Vereins durch gesellige Veranstaltungen. Dazu gehören Spielenachmittage und eine Boßeltour. Tradition hat auch der jährliche Ausflug zu jeweils einem Weihnachtsmarkt in einer anderen Stadt. 

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Landkreis will ehrenamtliches Engagement sichtbar machen

Friesland/Wangerland (9. 4. 2026) –  Sport lebt vom Engagement vieler Ehrenamtlicher, die sich mit Zeit und Herzblut in Vereinen, Mannschaften und für sportliche Angebote einsetzen. Der Landkreis Friesland würdigt dieses Engagement mit dem „Tag des sportlichen Ehrenamts“. Ab sofort können Bürger solche ehrenamtlich aktiven Menschen für die Auszeichnung vorschlagen. Möglich ist dies bis zum 28. September per E-Mail an info@ksb-friesland.de.

Vorschläge einreichen

Seit 2016 würdigt der Landkreis mit dem „Tag des sportlichen Ehrenamts“ alle zwei Jahre engagierte Ehrenamtliche aus dem Sport-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Bürgerinnen und Bürger, die sich in herausragender Weise um das sportliche Ehrenamt verdient gemacht haben – sei es durch langjähriges Engagement im Verein, besondere Projekte, außergewöhnlichen Einsatz im Hintergrund oder durch die Förderung des Nachwuchses.

„Jede und jeder Ehrenamtliche macht Friesland mit ihrem beziehungsweise seinem Einsatz lebendiger, verbindet Menschen und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das oft über viele, viele Jahre hinweg. Ihr Engagement verdient öffentliche Anerkennung“, sagt Landrat Sven Ambrosy. Der „Tag des sportlichen Ehrenamts“ solle diese wertvolle Arbeit sichtbar machen.

Jury tagt im Herbst

Im Herbst trifft eine Jury aus Vertretern des Kreissportbundes Friesland, des Landkreises Friesland sowie der Politik eine Vorauswahl aus den Vorschlägen. Die endgültige Entscheidung über die Preisträger liegt beim Kreisausschuss des Landkreises Friesland. QWEitere Infos zu den kommunalen Ehrungen gibt es unter https://www.friesland.de/kommunale_ehrungen.

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Individuelle Tipps für junge Dressurreiterinnen

Hooksiel (6. 4. 2026) – Ein intensives Trainingswochenende voller neuer Impulse: Beim Reit- und Fahrverein Hooksiel fand erneut ein Dressurlehrgang mit Ausbilderin Ricarda Claasen statt.

Das Bild zeigt (von links) die Reiterinnen Ella Haschen, Ida Mennen, Lale Scharfenberger mit Baron Baco Ma, Lehrgangsleiterin Ricarda Claasen, Organisatorin Rieke Scherf und Simone Gehm mit Pretty Valerie. Foto: Elsbeth Noatzsch

Bereits im Januar hatte der erste Lehrgang großen Anklang gefunden – umso mehr freute sich Organisatorin Rieke Scherf, Claasen für eine weitere Einheit gewinnen zu können.

Insgesamt 15 Reiterinnen nutzten an zwei Tagen die Gelegenheit, gezielt an ihrer Ausbildung zu arbeiten. Ricarda Claasen, die seit vielen Jahren erfolgreich bis zur Klasse S ausbildet und bereits als Juniorin dem Bundeskader angehörte, knüpfte direkt an die Inhalte des ersten Lehrgangs an. 

Im Fokus standen die feine Abstimmung zwischen Reiter und Pferd sowie die gezielte Vorbereitung auf die kommende Turniersaison. Besonders wertvoll: Die individuellen Tipps, die jede Teilnehmerin für sich mitnehmen konnte. So gingen alle mit neuen Ideen, mehr Sicherheit und viel Motivation in die nächsten Trainingswochen.

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Auch zum kindgerechten Unterricht gehört Fachsprache dazu

Hooksiel (30. 3. 2026) – In der Reithalle des Reit- und Fahrverein (RuF) Hooksiel in Oesterdieken fand eine Fortbildung für Reitlehrerinnen und Reitlehrer unter dem Motto „Kleine Reiter ganz groß“ statt. Geleitet wurde die Veranstaltung von Pferdewirtschaftsmeisterin Ina Tapken, Lehrbeauftragte des Pferdesportverbandes Weser-Ems. 

Das Bild zeigt die Teilnehmerinnen sowie drei Springreiter mit Lehrgangsleiterin Ina Tapken (4. von rechts). Foto: RuF Hooksiel

Initiiert worden war die Weiterbildung vom Kreisreiterverband Friesland-Wilhelmshaven. Im theoretischen Teil der Fortbildung stand die Frage im Mittelpunkt, wie Reitunterricht abwechslungsreich und kindgerecht gestaltet werden kann. Gemeinsam mit elf Teilnehmerinnen erarbeitete Tapken praxisnahe Ansätze zu Themen wie den Unterschieden zwischen Einzel- und Gruppenunterricht sowie zur Unfallverhütung im Reitbetrieb.

Ein wichtiger Punkt war, dass auch in kindgerechtem Unterricht die Fachsprache nicht zu kurz kommen darf – damit das Lernen sowohl altersgerecht als auch fachlich fundiert bleibt. 

Im praktischen Teil folgte die Umsetzung: Je drei Dressur- und drei Springreiter standen zur Verfügung, um das Erlernte direkt in der Praxis auszuprobieren. Die Teilnehmenden übernahmen abwechselnd den Unterricht und setzten die theoretischen Erkenntnisse in die Tat um. Anschließend wurden die Einheiten gemeinsam besprochen – ein wertvoller Austausch für alle Beteiligten, der neue Impulse für die Arbeit mit jungen Reitschülerinnen und Reitschülern bot. 

 

SCW hält mit Sieg im Derby Anschluss an Tabellenspitze

Hooksiel (23. 3. 2026) – Herrliches Wetter, ein packendes Fußballspiel, an die 250 Zuschauer am Rand und dann noch der richtige Sieger: Fußballerherz, was willst du mehr? Im Kreisligaderby zwischen SC Wangerland und FSV Jever hat sich am Sonntag auf dem Sportplatz an der Jaderennbahn in Hooksiel die Heimmannschaft mit 2:1 durchgesetzt.

Ausgelassene Freude nach dem Derby-Sieg in Hooksiel gegen Jever: die Kreisligamannschaft des SC Wangerland. Foto: Doyen

Nach der Darstellung von Bobachtern war der Sieg nicht unverdient, aber doch etwas glücklich, zumal kurz vor Schluss ein Tor des Jeveraners Malte Wobbe wegen eines angeblich vorausgegangenen Foulspiels aberkannt wurde. Lasse Patelt hatte den FSV in der 17. Minute in Führung geschossen. Doch der SCW dreht das Spiel noch vor der Halbzeit durch Tore von Lars Friedrichs (per Kopf, 27.) und Jan Rieken (37.). 

SCW-Trainer Thorben Wehmeyer jedenfalls war mit der Leistung seiner Mannschaft und dem Ausgang der Partie zufrieden. Mit 33 Punkten liegen die Wangerländer jetzt zehn Spieltage vor Saisonende auf Platz 5 der Tabelle – fünf Plätze hinter einem Aufstiegsplatz. Nach der Verschmelzung von Eintracht Wangerland, Rot-Weiß Tettens und dem FCN Hooksiel zum SC Wangerland hätte das Team, das schon seit Jahren als Spielgemeinschaft zusammenspielt, tatsächlich die Berechtigung, auch auf Bezirksebene anzutreten. 

Die Fußballer des neun Verein wollen die Sportanlage in Hooksiel weiterhin regelmäßig nutzen, sagte Vorstandssprecher Christian Doyen gegenüber „Hooksiel-life“. Der Platz sei in einem sehr guten Zustande und gerade im Spätherbst und Anfang des Jahres am besten zu bespielen. Während die 3. Mannschaft des SCW ihre Heimspiele vornehmlich in Tettens austrägt und die Senioren-Mannschaften in Horumersiel spielen, würden die 1. und 2. Mannschaft sowie die Jugend-Teams neben dem Sportplatz in Hohenkirchen auch die Anlage in Hooksiel immer wieder nutzen, versichert Doyen. 

Interessierte finden die Ansetzungen der Heimspiele des SCW unter anderem online auf dem Fußball-Portal fussball.de

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Mit einem Sieg gegen Varel die Wintersaison beendet

Hooksiel (23. 3. 2026) – Mit einen ungefährdeten Sieg haben die Herren ü50-Tennispieler des FC Nordsee Hooksiel zum Saisonabschluss ihren Platz im Mittelfeld der Bezirksklasse gefestigt. Das Team um Mannschaftsführer Thomas Otte setzte sich am Sonntag mit 5:1 gegen Schlusslicht TV Varel III durch und belegt mit 4:6 Punkten den vierten Tabellenplatz.

Sicherten sich zum Saisonabschluss in Varel einen Sieg: die ü50-Tennisspieler (von links) Jörg Kase, Thorsten Csikos, Thomas Otte, Helmut Petermann und Mirko Ortmanns. Foto: FCN

Spitzenspieler Otte selbst hatte bei seinem 6:4, 6:0 ebenso wenig Probleme wie Thorsten Csikos (6:1, 6:4) und Mirko Ortmanns (6:3, 6:1) an den Positionen 2 und 3. Lediglich Helmut Petermann an 4 (7:6, 6:2) benötige zumindest im ersten Satz ein wenig Glück, um sich dann letztlich doch klar durchzusetzen.

Erwartungsgemäß gewann im Anschluss das erste Doppel Otte/Csikos (6:2, 6:1) sein Spiel. Ihren Ehrenpunkt erkämpften sich die Vareler im zweiten Doppel, das Mirko Ortmanns an der Seite von Jörg Kase mit 6:3, 0:6, 12:14 im Matchtiebreak abgeben musste.

Mit dem Spiel in Varel ist die Wintersaison für die Hooksieler Tennisspieler abgeschlossen – und damit auch die Tennis-Ära des FCN. Ab dem Sommer werden die Hooksieler – nach der Verschmelzung ihres Vereins mit den Nachbarvereinen Eintracht Wangerland und Rot-Weiß Tettens – unter dem neuen Vereinsnamen SC Wangerland an den Start gehen. 

Nach den Olympia-Winterspielen kann man ja mal ausprobieren, ob Curling auch auf einem Tennisplatz funktioniert. Die Nachwuchsspieler Mateo, Lorenz, Elias und Martha zeigten, dass der Arbeitsdienst auf der Hooksieler Platzanlage auch Spaß machen kann. Foto: hol

Statt mit Tennisschlägern waren am Wochenende auch eine Reihe von Vereinsmitgliedern mit Besen, Hacken, Zangen und Schubkarren unterwegs, um die Hooksieler Tennisanlage auf die Sommersaison vorzubereiten. Zäune wollen neu gespannt, Laub entfernt, Unkraut und Moos beseitigt und der Sand auf den Kunstrasenplätzen ausgetauscht werden. Das Ziel: Bis Ostern sollen die Plätze spielfertig sein.

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