Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Alle Beiträge zum Thema “Sport”

Reit- und Fahrverein Hooksiel kürt seine Meister

Hooksiel (17. 12. 2025) – Das Vereinsturnier des Reit- und Fahrvereins (RuF) Hooksiel war ein gelungener Abschluss des Vereinsjahres. Zahlreiche Zuschauer – darunter Eltern, Großeltern und Reiterfreunde – verfolgten mit Spannung die verschiedenen Prüfungen und Darbietungen. Während die Turnierreiter ihr Können unter Beweis stellten, konnten auch die Freizeitreiter in echter Turnieratmosphäre glänzen. 

Vereinsvorsitzender Stefan Mohrmann kürte die neuen Vereinsmeister des RuF Hooksiel: (von links) Ella Haschen, Zoe Kuper, Lina Schulze, Annette Jensen, Edda Backhaus und Amy Müller. Foto: Elsbeth Noatzsch

Von 9.30 bis 16.30 Uhr präsentierten die aktiven Reiter auf der vereinseigenen Anlage in Oesterdieken ihr Talent in verschiedenen Klassen, von der Klasse L bis hin zu den Führzügelkindern. Die Richter Ralf Ulfers und Reiner Guschke nahmen die Prüfungen ab. Durch das Programm führten die 2. Vorsitzende Frauke Janßen und Jugendwartin Melanie Lüttge. Reentje Janßen und Lucy Haartje überreichten die Präsente an die erfolgreichen Teilnehmer. 

Pokale für die Sieger

Der Höhepunkt des Turniers war traditionell die Ermittlung der Vereinsmeister. Die Pokale sowie die Glückwünsche des Vereins wurden von dem 1. Vorsitzenden Stephan Mohrmann überreicht. In dem Dressurreiter- und Springreiterwettbewerb sicherte sich Ella Haschen auf Bambi den Pokal. Der E-Pokal ging an Zoe Kuper auf Melody und der A-Pokal an Edda Backhaus auf Charly the Fox. Der L-Pokal in der Dressur ging an Lina Schulze auf Magnum und im Springen an Annette Jensen. Im Jugendreiterwettbewerb, der einen Pferdewechsel beinhaltete, setzte sich Amy Müller auf Nancy und Toddy durch. 

Showeinlage der Mannschaft

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Vorführung der Dressurmannschaft. Rieke Scherf auf Unlimited Passion, Melanie Lüttge auf Disco Pogo, Alina Frerichs auf Olivia und Freya Heinen auf Chico Saltano begeisterten das Publikum mit ihrer Vorstellung, die sie im Juli 2025 auf dem Landesturnier in Rastede gezeigt hatten. 

Zum krönenden Abschluss des Tages ritt der vom Nachwuchs sehnlichst erwartete Nikolaus auf seinem Pferd in die Halle und überraschte alle Kinder mit einer kleinen Geschenkaktion. 

Zum Abschluss der Vereinsmeisterschaften überraschte der Nikolaus Teilnehmer und Besucher mit kleinen Präsenten. Foto: Elsbeth Noatsch

In 16 Tagen durch den Atlantik: 4. Platz für Marlene Brudek

Von Theo Kruse

Hooksiel (10. 12. 2025) – Die Extremseglerin Marlene Brudek ist am Dienstag nach 16 Tagen am Ziel der Karibikinsel St. Lucia, angekommen. Mit ihrer Regattajacht „Heartbeat 2“ nahm sie als kleinstes Boot an der alljährlich stattfindenden Transatlantik-Regatta teil. Sie beendete das Rennen als 39. Schiff der Flotte, die 147 Segeljachten zählte. In ihrer Bootsklasse belegte sie unter zehn Jachten den herausragenden 4. Platz.

Glücklich in St. Lucia angekommen: Die Hooksieler Seglerin Marlene Brudek und ihre beiden französischen Mitsegler. Foto: privat/Theo Kruse

Zur Atlantic-Race for Cruisers (ARC) hatte sich in diesem Jahr in der 40. Auflage der Veranstaltung mehr Segeljachten als je zuvor gemeldet. Der Start war am 23. November am Jachthafen Las Palmas (Gran Canaria) erfolgt. Brudek, die sonst zumeist als Soloseglerin unterwegs ist, hatte für die Ozeanpassage 18 bis 20 Tage gerechnet. Tatsächlich schaffte sie den rund 2700 Seemeilen (rund 5000 Kilometer) langen Kurs in 16 Tagen; ein Tagesdurchschnitt von 168 Seemeilen. 

An Bord hatte sie zwei französische Mitsegler, denn die Regeln für die ARC-Wettfahrt lassen keine Einhand-Segler zu. Die Wilhelmshavener Architektin ist Mitglied des Sail Lollipop Regatta-Vereins, der am Hooksmeer in Hooksiel beheimatet ist. In den letzten Jahren hat die frühere Kitesurferin bereits erfolgreich an der Mittsummer-Sail durch die Ostsee und am Einhand-Rennen Silverrudder Rund Fünen mit Erfolg teilgenommen.

Für die ARC hat sie ein Regattaboot des Typs JPK 10.10 erworben; die Jacht ist gerade zehn Meter lang und war damit das kleinste Boot der diesjährigen ARC-Flotte. Nach mehr als zwei Woche mit Astronauten-Nahrung aus der Tüte wird sich die Crew nun sicher erstmals eine Auszeit bei sonnigen 23 bis 29 Grad in der Karibik gönnen, nachdem in der Rodney-Bay der Anker fiel.

Anmerkung: Dieter Artikel wurde nachträglich um das Ankunftsbild ergänzt.

Jugendsegler auf den Spuren von St. Niklas

Hooksiel (8. 12. 2025) – St. Niklas ist ein Seemann. Dieses Motto machten sich die Jugendsegler des WSV Hooksiel und der Segelkameradschaft Horumersiel zu eigen. Am Nikolaustag ging es bei eisigen Temperaturen auf dem Hooksmeer in die Boote. 

Die Nachwuchs-Segler aus Hooksiel und Horumersiel gingen am Nikolaustag aufs Wasser. Schließlich war auch St. Niklas ein Seemann. Foto: Theo Kruse

Unter der Obhut von WSV-Jugendleiterin Sonja Heimann und SKHS-Trainer Roland Packhäuser starten die Segelkinder einen kurzen Regattakurs vor dem Klubhaus des Wassersportvereins am Hooksmeer. Die Jugendgruppen des WSV und der Segelkameradschaft Horumersiel arbeiten eng zusammen, seit die Sielacht Wangerland die Horumersieler Nachwuchssegler vom Speicherpolder in Horumersiel verbannt hat. 

Die Kinder hatten trotz des widrigen Wetters großen Segelspaß. Auch einige erwachsene Segler wagten sich noch in die Nachwuchsboote, bevor bei Punsch, Glühwein und frischen Bonboisjes das kleine Segelintermezzo im Klubhaus ausklang. Auch die beiden Vorsitzenden, Heinz Martin vom WSV und Hendrik von Bodungen von der SKHS fanden sich ein.

Trotz widriger Wetterbedingungen hatten die Kinder beim Nikolaus-Segeln viel Spaß. Foto: Theo Kruse

Ingo Conring sichert Ehrenpunkt für Hooksieler

Hooksiel (7. 12. 2025) – Eine Überraschung lag im Bereich des Möglichen. Am Ende standen die ü60-Tennisspieler des Sport-Club Wangerland/FCN Hooksiel aber wieder mit leeren Händen da. Sie vorloen am Samstag ihr Auswärtsspiel beim Titelanwärter Hagen am Teutoburger Wald (bei Osnabrück) mit 1:5.

Den Ehrenpunkt holte Ingo Conring. Der an Position drei spielende Hooksieler drehte im zweiten Satz gewaltig auf, traf so gut wie jeden Ball, sicherte sich so den Einzug in den Matchtiebreak, den er ebenfalls souverän gewann (3:6, 6:0, 10:6). 

Harald Fischer (0:6, 0:6) und Helmut Petermann (3:6, 0:6) blieben an Positionen 1 und 4 chancenlos. Gerd Abeldt an Position zwei fand auf ungewohntem Belag spät ins Spiel und verpasste es dann, den eigentlich überlegen geführten zweiten Satz für sich zu entscheiden (2:6, 4:6). 

Auch beide Doppel gingen an Hagen. Abeldt/Conring verloren nach lange ausgeglichenem Spiel das erste Doppel letztlich klar mit 4:6, 2:6, Fischer/Petermann mit 2:6, 2:6. 

Ersten Punktgewinn knapp verpasst

Hooksiel (1. 12. 2025) – Ihren ersten Punktgewinn knapp verpasst hat die Tennis ü-60 Mannschaft des SC Wangerland, die in der aktuellen Punktspielrunde noch unter dem alten Vereinsnamen FCN Hooksiel registriert ist. Das stark ersatzgeschwächte Team um Mannschaftsführer Reiner Meints unterlag beim Braker TB mit 1:5. Zwei Spiele gingen dabei erst im Tiebreak des dritten Satzes verloren.

Harald Fischer musste an Postion 1 gegen einen von der Leistungsstärke her deutlich besser eingestuften Gegner antreten. Aber der Spielverlauf zeigte, dass im Tennis alles möglich ist. Der laufstarke Fischer gewann den ersten Satz mit 6:3, musste den zweiten dann aber mit 2:6 abgeben. Im Tiebreak (9:11) fehlte ihm das nötige Quäntchen Glück.

Reiner Meints (0:6, 2:6) an Position 2 und Ingo Conring (2:6, 2: 6) blieben chancenlos, während Helmut Petermann (4:6, 2:6) sein Spiel lang offen halten konnte. Extrem eng waren dann beide Doppel. Fischer/Petermann hatten diesmal das Glück auf ihrer Seite und gewannen 5:7, 6:3, 10:5 Im Tiebreak. Meints/Conring (6:2, 6:7, 6:10) zogen hingegen knapp den Kürzeren.

Kaum etwas zu holen geben dürfe es für die Hooksieler auch im letzten Spiel vor der Jahreswende. Am Samstag muss man zum bislang ungeschlagenen TC Hagen am Teutoburger Wald reisen. 

Ersatzgeschwächte Hooksieler chancenlos

Hooksiel (24. 11. 2025) – Die Tennissaison läuft für den FC Nordsee Hooksiel extrem unglücklich an. Die Herren 50 konnte ihr für das vergangene Wochenende angesetztes Spiel bei der JTG Wilhelmshaven dank der sportlichen Einstellung der Gastgeber noch verschieben. Der Grund: Eine Verletzungsmisere.

Das gelang dem Mannschaftsführer der Herren 60, Reiner Meints, nicht. Von seiner mit neun Aktiven besetzten Spielerliste standen ihm beim Heimspiel gegen den TV Vechta lediglich drei Akteure zur Verfügung. Vier Spieler, darunter die drei spielstärksten, sind verletzt, zwei waren ortsabwesend. Da Vechta einer Spielverlegung nicht zustimmte, mussten die Hooksieler antreten – und verloren erwartungsgemäß mit 0:6.

Harald Fischer (4:6, 0:6) und Reiner Meints (4:6,1:6) konnten in der Halle in Varel gegen Spieler mit deutlich besseren Leistungsklassen zwar die ersten Sätze offen gestalten, blieben am Ende aber chancenlos. Ebenso Helmut Petermann (2:6, 0:6). Auch ihr Doppel verloren Fischer/Meints 4:6, 1:6. Da ein Einzel und ein Doppel ohnehin kampflos an die Gäste gingen, war die Niederlage perfekt.

Termin für Renntage 2026 in Hooksiel stehen

Hooksiel (24. 11. 2025) – Der Hooksieler Rennverein hat die offiziellen Renntage für die Hooksieler Renntage 2026 bekannt gegeben. Auch im kommenden Jahr dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf drei atmosphärische und traditionsreiche Veranstaltungstage an der Jaderennbahn freuen. Die Renntage 2026 finden jeweils mittwochs statt, und zwar am 15., 22. und 29. Juli. Der Vorverkauf von Eintrittskarten für alle drei Renntage hat begonnen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir heute die Termine für 2026 bekanntgeben können und der Vorverkauf offiziell startet. Ein besonderer Dank gilt unseren treuen Sponsoren, die uns nach der wetterbedingt schwierigen Saison 2025 weiterhin die Stange gehalten haben“, so Rennvereins-Vorsitzender Immo Müller. „2026 wollen wir gemeinsam wieder voll durchstarten – mit starken Partnern, begeisterten Gästen und unvergesslichen Renntagen in Hooksiel.“  Die Tickets seien online erhältlich und böten sich damit ideal als Geschenk zum Weihnachtsfest oder für alle Pferdesportfans an, die sich frühzeitig ihren Wunschtermin sichern möchten, so der Rennverein-Vorsitzende. 

Die Hooksieler Renntage zählen seit vielen Jahrzehnten zu den beliebtesten Sommerevents an der Nordseeküste. Neben spannenden Rennen erwartet die Gäste ein familienfreundliches Rahmenprogramm sowie gastronomische Angebote aus der Region. In diesem Jahr war einer der drei angesetzten Renntag wegen schlechten Wetters abgesagt worden.

Leuchtfeuer Horumersiel
– Werbeanzeige –

Zum Auftakt deutliche Niederlage gegen Friedeburg

Hooksiel (17. 11. 2025) – Jan Alter ist zurück. Nach zweijähriger Pause hat der Hooksieler Tennisspieler am Wochenende erstmals wieder ein Punktspiel bestritten – und sein Einzel souverän mit 6:0, 6:2 gewonnen.

Allerdings blieb der Sieg von Alter an Position 3 das einige Erfolgserlebnis, das die Herren ü 50-Mannschaft des FC Nordsee Hooksiel in ihrem ersten Saisonspiel gegen den TV Friedeburg für sich verbuchen konnte. Besonders bitter: FCN-Spitzenspieler Thomas Otte zog sich nach wenigen Ballwechseln eine schwere Verletzung zu, musste sein Spiel beim Stand von 0:1 aufgeben und – was deutlich schwerer wiegt – dürfte mehrere Wochen lang ausfallen.

An Position 2 verlor Thorsten Csikos in einem offenen Spiel mit 2:6, 4:6. Chancenlos war Mirko Ortmanns an Position 4 (1:6, 1:6). Auch in den Doppeln konnten die Hooksieler die Partie nicht mehr drehen. Csikos/Alter unterlagen 2:6, 2:6, Ortmanns/Helmut Petermann mit 2:6, 3:6. 

Verschmelzung zum Sport-Club Wangerland abgeschlossen

Wangerland/Hooksiel (14. 11. 2025) – Das Werk ist vollbracht. Der Sport-Club Wangerland e. V. (SCW) ist seit Donnerstag offiziell ins Vereinsregister in Oldenburg eingetragen. Das bestätigt heute Vorstandsmitglied Christian Doyen, bislang Vorsitzender des FC Nordsee Hooksiel. Mit der Registrierung ist die Verschmelzung der bislang eigenständigen Vereine Eintracht Wangerland, Rot-Weiß Tettens und FC Nordsee Hooksiel zu einem Großverein mit rund 900 Mitgliedern und etlichen Sparten abgeschlossen.

Bereits im Februar dieses Jahres hatten Mitglieder der drei Vereine auf außerordentlichen Mitgliederversammlungen einstimmig die Verschmelzung beschlossen. Seither gab des einen regen Austausch zwischen dem Notar, der die Vereine begleitet hat, und dem Amtsgericht Oldenburg. Hier eine Nachfrage, dort eine fehlende Unterschrift. „Oft bürokratischer Kleinkram“, so die Wahrnehmung von Doyen. „Es war viel Geduld in diesem Prozess erforderlich.“

Ein Stück Wangerländer Sporgeschichte

Für die Vorstände der drei Alt-Vereine endet ein jahrelanger Prozess der Annäherung über die Planung einer Verschmelzung bis zu deren Umsetzung. Unter anderem wurden mit Unterstützung des Landessportbundes (LSB) mehrere Tagesworkshops zu Vereinsrecht und Satzungsbau abgehalten. Mehrere Arbeitsgruppen befassten sich mit Fragen zu Vereinsfinanzierung, Geschäftsverteilung und Beitragsordnung. 

Vorstand SC Wangerland
Die Vorstandsmitglieder und Vorstands-Beisitzer des neuen Großvereines Sport-Club Wangerland e. V. . Archiv-Foto: hol

Jetzt ist dieses Kapitel Wangerländer Sportgeschichte geschrieben und der aus sechs gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern (je zwei aus den Alt-Vereinen) und sechs stimmberechtigten Beisitzern bestehende Vorstand kann seine Arbeit aufnehmen. Die Beteiligen gehen davon aus, dass Synergien etwa in der Verwaltung und Geschäftsführung aber auch bei der Besetzung von Vorstandsposten dazu beiträgt, dauerhaft ein vielfältiges Sportangebot vorhalten zu können. Motor für die Verschmelzung war die bereits seit Jahren existierende Spielgemeinschaft der Fußballabteilungen der Alt-Vereine. 

FC Nordsee Hooksiel aufgelöst

Rechtlich haben sich der 1956 gegründete FCN Hooksiel und der über 100 Jahre alte Rot-Weiß Tettens mit der Verschmelzung aufgelöst. Mitgliedschaften und Vermögen gehen auf den Verein Eintracht Wangerland über, der sich in SC Wangerland umbenennt und eine neue Satzung sowie einen neuen Vorstand bekommen hat. Die Vorstandsmitglieder Dieter Gerken und Ingo Bohns (beide Eintracht Wangerland), Stefan Goethe und Tobias Weyerts (beide RW Tettens) sowie Marina Doyen und Christian Doyen (beide FCN Hooksiel) sind sich einig, dass die Traditionen der Alt-Vereine weiter gepflegt werden sollen. Als Sportarten werden jetzt gemeinsam angeboten: Fußball, Tennis, Kampfsport, Turnen, Volleyball, Handball, Tischtennis und Freizeitsport.

Christian Doyen und seine Mitstreiter jedenfalls sind zufrieden und zuversichtlich. „Wir haben einen Teil dazu beigetragen, gemeinsame Interessen zu bündeln und die Zeichen der Zeit in operatives Handeln umzusetzen. Wir fördern die Idee eines gemeinsamen Wangerland.“

Anerkennung für soziales Engagement bei Sportlerwahl

Wangerland (11. 11. 2025) – In der Regel werden bei der Wahl zum Sportler des Jahres Menschen nominiert, die anhand ihrer sportlichen Erfolge ihre jeweilige Region repräsentieren. Aber Sportler können sich auch aufgrund ihrer Menschlichkeit und ihrer gesellschaftlichen Leistung Anerkennung verdienen. 

Ein Beispiel dafür ist Fremy Eilts (Foto). Der Kreisliga-Fußballer des SC Wangerland hatte trotz einer entscheidenden Saisonphase 2024/25 wochenlang auf Sport verzichtet, um mit einer Stammzellenspende dazu beizutragen, ein Leben zu retten. Dieses Engagement wurde jetzt mit dem 3. Platz bei der Wahl zum „Sportler des Jahres Herren“ in Friesland gewürdigt.

Wie Kreissportbund-Vorsitzender Kai Langer bei der Veranstaltung sagte, seien insgesamt rund 3.000 Stimmen eingereicht worden. Auf „Bronze-Gewinner“ Fremy Eilts entfielen davon rund 17 Prozent. Sportler des Jahres wurde der Schwimmer Renke Möller vom TuS Büppel.