Wilhelmshaven (23. 7. 2026) – Aufgrund eines verunglückten Anlegemanövers wurde am Container-Terminal Wilhelmshaven (CTW) ein unter dänischer Flagge fahrendes Seeschiff leicht beschädigt. Wie die Wasserschutzpolizei mitteilt, weist das Heck des Schiffes ein etwa 20 Zentimeter großes Loch in der Bordwand auf, das sich rund einen Meter oberhalb der Wasserlinie befindet.

Der Hintergrund: Das Frachtschiff hatte infolge eines medizinischen Notfalls den CTW anlaufen müssen. Während des Anlegemanövers, das unter Begleitung von Lotsen stattfand, sei das Seeschiff im Bugbereich von der Pier abgeklappt und infolgedessen achtern im Heckbereich mit einem feststehenden Dalben zusammen.
Ob der Aufprall die tatsächliche Grund für das Loch in de Bordwand ist, müssten die wasserschutzpolizeiliche Ermittlung ergeben. Festgestellt worden sei aber bereits, dass durch den Aufprall keine Gefahrstoffe ausgetreten sind und dabei auch keine Personen verletzt wurden. Die Beschädigung führte allerdings zu einem Auslaufverbot, das die Beamten der Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven nach Rücksprache mit der BG Verkehr – Dienststelle Schiffssicherheit – aussprachen.






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