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Erkrankten Segler von seiner Yacht ins Krankenhaus geflogen

Hooksiel (28. 8. 2026) – Die Seenotretter der Stationen Hooksiel und Helgoland der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren am gestrigen Donnerstag gemeinsam mit der Bundespolizei See und einem Hubschrauber von NHC Northern Helicopter im Einsatz, um einem schwer erkrankten Einhandsegler zu helfen.

Mit vereinen Kräften halfen Bundespolizei und Seenotretter einem in Not geratenen Segler vor Hooksiel. Foto: DGzRS

Der Besatzung des Einsatzschiffes „Bad Düben“ der Bundespolizei war gegen 13.15 Uhr etwa 20 Seemeilen nordwestlich von Hooksiel die Segelyacht aufgrund ihres unklaren Fahrverhaltens aufgefallen. Zwei Bundespolizisten setzten mit einem Beiboot auf die 14 Meter lange Yacht über. „An Bord fanden sie einen älteren Segler vor, der dringend im Krankenhaus behandelt werden musste“, teilt die DGzRS mit.

Die von der DGzRS betriebene Rettungsleitstelle See alarmierte einen Hubschrauber sowie den auf Helgoland stationierten Seenotrettungskreuzer „Hermann Marwede“. Dieser nahm einen Notarzt, der auch freiwilliger Seenotretter ist, an Bord und lief sofort aus. Der Hubschrauber traf kurz kurz nach 14 Uhr vor Ort ein und nahm den Segler von der Segelyacht mit Hilfe einer Winde auf und brachte ihn ins Krankenhaus. 

Zwischenzeitlich hatte die Leitstelle See auch den Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ aus Hooksiel hinzugezogen. Zwei Seenotretter gingen an Bord der Yacht und und brachten das Schiff, ausgerüstet mit Proviant und zusätzlicher Sicherungsausstattung, sicher nach Hooksiel. 

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