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Klarer Sieg für Hooksieler Tennisspieler

Hooksiel (9. 2. 2026) – Die ü60-Tennispieler des FC Nordsee Hooksiel haben den Sprung ins Mittelfeld geschafft. Nach einem verkorksten Saisonstart gelang dem Team um Mannschaftsführer Reiner Meints am Sonntag in der Halle in Varel der zweite Sieg – ein deutliches 5:1 gegen den TV Varel. Mi 4:8 Punkten belegt man jetzt Platz vier in der Tabelle der Bezirksklasse. Eine Position, die man beim letzten Saisonspiel in zwei Wochen in Wardenburg festigen kann.

Beim Spiel in Varel kam den Hooksielern allerdings auch das Verletzungspech der Gegner zugute. Beim TV Varel konnten zwei der stärksten Spieler nicht antreten. Spitzenspieler Thomas Otte hatte in einem gutklassigen Spiel seinen Gegner jederzeit im Griff (6:2/6:0). Etwas enger war es bei Harald Fischer (6:1/7:5 an Position 2) und bei Helmut Petermann (6:4/6:3). Sein Einzel verlor lediglich Gerd Abeldt an Position 3, der sich seinem Gegner im dritten Satz geschlagen geben musste, nachdem er im Matchtiebreak schon deutlich geführt hatte (2:6:7:6, 8:10).

Die endgültige Entscheidung dann in den Doppeln. Otte/Abeldt (6:4/6:0) ließen ebenso wenig etwas anbrennen wie Fischer/Petermann (6:2/6:4).

Souveräner Sieg für Hooksieler Tennisspieler

Hooksiel (1. 2. 2026) – 6:0 gegen Schweewarden. Die ü 50-Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel sind ihrer Favoritenrolle im Heimspiel gerecht geworden. Alle vier Einzel sowie die beiden Doppel wurden am Sonntag im Heimspiel in der Halle in Varel gewonnen. Mit nunmehr 2:2 Punkten rücken die Hooksieler auf Rang drei der Tabelle.

An Position 1 gewann Thomas Otte ungefährdet 6:1, 6:3. Ebenso souverän an Position 3 Mirko Ortmanns (6:0, 6:0) und an Position 6 Helmut Petermann (6:2, 6:3). Eng wurde es lediglich für Thorsten Csikos an Postion 2. Nach 6:2 im ersten Satz ging der zweite mit 4:6 verloren. Aber im Matchtiebreak hatte dann der Hooksieler die besseren Nerven (10:7).

Beim Zwischenstand von 4:0 hatten die Doppel nur noch statistische Bedeutung. Aber auch hier blieben Otte/Csikos mit (6:1/6:2) und Ortmanns/Torsten Riedel (6:4/6:2) konzentriert.

Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel vor dem Schlussspurt

Hooksiel (27. 1. 2026) – Die Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel stehen vor dem Endspurt in der laufenden Wintersaison. Mehr noch. Es werden die letzten Spiele sein, die die Recken der Herren ü 50 und ü 60 unter dem Namen FCN austragen werden. 

Vier Mannschaften angemeldet

Bekanntlich ist der FC Nordsee seit Ende vergangenen Jahres im Sport-Club Wangerland aufgegangen, der aus der Verschmelzung von Eintracht Wangerland, Rot-Weiß Tettens und FCN Hooksiel hervorgegangen ist. Die Hooksieler stellen die einzige Tennisabteilung im neuen Großverein und werden ab der Sommersaison ebenfalls unter dem Namen SC Wangerland an den Start gehen. 

Sportwart Andre Abels hab bereits eine Herren ü 50, eine Damen-Mannschaft sowie zwei A-Jugend-Mannschaften für die Sommersaison gemeldet. Einige ü 60 Spieler werden zudem, wie in den Vorjahren auch, in einer Spielgemeinschaft mit dem MTV Hohenkirchen aufschlagen.

Ü 50 empfängt Schweewarden

Die ü 50 um Mannschaftsführer Thomas Otte hat noch vier Spiele auf dem Zettel, in denen man sich einen sicheren Platz im Mittelfeld der Bezirksklasse sichern will. Der Grundstein dafür soll am kommenden Wochenende gelegt werden. Am Sonntag, 1. Februar, ist der TV Schweewarden zu Gast. Spielbeginn in der Tennishalle in Varel ist um 10 Uhr. Danach warten mit der JTG Wilhelmshaven (14. Februar) und dem SV Brake (8. März) deutlich stärkere Gegner. Zum Abschluss steht dann am 22. März die Partie gegen den TV Varel auf dem Zettel.

Die Herren 60 steigen am Sonntag, 8. Februar, wieder in den Spielbetrieb ein. Das im bisherigen Saisonverlauf von Verletzungspech gebeutelte Team um Mannschaftsführer Reiner Meints muss bei einem aktuellen Punktestand von 2:8 in den Spielen gegen den TV Varel (Beginn 14 Uhr) sowie am 22. Februar in Wardenburg unbedingt punkten, wenn man das Tabellenende noch verlassen will. 

Hooksieler Segler fiebern der neuen Saison entgegen

Hooksiel/SAL (21. 1. 2026) – Noch sind es knapp drei Monate bis zum Beginn der Wassersportsaison. Für die Mitglieder des WSV Hooksiel kann diese Zeit gar nicht schnell genug vergehen. Das war auf der Jahreshauptversammlung des Vereins an den Hooksieler Skiterrassen spürbar. Viele der angesprochenen Themen beschäftigten sich mit der kommenden Saison, die der Wassersportverein Hooksiel mit dem traditionellen Ansegeln am 8. Mai offiziell eröffnen will.

WSV-Vorsitzender Heinz Martin (links) ehrte die langjährigen Vereinsmitglieder (von links) Peter Braun, Benno Thiesmeyer, Anton Poppen und Stefan Hölscher. Foto: Dörte Salveriaus

Schleuse zum 1. Mai wieder in Betrieb

Bis dahin sollen auch die Sanierungsarbeiten an der Schleuse vorerst beendet sein, so dass der Betrieb wieder ohne zeitliche Einschränkungen laufen kann. WSV-Vorsitzender Heinz Martin verwies in seinem Bericht auf ein Gespräch mit der Bauleitung. Demnach sind die Arbeiten im Zeitplan, zum 1. Mai soll die Schleuse ihren Betrieb wieder aufnehmen können. „Dann hat sie – und das ist für uns besonders wichtig – in der Kammer neue Schwimmstege und grundsanierte Tore“, sagte Martin. Für die Sportschipper des WSV heißt es nun, die Boote für die Saison fit zu machen, denn ab dem 11. April können sie über die vereinseigene Slipanlage wieder zu Wasser gebracht werden. 

Im Frühjahr 2025 wurde im Vereinsheim die umfangreiche Sanierung der Sanitäreinrichtungen abgeschlossen. Bei Kreis- und Landessportbund bedankte sich der Vorsitzende für die Fördermittel.

Nachwuchs bei Regatten dabei

Für die Kinder und Jugendlichen beginnt das Training auf dem Wasser am 13. April, und dann jeden Montag von 17 bis 19 Uhr. Die Mädchen und Jungen nehmen inzwischen erfolgreich an Regatten teil. Für sie steht 2026 neben den drei Meisterschaftsregatten der Wilhelmshaven Junior Sailing Cup im Programm. Jugendleiterin Sonja Heimann kündigte außerdem eine Ferienpassaktion an. Alle Schulkinder der Gemeinde Wangerland sind am 4. Juli zum Schnuppersegeln eingeladen.

Die Feierabend-Regatta „HookSail“ steht ebenfalls wieder im Kalender. Erster Start ist am 20. Mai. Es folgen sieben weitere Mittwochabende, an denen auf der Jade gemeinsam mit Seglerinnen und Seglern aus den Nachbarvereinen um Punkte gekämpft wird.

Der WSV Hooksiel vergibt alljährlich einen Fahrtenpreis. Er ging an Dagmar und Andreas Reuter, die an Bord ihrer Hallberg Rassy 15 Wochen auf Nord- und Ostsee unterwegs waren. Insgesamt liefen sie 44 Häfen an. Als sie im September ihren Heimathafen wieder erreichten, lagen 1200 Seemeilen hinter ihnen.

Langjährige Mitglieder geehrt


Der Fahrtenpreis des WSV ging an Dagmar und Andreas Reuter, überreicht von Regattawart Hendrik Busemann (links). Foto: Dörte Salverius

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Anton Poppen sowie Petra und Benno Thiesmeyer geehrt. Jürgen Pape gehört dem WSV ebenfalls seit 50 Jahren an, der ehemalige Vereinsvorsitzende wird zu einem späteren Zeitpunkt geehrt. Die Silbernadel für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Peter Braun und Stefan Hölscher.

Nach Training an der Jaderennbahn Platz 2 im Sauerland

Hooksiel (12. 1. 2026) – Das Training im „Wintersport-Stadion“ an der Hooksieler Jaderennbahn hat sich aus ausgezahlt. Beim „Saturday-Night-Race“ in Winterberg im Sauerland am vergangenen Samstag hat der Hooksieler Leonard Köster einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. 

Beim KidsCup des Westdeutschen Skiverbandes konnte sich Leonard vom Sportverein SC Wangerland über einen Platz auf dem Podium freuen. Mit seinem beherzten unkonventionellen Stil überflügelte er in seinem ersten Skirennen überhaupt zahlreiche Teilnehmer aus den etablierten Skiclubs wie dem SK Winterberg oder dem Snowteam Neuss und sicherte sich die Silbermedaille.

Erster Saisonsieg für Hooksieler Tennisspieler

Hooksiel (4. 1. 2026) – Der Anfang ist gemacht. Durch einen 5:1-Erfolg haben die Ü60-Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel im fünften Spiel die ersten beiden Punkte der Saison eingefahren. Bei noch zwei ausstehenden Partien ist jetzt das Ziel abgesteckt: Die „rote Laterne“ als Tabellenletzter in der Bezirksklasse noch abgeben.

Der Grund für die Zuversicht: Das Verletztenlager des Teams um Mannschaftsführer Reiner Meints beginnt sich zu lichten. Zum einen hatten die Hooksieler gegen den Spvg Haste fünf Spieler am Start, zum anderen war Spitzenspieler Thomas Otte nach überstandener Muskelverletzung wieder an Bord.

Otte gewann sein Einzel an Position 1 souverän mit 6:3, 6:0 und ebnete damit den Weg für die Erfolge der anderen Einzelspieler. Harald Fischer an Position 2 konnte sein Spiel nach verlorenem ersten Satz noch drehen (2:6, 6:2, 10:6). An Position 3 startete Gerd Abeldt stark, musste dann aber doch noch in den Matchtiebreak, um das Spiel zu gewinnen (6:0, 2:6, 10:6). Helmut Petermann an Position 4 sicherte mit seinem 7:6, 6:4 den erste Saisonsieg.

Auch in den Doppeln verkauften sich die Hooksieler gut. Das erste Doppel Gerd Abeldt/Ingo Conring gewann ungefährdet 6:2, 6:3. Im zweiten Doppel sicherten sich die Gäste aus Osnabrück durch einen Sieg im Matchtiebreak gegen Harald Fischer/Helmut Petermann den Ehrenpunkt (4:6, 6:3, 9:11). 

Reit- und Fahrverein Hooksiel kürt seine Meister

Hooksiel (17. 12. 2025) – Das Vereinsturnier des Reit- und Fahrvereins (RuF) Hooksiel war ein gelungener Abschluss des Vereinsjahres. Zahlreiche Zuschauer – darunter Eltern, Großeltern und Reiterfreunde – verfolgten mit Spannung die verschiedenen Prüfungen und Darbietungen. Während die Turnierreiter ihr Können unter Beweis stellten, konnten auch die Freizeitreiter in echter Turnieratmosphäre glänzen. 

Vereinsvorsitzender Stefan Mohrmann kürte die neuen Vereinsmeister des RuF Hooksiel: (von links) Ella Haschen, Zoe Kuper, Lina Schulze, Annette Jensen, Edda Backhaus und Amy Müller. Foto: Elsbeth Noatzsch

Von 9.30 bis 16.30 Uhr präsentierten die aktiven Reiter auf der vereinseigenen Anlage in Oesterdieken ihr Talent in verschiedenen Klassen, von der Klasse L bis hin zu den Führzügelkindern. Die Richter Ralf Ulfers und Reiner Guschke nahmen die Prüfungen ab. Durch das Programm führten die 2. Vorsitzende Frauke Janßen und Jugendwartin Melanie Lüttge. Reentje Janßen und Lucy Haartje überreichten die Präsente an die erfolgreichen Teilnehmer. 

Pokale für die Sieger

Der Höhepunkt des Turniers war traditionell die Ermittlung der Vereinsmeister. Die Pokale sowie die Glückwünsche des Vereins wurden von dem 1. Vorsitzenden Stephan Mohrmann überreicht. In dem Dressurreiter- und Springreiterwettbewerb sicherte sich Ella Haschen auf Bambi den Pokal. Der E-Pokal ging an Zoe Kuper auf Melody und der A-Pokal an Edda Backhaus auf Charly the Fox. Der L-Pokal in der Dressur ging an Lina Schulze auf Magnum und im Springen an Annette Jensen. Im Jugendreiterwettbewerb, der einen Pferdewechsel beinhaltete, setzte sich Amy Müller auf Nancy und Toddy durch. 

Showeinlage der Mannschaft

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Vorführung der Dressurmannschaft. Rieke Scherf auf Unlimited Passion, Melanie Lüttge auf Disco Pogo, Alina Frerichs auf Olivia und Freya Heinen auf Chico Saltano begeisterten das Publikum mit ihrer Vorstellung, die sie im Juli 2025 auf dem Landesturnier in Rastede gezeigt hatten. 

Zum krönenden Abschluss des Tages ritt der vom Nachwuchs sehnlichst erwartete Nikolaus auf seinem Pferd in die Halle und überraschte alle Kinder mit einer kleinen Geschenkaktion. 

Zum Abschluss der Vereinsmeisterschaften überraschte der Nikolaus Teilnehmer und Besucher mit kleinen Präsenten. Foto: Elsbeth Noatsch

In 16 Tagen durch den Atlantik: 4. Platz für Marlene Brudek

Von Theo Kruse

Hooksiel (10. 12. 2025) – Die Extremseglerin Marlene Brudek ist am Dienstag nach 16 Tagen am Ziel der Karibikinsel St. Lucia, angekommen. Mit ihrer Regattajacht „Heartbeat 2“ nahm sie als kleinstes Boot an der alljährlich stattfindenden Transatlantik-Regatta teil. Sie beendete das Rennen als 39. Schiff der Flotte, die 147 Segeljachten zählte. In ihrer Bootsklasse belegte sie unter zehn Jachten den herausragenden 4. Platz.

Glücklich in St. Lucia angekommen: Die Hooksieler Seglerin Marlene Brudek und ihre beiden französischen Mitsegler. Foto: privat/Theo Kruse

Zur Atlantic-Race for Cruisers (ARC) hatte sich in diesem Jahr in der 40. Auflage der Veranstaltung mehr Segeljachten als je zuvor gemeldet. Der Start war am 23. November am Jachthafen Las Palmas (Gran Canaria) erfolgt. Brudek, die sonst zumeist als Soloseglerin unterwegs ist, hatte für die Ozeanpassage 18 bis 20 Tage gerechnet. Tatsächlich schaffte sie den rund 2700 Seemeilen (rund 5000 Kilometer) langen Kurs in 16 Tagen; ein Tagesdurchschnitt von 168 Seemeilen. 

An Bord hatte sie zwei französische Mitsegler, denn die Regeln für die ARC-Wettfahrt lassen keine Einhand-Segler zu. Die Wilhelmshavener Architektin ist Mitglied des Sail Lollipop Regatta-Vereins, der am Hooksmeer in Hooksiel beheimatet ist. In den letzten Jahren hat die frühere Kitesurferin bereits erfolgreich an der Mittsummer-Sail durch die Ostsee und am Einhand-Rennen Silverrudder Rund Fünen mit Erfolg teilgenommen.

Für die ARC hat sie ein Regattaboot des Typs JPK 10.10 erworben; die Jacht ist gerade zehn Meter lang und war damit das kleinste Boot der diesjährigen ARC-Flotte. Nach mehr als zwei Woche mit Astronauten-Nahrung aus der Tüte wird sich die Crew nun sicher erstmals eine Auszeit bei sonnigen 23 bis 29 Grad in der Karibik gönnen, nachdem in der Rodney-Bay der Anker fiel.

Anmerkung: Dieter Artikel wurde nachträglich um das Ankunftsbild ergänzt.

Jugendsegler auf den Spuren von St. Niklas

Hooksiel (8. 12. 2025) – St. Niklas ist ein Seemann. Dieses Motto machten sich die Jugendsegler des WSV Hooksiel und der Segelkameradschaft Horumersiel zu eigen. Am Nikolaustag ging es bei eisigen Temperaturen auf dem Hooksmeer in die Boote. 

Die Nachwuchs-Segler aus Hooksiel und Horumersiel gingen am Nikolaustag aufs Wasser. Schließlich war auch St. Niklas ein Seemann. Foto: Theo Kruse

Unter der Obhut von WSV-Jugendleiterin Sonja Heimann und SKHS-Trainer Roland Packhäuser starten die Segelkinder einen kurzen Regattakurs vor dem Klubhaus des Wassersportvereins am Hooksmeer. Die Jugendgruppen des WSV und der Segelkameradschaft Horumersiel arbeiten eng zusammen, seit die Sielacht Wangerland die Horumersieler Nachwuchssegler vom Speicherpolder in Horumersiel verbannt hat. 

Die Kinder hatten trotz des widrigen Wetters großen Segelspaß. Auch einige erwachsene Segler wagten sich noch in die Nachwuchsboote, bevor bei Punsch, Glühwein und frischen Bonboisjes das kleine Segelintermezzo im Klubhaus ausklang. Auch die beiden Vorsitzenden, Heinz Martin vom WSV und Hendrik von Bodungen von der SKHS fanden sich ein.

Trotz widriger Wetterbedingungen hatten die Kinder beim Nikolaus-Segeln viel Spaß. Foto: Theo Kruse

Ingo Conring sichert Ehrenpunkt für Hooksieler

Hooksiel (7. 12. 2025) – Eine Überraschung lag im Bereich des Möglichen. Am Ende standen die ü60-Tennisspieler des Sport-Club Wangerland/FCN Hooksiel aber wieder mit leeren Händen da. Sie vorloen am Samstag ihr Auswärtsspiel beim Titelanwärter Hagen am Teutoburger Wald (bei Osnabrück) mit 1:5.

Den Ehrenpunkt holte Ingo Conring. Der an Position drei spielende Hooksieler drehte im zweiten Satz gewaltig auf, traf so gut wie jeden Ball, sicherte sich so den Einzug in den Matchtiebreak, den er ebenfalls souverän gewann (3:6, 6:0, 10:6). 

Harald Fischer (0:6, 0:6) und Helmut Petermann (3:6, 0:6) blieben an Positionen 1 und 4 chancenlos. Gerd Abeldt an Position zwei fand auf ungewohntem Belag spät ins Spiel und verpasste es dann, den eigentlich überlegen geführten zweiten Satz für sich zu entscheiden (2:6, 4:6). 

Auch beide Doppel gingen an Hagen. Abeldt/Conring verloren nach lange ausgeglichenem Spiel das erste Doppel letztlich klar mit 4:6, 2:6, Fischer/Petermann mit 2:6, 2:6.