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Alle Beiträge zum Thema “Feuer”

Feuerwehr löscht brennendes Elektro-Fahrzeug

Wangerland (21. 9 . 2026) – Am gestrigen Sonntag hat in der Lessingstraße in Hohenkirchen ein elektrisch betriebenen Firmenfahrzeugs gebrannt. Nach bisherigen Erkenntnissen, so die Polizei, hatte die Fahrzeugführerin den Transporter gegen 10.40 Uhr in einer Grundstücksauffahrt abgestellt. Kurz darauf bemerkte sie zunächst einen ungewöhnlichen Geruch und anschließend Rauchentwicklung aus dem Frontbereich des Wagens.

Das Lieferfahrzeug wurde durch das Feuer massiv beschädigt. Die Feuerwehr Hohenkirchen konnte verhindern, dass die Flammen auf ein nahestehendes Gebäude übergreifen konnten. Foto: Feuerwehr

Wenig später sei das Fahrzeug in Brand geraten. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenkirchen löschte das Fahrzeug. Der Transporter wurde insbesondere im Frontbereich erheblich beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor. Die genaue Brandursache ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Schon wieder ein Waldbrand im Freizeitgelände

Hooksiel (10. 8. 2026) – Und schon wieder hat es im Hooksieler Freizeitgelände unweit der Wasserskianlage gebrannt. Am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr rückten die Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden aus, um das Feuer zu löschen. Zuvor war eine Rauchentwicklung in dem Waldgebiet gemeldet worden.

Mit vereinten Kräften bekämpften Mitarbeiter der Wasserskianlage und der Feuerwehen aus Hooksiel und Waddewarden den Vegetationsbrand im Hooksieler Freizeitgelände. Gemeinsam gelang es, eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Foto: Feuerwehr

Bereits am 15. Juli hatte es nahezu an derselben Stelle einen Vegetationsbrand gegeben. Auch dieses Mal, so Hooksiels Ortsbrandmeister Jörg Nöchel, hätten die Mitarbeitenden der Skiterassen vorbildlich reagiert und bereits vor Eintreffen der Feuerwehren erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet. „Dadurch konnte das Feuer frühzeitig eingedämmt und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.“

Wärmebildkamera im Einsatz

Während die Hooksieler Feuerwehrleute gegen das Feuer vorrückten, stellte die Feuerwehr aus Waddewarden sicher, dass genügend Löschwasser zur Verfügung stand. Das Feuer hatte sich auf einer Fläche von vier mal zehn Meter ausgebreitet. Nach den eigentlichen Löscharbeiten wurden die betroffene Fläche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei wurden noch mehrere Glutnester identifizier. Nöchel: „Auch tiefer im Erdreichhaben wir noch Temperaturen von 50 bis 60 Grad gemessen.“

Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Skiterrassen wurde der betroffene Boden mithilfe eines Radladers aufgewühlt. Dadurch konnten auch tieferliegende Glutnester freigelegt und anschließend mit reichlich Wasser abgelöscht werden.

Brandstiftung nicht auszuschließen

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Fachleute halten eine Selbstentzündung von trockenem Gras oder eine technische Ursache, etwa ein defektes Gerät, für unwahrscheinlich. Eine fahrlässige oder absichtliche Brandstiftung ist nicht auszuschließen.

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Vermeintlicher Flächenbrand entpuppt sich als Lagerfeuer

Hooksiel/Horumersiel (9. 8. 2026) – „Flächenbrand bei Horumersiel!“ Mit der Botschaft wurde am Freitagabend die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel alarmiert. In der Nähe des Schöpfwerkes Hohenstiefersiel sollte es brennen. 

Bei ihrer Anfahrt hätten sie zunächst kein Feuer entdecken können, berichten die Feuerwehrleute. Erst durch den Hinweis und das Foto eines aufmerksamen Passanten habe man die Einsatzstelle lokalisieren können. Diese habe sich an einer schwer einsehbaren und nur schwierig erreichbaren Stelle befunden.

„Vor Ort stellte sich heraus, dass Angler dort eine kleine, erlaubte Feuerstelle betrieben hatten“, schildert die Feuerwehr. „Durch die starke Rauchentwicklung wurde der Eindruck eines Flächenbrandes erweckt, weshalb besorgte Passanten den Notruf wählten.“

Die Feuerwehrleute brauchen nicht einzugreifen und konnte den Einsatz nach kurzer Zeit beenden. Aber dennoch sei die Alamierung richtig gewesen. „Wenn der Verdacht besteht, dass etwas brennt, ist es immer richtig, den Notruf 112 zu wählen. Im Ernstfall kann jede Minute entscheidend sein.“

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Unkraut-Brenner entzündet Garten-Hecke

Hooksiel (15. 7. 2026) – Unkräuter unter der Gartenhecke sind vielen Hauseigentümern ein Gräuel. Auch weil es extrem mühsam ist, die unliebsamen Gräser zu entfernen. Schon deshalb können die Feuerwehren ihre Uhren danach stellen, bis irgendein Bürger wieder auf die Idee kommt, den Gräsern mit einem Unkraut-Brenner zu Leibe zu rücken.

Hecken-Alarm in der Hooksieler Friesenstraße: Die Feuerwehrleute hatten das Feuer schnell im Griff. Foto: Feuerwehr

Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen ist das keine gute Idee. So musst die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel heute an die Friesenstraße ausrücken, um eine brennende Gartenhecke zu löschen. Die im Inneren meist sehr trockenen Hecken fangen schnell Feuer, ätherische Öle können dann dazu beitragen, dass die Flammen sich schnell ausbreiten.

Feuerwehr an Skiterrassen: Kabelbrand schnell gelöscht

Hooksiel (17. 6. 2026) – Schreck in den Morgenstunden. Am Mittwoch morgen kurz nach 9 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel alarmiert. An den Hooksieler Skiterrassen brannte ein Bagger.

Ein Kabelbrand war offenbar die Ursache für einen Brand an einem Bagger auf dem Gelände der Adventure-Golf-Anlage. Foto: Feuerwehr

Wie Ortsbrandmeister Jörg Nöchel mitteilte, brauchte die Wehr aber nicht mehr aktiv einzugreifen, um das Feuer zu löschen. „Das Feuer war bereits durch das schnelle und besonnene Eingreifen der Mitarbeiter vor Ort sowie der Bauarbeiter mit Hilfe von Feuerlöschern gelöscht worden.“

Offenbar hatte ein Kabelbrand das Feuer an dem Arbeitsgerät ausgelöst, das auf dem Gelände der neuen Adventure-Golf-Anlage eingesetzt war. Die Feuerwehr habe den betroffenen Bagger mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei hätten aber keine Glutnester oder andere Gefahrenstellen mehr entdeckt werden können, so Nöchel.

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Vandalismus am Alten Hafen: Feuer in Toilette gelegt

Hooksiel (3. 5. 2026) – In der Nacht auf Sonntag haben Unbekannte in der öffentlichen Toilettenanlage am Alten Hafen von Hooksiel Feuer gelegt. Gegen 1.15 Uhr ging die Alarm-Meldung bei der Leitstelle ein. Die Botschaft: „Das ehemalige Feuerwehrgebäude an der Lange Straße brennt.“

Erleichterung dann bei Feuerwehr und Polizei am Einsatzort. Es brannte lediglich die benachbarte Toilette. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Durch das Brandgeschehen entstand Schaden am Gebäude. Niemand wurde verletzt. 

Die Brandursache ist bislang noch unbekannt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Jever (Tel: 04461/7449-0) in Verbindung zu setzen.

Christenfeldt beklagt Missmanagement

Fest stehen dürfte aber, dass die von der Wangerland Touristik GmbH betreute Sanitäranlage vorerst nicht genutzt werden kann. Zum Leidwesen von Steve Cristenfeldt, der das nahe gelegene Hotel „Packhaus“ betreibt. „Der Alten Hafen braucht unbedingt eine ordentliche Toilette und einen Duschraum. Wir wollen nicht das öffentliche Klo von Hooksiel sein.“

Wie Christenfeld schildert, habe er der WTG in den vergangenen Jahren mehrfach angeboten, die Toilettenanlage zu betreuen, sie vor allem abends abzuschließen, um Vandalismus vorzubeugen – und sie morgens wieder aufzuschließen. Es sei schon mehrfach zu Zerstörungen gekommen. Zuletzt habe die Anlage zu Ostern ganz schlimm ausgesehen. Für Christenfeldt ist das auch die Folge von Missmanagement bei der WTG.

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Jugendliche zündeln am Bolzplatz des Kindergartens

Hooksiel (22. 3. 2026) – Jugendliche haben am frühen Samstagabend am und auf dem Bolzplatz am Hooksieler Kindergarten gezündelt. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, alarmierten die Feuerwehr, die die an drei Stellen gelegten Feuer schnell löschen konnte. 

„Glücklicherweise entstand kein Sachschaden“, teilt Ortsbrandmeister Jörg Nöchel mit. Die Feuerwehrleute hätten nach etwa einer Stunde wieder zurück zu ihrem Feuerwehrhaus fahren können – wo sie von den Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr erwartet wurden. 

Diese hatten ein Übernachtungs-Wochenende im Feuerwehrhaus gemacht. Dabei legten die Nachwuchskräfte der Wehr die „Jugendflamme“ in den Stufen eins und zwei ab. Die für den Samstagabend geplante Übergabe der Auszeichungen für die von allen Teilnehmern bestandenen Prüfungen wurde durch den Einsatz verzögert. Nöchel: „Wir sind sehr stolz auf unsere Jugendlichen und gratulieren zu den guten Leistungen.“

Brand eines Gasofens löst Explosion und Feuer aus

Hooksiel (19. 3. 2026) – Das hätte mächtig ins Auge gehen können. Auf einem Grundstück in der Langen Drift in Hooksiel ist am Dienstag gegen 17.30 Uhr ein Gasofen in Brand geraten. Der Gasschlauch hatte sich gelöst, es kam zu einer Explosion, in deren Folge ein Pavillon in Brand geriet. 

Der Brand eines Gasofens hat auf einem Grundstück in Hooksiel zu erheblichem Schaden geführt. Foto: Feuerwehr

Das der Schaden überschaubar blieb, ist auch den Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden zu verdanken. Bei deren Eintreffen hatten die umstehenden Gartenmöbel bereits Feuer gefangen. Den Brandbekämpfern gelang es aber, die Ausbreitung des Feuers zu verhindern und weitere potenzielle Gefahrenquellen zu sichern – darunter Gasflaschen. Die Ursache des Brandes des Gasofens ist unbekannt. 

Feuerwehr warnt: Trockene Hecken brennen wie Zunder

Hooksiel (9. 3. 2026) – Die Feuerwehr warnt vor erhöhter Waldbrandgefahr – und das nicht nur in Wäldern oder im Hooksieler Freizeitgelände. Erster Beleg dafür: Heute gegen 15 Uhr stand am Sielhamm eine Tuja-Hecke in Flammen. Die Freiwilligen Feuerwehren und Waddewarden rückten aus und konnten verhindern, dass die Flammen ein etwa fünf Meter entfernt stehendes Gebäude erfassen konnten. 

Trockene Hecken brennen zurzeit wie Zunder. Das Bild zeigt den Feuerwehreinsatz am Sielhamm. Foto: Feuerwehr

Etwa zehn Meter Hecke waren jedoch nicht mehr zu retten. Im Anschluss kontrollierten die Feuerwehrleute die Brandstelle mit Wärmebildkameras, um auszuschließen, dass sich Glutnester gebildet haben.

„Die Hecken sind von innen knochentrocken“, erläutert Hooksiels Ortsbrandmeister Jörg Nöchel das Gefahrenpotenzial. Da reiche häufig ein einziger Funke, um einen Brand auszulösen. Die Feuerwehr warnt insbesondere vor dem Einssatz von Unkraut-Brennern. Auch wer die ersten Sonnenstrahlen schon fürs Angrillen nutzen möchte, sollte aufpassen, dass die Hitze tatsächlich nur die Wurst trifft. Und Vorsicht beim Umgang mit der heißen Asche. 

Sind das nicht alles Selbstverständlichkeiten? Aus Sicht der Feuerwehr nicht. Viele Menschen würden die Gefahren offenbar unterschätzen. „Wenn der Frühling naht, können wir die Uhr danach stellen, bis irgendwo eine Hecke brennt.“ Zu rund drei entsprechenden Einsätzen muss die Hooksieler Wehr jedes Jahr ausrücken. Und was war der Grund für das heutige Feuer am Sielhamm? „Das wissen wir nicht“, so Nöchel. „Die Brandursache ist noch völlig unklar.“ Darum kümmert sich jetzt die Polizei, die ebenfalls vor Ort war. 

Glück im Unglück hatte heute ein Grundbesitzer am Sielhamm. Ein Feuer hat zwar einen Teil der Tuja-Hecke zerstört. Das Wohngebäude erreichten die Flammen aber nicht. Foto: Feuerwehr

Müllcontainer am Straßenrand in Flammen

Hohenkirchen (1. 2. 2026) – Am heutigen Sonntag, gegen 4.20 Uhr, gerieten im Bereich der Gorch-Fock-Straße 4 in Hohenkirchen zwei am Straßenrand stehende 1100-Liter-Müllcontainer in Brand. Auch wenn die Brandursache noch nicht abschließend geklärt ist, ist Brandstiftung nicht auszuschließen.

Wie die Polizei mitteilt, hätten Zeugen, die den Brand gemeldet haben, zwei Personen gesehen, die sich zu Fuß in Richtung Anton-Günther-Straße entfernt haben sollen. Eine der Personen habe eine weiße Kapuze getragen. Die Zeugen sollen zunächst weitere Container aus dem Gefahrenbereich gezogen haben.

Das Feuer wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Hohenkirchen gelöscht. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu diesem Sachverhalt machen können, werden gebeten sich unter Telefon 04461/7449-0 mit der Polizei in Jever in Verbindung zu setzen.