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Sanierte Torlinien wieder in der Hooksieler Schleuse

Hooksiel (6. 5. 2026) – Im Bereich der Schleuse Hooksiel weiterhin zu Verkehrsbeschränkungen. Der Grund: Die noch laufenden Bau- und Sanierungsarbeiten an dem Bauwerk. Wie die landeseigene Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) mitteilt, ist für den nächsten Bauabschnitte eine weitere Sperrung der „Bäderstraße“ für den Auto-, Rad- und Fußverkehr notwendig. 

Ein beeindruckendes Bild: In den vergangenen Tagen wurden die umfangreich sanierten Torlinien 2 und 3 wieder in die Hooksieler Außenschleuse eingelassen. Ebenfalls an ihre Plätze in der Schleusenkammer zurückkehrt sind die Schwimmstege. Foto: NPorts

Straßensperrung vom 11. bis 20. Mai

Die Sperrung ist für den Zeitraum von Montag, 11. Mai, bis voraussichtlich Mittwoch, 20. Mai, vorgesehen. Für das Himmelfahrtswochenende plant NPorts, die Bäderstraße – vorbehaltlich des Baufortschritts – vorübergehend wieder für den Verkehr zu öffnen.

„Die Sanierungsmaßnahmen schreiten planmäßig voran, sodass wir weiter von einer Fertigstellung dieses Bauabschnitts rund um Pfingsten ausgehen“, heißt es in der Pressemitteilung von NPorts. Damit könnte dann die Schleuse auch wieder für den Schiffsverkehr genutzt werden. Aktuell warten Hunderte von Seglern und anderem Freizeitskippern mit Liegeplätzen im Hooksmeer darauf, mit Booten auf die Jade fahren zu können.

Um Pfingsten herum wieder Schleusenbetrieb

In den kommenden Tagen sollen laut NPorts erste Dichtigkeits- und Funktionsprüfungen der Torlinien im Trockenen durchgeführt werden. Im Anschluss könne eingeschätzt werden, ob der Schleusenbetrieb bereits vor oder erst nach Pfingsten wieder aufgenommen werden kann.

Seit September 2025 führt NPorts umfassende Modernisierungsmaßnahmen an der Hooksieler Schleuse Hooksiel durch. Dazu gehört die schrittweise Sanierung sämtlicher Stemmtorpaare („Torlinien“). Insgesamt verfügt die Schleuse über fünf Torlinien, die bis 2028 modernisiert und damit auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden sollen. Während der Arbeiten sind zeitweilige Einschränkungen für Auto-, Rad- und Fußverkehr sowie für den Schiffsverkehr unvermeidlich.

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