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Alle Beiträge zum Thema “Sport”

Ioannis-Lu mit 16 Jahren lizensierter Fußball-Trainer

Hooksiel (4. 3. 2026) – Nun ging es doch schneller als gedacht. Noch im Herbst verbrachte Fußball-Nachwuchstrainer Ioannis-Lu Doyen (16) seine Ferien im NFV-Ausbildungszentrum in Barsinghausen, um das dritte Modul der C-Lizenzausbildung samt Prüfung zu absolvieren.

Bei einem F-Junioren-Turnier in Jaderberg war Trainer Ioannis-Lu Doyen erstmals hauptverantwortlich für ein Team. Foto: Doyen

Lu startete seine Ausbildung zum Junior-Coach bereits 2024 und entschloss sich, in den Sommerferien 2025 mit den C-Lizenzmodulen zu beginnen, jeweils für eine Woche in Barsinghausen. „Zuerst dachte ich, Schule in den Ferien ist nicht wirklich motivierend“, so Lu. „Aber die selbstständige Entwicklung von Trainingsprogrammen unter Prüfungsbedingungen war schon sehr spannend.“ Lohn der Arbeit war der Erhalt der C-Lizenz und somit die erste wichtige Grundlage für viele weitere Möglichkeiten im Bereich der Sportausbildung. 

Als Hospitant Erfahrungen gesammelt

In den zurückliegenden Monaten hospitierte der Hooksieler beim SC Wangerland in den Jugendmannschaften von Michael Meyerhöfer und Klaus Tibke und konnte sich zunehmend auch als verantwortlicher Übungsleiter einbringen. Die Kinder akzeptierten Lu schnell als einen der ihren. Die Konsequenz: Jetzt übernahm Lu hauptverantwortlich die Teamleitung bei einem Hallenturnier in Jaderberg.

In einem starken F-Junioren-Feld gelang dem Neutrainer mit einem 2:1 gegen Bremerhaven ein Auftakt nach Maß. Leider reichte im Verlauf der Gruppenphase nicht zu weiteren Überraschungen. Die Partien gegen Rastede und Ofen gingen deutlich verloren. Die Zwischenrunde verlief mit einem Unentschieden und einem Sieg gegen Ofen und Jaderberg wieder besser, so dass die Jungs und Mädels des SCW über die Platzierungsspiele einen respektablen Mittelfeldplatz bei 16 Mannschaften erreichten.

Lu nahm das sportliche Abschneiden gelassen, wie es ein guter Umgang mit Kindern erfordert.„Natürlich war ich anfangs etwas aufgeregt, aber man findet sich schnell zurecht. Zumal andere Trainer immer mit Rat zu Seite stehen.“

Ansprechpartner für Interessierte

Lu ist derzeit der einzige minderjährige Lizenzinhaber im Sportclub Wangerland und nimmt die Rolle als Ansprechpartner gerne an: „Traut euch, erkundigt euch gerne über meine Erfahrungen oder macht es einfach. Es bringt euch sportlich und menschlich weiter und ihr lernt bei der Ausbildung tolle Leute aus ganz Norddeutschland kennen. Mit einigen pflege ich noch heute regelmäßigen Kontakt.“

Dass man als Lizenztrainer eine Übungsleiter-Vergütung vom Verein erhält und die Spielereltern die Trainer oft auch zu Weihnachten beschenken, erwähnte der Nachwuchscoach nicht. Aber auch dieser Aspekt dürfte für künftige Auszubildende durchaus interessant sein.

Wer auch eine Trainerausbildung beginnen möchte oder sich bei Ioannis-Lu über dessen Erfahrungen informieren möchte, kann sich unter info@sc-wangerland.de ,melden.

Boßler kennen auf eigener Strecke jede Kurve und jede Rille

Hooksiel (2. 3. 2026) – Kraft allein reicht nicht. Dynamik, Geschick und ein gutes Auge sind ebenso wichtig, um ein erfolgreicher Boßler sein. Dazu gehört Ortskenntnis. Wie ist die Neigung der Straße? Wo gibt es eine Spurrille, die man zum eigenen Vorteil nutzen kann? Der Heimvorteil spielt im Boßelsport eine große Rolle.

Die Hooksieler Boßler (in den roten Jacken von links) Dieter Brand , Heinrich Theilen, Heinz Tiegges und Heinz de Neidels setzten sich gegen des KBV Wiefels durch, der mit Otto Gruner, Hannes Timermann, Alfred Luicken, Enno Oeltermann, Hermann Keemann und Wolfgang Kiesewetter an den Start ging. Foto: hol

Heinrich Theilen läuft an. In seiner Hand eine Gummi-Kugel. Vor ihm der Deichverteidigungsweg am Hooksieler Deich. Eigentlich führt die im Vergleich zu Landstraßen recht schmale Betonpiste zwischen Deich und Deichvorland vom Hooksieler Campingplatz bis zum Strandhaus 1 in der Nähe des Außenhafens fast geradeaus. Aber nicht am Abwurfpunkt.

Mit Geschick um die Kurve

Nach gut 60 Metern macht der schmale Weg eine Linkskurve. Die Herausforderungen für die Werfer: Nicht zu kräftig werfen, sonst rollt die Kugel im Kurvenbereich geradeaus und bleibt am Deichfuß im Gras stecken. Aber auch nicht zu lasch, sonst erreicht die Kugel die Kurve erst gar nicht.

Heinrich Theilen (81) wirft für den Boßelverein „So geiht he good“. Der Hooksieler Verein mit seinem Vorsitzenden Thomas Ulfers nimmt aktuell mit zwei Mannschaften am Punktspielbetrieb teil – einer Männer-Mannschaft und einem vierköpfigen Team in der Altersklasse Männer V (ab 75 Jahre). Der Gegner heute ist der Klootschießer- und Boßelverein „Free weg“ Wiefels. Das Hinspiel haben die Hooksieler knapp mit 0:1 verloren. Doch heute haben „Heini“ Theilen und seine Mitstreiter Dieter Berend, Heinz de Neidels und Heinz Tiegges Heimrecht. 

Vergleich mit Gummi und Holz

Das Wetter ist gut. Kein Regen, kein Wind und auch kein Schlamm oder Schnee mehr auf der Strecke. 3,5 Kilometer geht es Richtung Hooksieler Außenhafen. Werfer gegen Werfer. Immer die zurückliegende Mannschaft wirft zuerst. Ist ein Team zweimal hintereinander dran, weil die Kugel der Gegner nicht erreicht werden konnte, gibt es ein Schoet. Einen Wertungspunkt.

Heinrich Teilen findet schon beim Anwurf das richtige Maß. Die Kugel rollt bis zur Kurve, wird langsamer und folgt auf dem leicht nach links abschüssigen Beton dem Verlauf des Weges. Ein idealer Auftakt, dem sich eine ganz Reihe guter Würfe anschließen – auf dem Hinweg mit der Gummi-, auf dem Rückweg mit der Holzkugel. 

Stirbt das Boßeln aus

Die Revanche gelingt. Die Hooksieler gewinnen mit 7:0, sichern sich zwei Punkte und festigen damit ihren Platz im Mittelfeld der Tabelle. Die Saison läuft noch bis Mitte März. Wie und ob es im nächsten Winter weiter geht? Man wird sehen. „Der Boßelsport stirbt aus“, prognostiziert Thomas Ulfers mit Bedauern in der Stimme. Aber das muss ja nicht so schnell gehen …

Besuch von Ailton brachte Hooksieler Tennisspielern Glück

Hooksiel (23. 2. 2026) – Die Tennisspieler der Herren ü60 des FCN Hooksiel (SC Wangerland) haben zum Abschluss der Wintersaison einen Auswärtssieg gelandet. Das Team um Mannschaftsführer Ingo Corning setzte sich beim TC Wardenburg mit 4:2 durch. Mit nunmehr 6:8 Punkten belegen die Hooksieler Platz vier in der Abschlusstabelle der Bezirksklasse. Ohne den verletzungsbedingt sehr schlechten Saisonstart (0:8 Punkte) wäre vielleicht noch eine bessere Platzierung drin gewesen.

Fußballstar Ailton (Mitte) gehörte zu den Zuschauern der Tennispartie der Hooksieler ü60-Mannschaft in Wardenburg. Mit auf dem Bild: Gerd Abeldt (links) und Ingo Corning. Foto: privat

Der Sieg in Wardenburg war etwas glücklich. Nach dem sicheren Sieg von Spitzenspieler Thomas Otte an Postion 1 (6:2, 6:2) und dem knappen Erfolg von Gerd Abeldt an Position 3 (4:6/6:1/11:9) stand es nach den vier Einzeln 2:2. Harald Fischer war bei seinem 1:6/2:6 an Position 2 chancenlos. Helmut Petermann war an Position 4 sehr knapp gescheitert (7:5/6:7/6:10).

Die Entscheidung musste in den Doppeln fallen. Hier gewannen Otte/Fischer ihre Partie souverän mit 6:2/6:2. Abeldt/Conring mussten sich allerdings gewaltig strecken, um nach nahezu fehlerlosem ersten Satz die Partie insgesamt für sich zu sichern (6:0/4:6/10:7). 

Zu den Zuschauern gehörte phasenweise auch Ailton. Der brasilianische Fußballstar mit Werder-Bremen-Legenden-Status war zufälliger Gast in der Halle in Wardenburg. Das Angebot der Hooksieler, ob er nicht vielleicht auch mal einen Tennisschläger in die Hand nehmen wolle, lehnte er allerdings ab. „Ivan Klasnic, der kann gut Tennis spielen. Ailton spielt Fußball.“ 

Hooksieler Tennisspieler in Wilhelmshaven chancenlos

Hooksiel (16. 2. 2026) – Die ü50-Tennis-Mannschaft des SC Wangerland/FC Nordsee Hooksiel hat bei ihrem Auswärtsspiel bei der JTG-Wilhelmshaven die erwartete Niederlage kassiert. Das Team um Mannschaftsführer Thomas Otte musste sich mit 0:6 geschlagen geben, obwohl das Endergebnis einen falschen Eindruck vom Geschehen vor Ort vermittelt. 

Die Zuschauer bekamen insgesamt hochklassigen Sport zu sehen, bei denen die Hooksieler über weite Strecken gut mithielten. Lediglich der wichtige letzte Punkt in den Spielen ging meist an die JTG.

So leisteten Thomas Otte an Position 1 gegen Frank Gerdes (2:6, 1:6) und Thorsten Csikos an 2 gegen Goshtasbian Kambiz (2:6, 0:6) erhebliche Gegenwehr, blieben auf dem für sie ungewohnten Hartplatzbelag der JTG-Halle aber letztlich chancenlos. Ähnlich erging es Jan Alter gegen Rainer Dörnath (3:6, 3:6) und Mirko Ortmanns gegen Gregor Koch (2:6, 2:6).

Wähnend der erste Doppel Ortmanns/Reiner Meints gegen Koch/Andreas Stiller (0:6/0:6) ebenso deutlich verloren ging, schnupperte das Duo Csikos/Helmut Petermann gegen Kambis/Dirk Haar im zweiten Doppel zumindest an einem Matchgewinn und musste sich erst im Tiebreak geschlagen geben (4:6/7:6/8:10).

Ähnlich schwer dürfte die Aufgabe für die Hooksieler in ihrem nächsten Spiel werden. Am Sonntag, 8. März, erwartet die Mannschaft in der Halle in Varel den Spitzenreiter der Bezirksklasse TV Brake. Spielbeginn: 12 Uhr. 

Klarer Sieg für Hooksieler Tennisspieler

Hooksiel (9. 2. 2026) – Die ü60-Tennispieler des FC Nordsee Hooksiel haben den Sprung ins Mittelfeld geschafft. Nach einem verkorksten Saisonstart gelang dem Team um Mannschaftsführer Reiner Meints am Sonntag in der Halle in Varel der zweite Sieg – ein deutliches 5:1 gegen den TV Varel. Mi 4:8 Punkten belegt man jetzt Platz vier in der Tabelle der Bezirksklasse. Eine Position, die man beim letzten Saisonspiel in zwei Wochen in Wardenburg festigen kann.

Beim Spiel in Varel kam den Hooksielern allerdings auch das Verletzungspech der Gegner zugute. Beim TV Varel konnten zwei der stärksten Spieler nicht antreten. Spitzenspieler Thomas Otte hatte in einem gutklassigen Spiel seinen Gegner jederzeit im Griff (6:2/6:0). Etwas enger war es bei Harald Fischer (6:1/7:5 an Position 2) und bei Helmut Petermann (6:4/6:3). Sein Einzel verlor lediglich Gerd Abeldt an Position 3, der sich seinem Gegner im dritten Satz geschlagen geben musste, nachdem er im Matchtiebreak schon deutlich geführt hatte (2:6:7:6, 8:10).

Die endgültige Entscheidung dann in den Doppeln. Otte/Abeldt (6:4/6:0) ließen ebenso wenig etwas anbrennen wie Fischer/Petermann (6:2/6:4).

Souveräner Sieg für Hooksieler Tennisspieler

Hooksiel (1. 2. 2026) – 6:0 gegen Schweewarden. Die ü 50-Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel sind ihrer Favoritenrolle im Heimspiel gerecht geworden. Alle vier Einzel sowie die beiden Doppel wurden am Sonntag im Heimspiel in der Halle in Varel gewonnen. Mit nunmehr 2:2 Punkten rücken die Hooksieler auf Rang drei der Tabelle.

An Position 1 gewann Thomas Otte ungefährdet 6:1, 6:3. Ebenso souverän an Position 3 Mirko Ortmanns (6:0, 6:0) und an Position 6 Helmut Petermann (6:2, 6:3). Eng wurde es lediglich für Thorsten Csikos an Postion 2. Nach 6:2 im ersten Satz ging der zweite mit 4:6 verloren. Aber im Matchtiebreak hatte dann der Hooksieler die besseren Nerven (10:7).

Beim Zwischenstand von 4:0 hatten die Doppel nur noch statistische Bedeutung. Aber auch hier blieben Otte/Csikos mit (6:1/6:2) und Ortmanns/Torsten Riedel (6:4/6:2) konzentriert.

Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel vor dem Schlussspurt

Hooksiel (27. 1. 2026) – Die Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel stehen vor dem Endspurt in der laufenden Wintersaison. Mehr noch. Es werden die letzten Spiele sein, die die Recken der Herren ü 50 und ü 60 unter dem Namen FCN austragen werden. 

Vier Mannschaften angemeldet

Bekanntlich ist der FC Nordsee seit Ende vergangenen Jahres im Sport-Club Wangerland aufgegangen, der aus der Verschmelzung von Eintracht Wangerland, Rot-Weiß Tettens und FCN Hooksiel hervorgegangen ist. Die Hooksieler stellen die einzige Tennisabteilung im neuen Großverein und werden ab der Sommersaison ebenfalls unter dem Namen SC Wangerland an den Start gehen. 

Sportwart Andre Abels hab bereits eine Herren ü 50, eine Damen-Mannschaft sowie zwei A-Jugend-Mannschaften für die Sommersaison gemeldet. Einige ü 60 Spieler werden zudem, wie in den Vorjahren auch, in einer Spielgemeinschaft mit dem MTV Hohenkirchen aufschlagen.

Ü 50 empfängt Schweewarden

Die ü 50 um Mannschaftsführer Thomas Otte hat noch vier Spiele auf dem Zettel, in denen man sich einen sicheren Platz im Mittelfeld der Bezirksklasse sichern will. Der Grundstein dafür soll am kommenden Wochenende gelegt werden. Am Sonntag, 1. Februar, ist der TV Schweewarden zu Gast. Spielbeginn in der Tennishalle in Varel ist um 10 Uhr. Danach warten mit der JTG Wilhelmshaven (14. Februar) und dem SV Brake (8. März) deutlich stärkere Gegner. Zum Abschluss steht dann am 22. März die Partie gegen den TV Varel auf dem Zettel.

Die Herren 60 steigen am Sonntag, 8. Februar, wieder in den Spielbetrieb ein. Das im bisherigen Saisonverlauf von Verletzungspech gebeutelte Team um Mannschaftsführer Reiner Meints muss bei einem aktuellen Punktestand von 2:8 in den Spielen gegen den TV Varel (Beginn 14 Uhr) sowie am 22. Februar in Wardenburg unbedingt punkten, wenn man das Tabellenende noch verlassen will. 

Hooksieler Segler fiebern der neuen Saison entgegen

Hooksiel/SAL (21. 1. 2026) – Noch sind es knapp drei Monate bis zum Beginn der Wassersportsaison. Für die Mitglieder des WSV Hooksiel kann diese Zeit gar nicht schnell genug vergehen. Das war auf der Jahreshauptversammlung des Vereins an den Hooksieler Skiterrassen spürbar. Viele der angesprochenen Themen beschäftigten sich mit der kommenden Saison, die der Wassersportverein Hooksiel mit dem traditionellen Ansegeln am 8. Mai offiziell eröffnen will.

WSV-Vorsitzender Heinz Martin (links) ehrte die langjährigen Vereinsmitglieder (von links) Peter Braun, Benno Thiesmeyer, Anton Poppen und Stefan Hölscher. Foto: Dörte Salveriaus

Schleuse zum 1. Mai wieder in Betrieb

Bis dahin sollen auch die Sanierungsarbeiten an der Schleuse vorerst beendet sein, so dass der Betrieb wieder ohne zeitliche Einschränkungen laufen kann. WSV-Vorsitzender Heinz Martin verwies in seinem Bericht auf ein Gespräch mit der Bauleitung. Demnach sind die Arbeiten im Zeitplan, zum 1. Mai soll die Schleuse ihren Betrieb wieder aufnehmen können. „Dann hat sie – und das ist für uns besonders wichtig – in der Kammer neue Schwimmstege und grundsanierte Tore“, sagte Martin. Für die Sportschipper des WSV heißt es nun, die Boote für die Saison fit zu machen, denn ab dem 11. April können sie über die vereinseigene Slipanlage wieder zu Wasser gebracht werden. 

Im Frühjahr 2025 wurde im Vereinsheim die umfangreiche Sanierung der Sanitäreinrichtungen abgeschlossen. Bei Kreis- und Landessportbund bedankte sich der Vorsitzende für die Fördermittel.

Nachwuchs bei Regatten dabei

Für die Kinder und Jugendlichen beginnt das Training auf dem Wasser am 13. April, und dann jeden Montag von 17 bis 19 Uhr. Die Mädchen und Jungen nehmen inzwischen erfolgreich an Regatten teil. Für sie steht 2026 neben den drei Meisterschaftsregatten der Wilhelmshaven Junior Sailing Cup im Programm. Jugendleiterin Sonja Heimann kündigte außerdem eine Ferienpassaktion an. Alle Schulkinder der Gemeinde Wangerland sind am 4. Juli zum Schnuppersegeln eingeladen.

Die Feierabend-Regatta „HookSail“ steht ebenfalls wieder im Kalender. Erster Start ist am 20. Mai. Es folgen sieben weitere Mittwochabende, an denen auf der Jade gemeinsam mit Seglerinnen und Seglern aus den Nachbarvereinen um Punkte gekämpft wird.

Der WSV Hooksiel vergibt alljährlich einen Fahrtenpreis. Er ging an Dagmar und Andreas Reuter, die an Bord ihrer Hallberg Rassy 15 Wochen auf Nord- und Ostsee unterwegs waren. Insgesamt liefen sie 44 Häfen an. Als sie im September ihren Heimathafen wieder erreichten, lagen 1200 Seemeilen hinter ihnen.

Langjährige Mitglieder geehrt


Der Fahrtenpreis des WSV ging an Dagmar und Andreas Reuter, überreicht von Regattawart Hendrik Busemann (links). Foto: Dörte Salverius

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Anton Poppen sowie Petra und Benno Thiesmeyer geehrt. Jürgen Pape gehört dem WSV ebenfalls seit 50 Jahren an, der ehemalige Vereinsvorsitzende wird zu einem späteren Zeitpunkt geehrt. Die Silbernadel für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Peter Braun und Stefan Hölscher.

Nach Training an der Jaderennbahn Platz 2 im Sauerland

Hooksiel (12. 1. 2026) – Das Training im „Wintersport-Stadion“ an der Hooksieler Jaderennbahn hat sich aus ausgezahlt. Beim „Saturday-Night-Race“ in Winterberg im Sauerland am vergangenen Samstag hat der Hooksieler Leonard Köster einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. 

Beim KidsCup des Westdeutschen Skiverbandes konnte sich Leonard vom Sportverein SC Wangerland über einen Platz auf dem Podium freuen. Mit seinem beherzten unkonventionellen Stil überflügelte er in seinem ersten Skirennen überhaupt zahlreiche Teilnehmer aus den etablierten Skiclubs wie dem SK Winterberg oder dem Snowteam Neuss und sicherte sich die Silbermedaille.

Erster Saisonsieg für Hooksieler Tennisspieler

Hooksiel (4. 1. 2026) – Der Anfang ist gemacht. Durch einen 5:1-Erfolg haben die Ü60-Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel im fünften Spiel die ersten beiden Punkte der Saison eingefahren. Bei noch zwei ausstehenden Partien ist jetzt das Ziel abgesteckt: Die „rote Laterne“ als Tabellenletzter in der Bezirksklasse noch abgeben.

Der Grund für die Zuversicht: Das Verletztenlager des Teams um Mannschaftsführer Reiner Meints beginnt sich zu lichten. Zum einen hatten die Hooksieler gegen den Spvg Haste fünf Spieler am Start, zum anderen war Spitzenspieler Thomas Otte nach überstandener Muskelverletzung wieder an Bord.

Otte gewann sein Einzel an Position 1 souverän mit 6:3, 6:0 und ebnete damit den Weg für die Erfolge der anderen Einzelspieler. Harald Fischer an Position 2 konnte sein Spiel nach verlorenem ersten Satz noch drehen (2:6, 6:2, 10:6). An Position 3 startete Gerd Abeldt stark, musste dann aber doch noch in den Matchtiebreak, um das Spiel zu gewinnen (6:0, 2:6, 10:6). Helmut Petermann an Position 4 sicherte mit seinem 7:6, 6:4 den erste Saisonsieg.

Auch in den Doppeln verkauften sich die Hooksieler gut. Das erste Doppel Gerd Abeldt/Ingo Conring gewann ungefährdet 6:2, 6:3. Im zweiten Doppel sicherten sich die Gäste aus Osnabrück durch einen Sieg im Matchtiebreak gegen Harald Fischer/Helmut Petermann den Ehrenpunkt (4:6, 6:3, 9:11).