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Hinweisschilder werben für mehr Respekt und Rücksichtnahme

Wangerland (8. 10. 2026) – Gerade während der Erntezeit sind viele landwirtschaftliche Maschinen auf den Wegen unterwegs. Gleichzeitig nutzen zahlreiche Menschen die ländlichen Wege für Spaziergänge, Fahrradtouren und Freizeitfahrten. Ein respektvoller Umgang miteinander hilft dabei, dass alle sicher ans Ziel kommen.

Wollen für mehr Rücksichtnahme auf den Straßen im Wangerland werben. Von links: Jörg Fathke (stellv. Bauhofsleiter), Landwirt Burkhard Mennen, und Ordnungsamtleiter Markus Gellert. Foto: Gemeinde

Das Wangerland will deshalb ein Zeichen für ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer setzen. Im Gemeindegebietwerden in den kommenden Wochen insgesamt 50 Hinweisschilder aufgestellt. Die Botschaft und der Appell: Rücksicht nehmen, aufmerksam sein und miteinander unterwegs sein. 

Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß, mit dem Auto oder mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen – auf den Straßen und Wegen treffen täglich ganz unterschiedliche Verkehrsteilnehmer aufeinander. Besonders auf schmalen Straßen und Wegen im Außenbereich kann es dabei schnell eng werden. 

„Dabei steht für uns ganz klar das Miteinander im Vordergrund“, betont Burkhard Mennen, Landwirt im Wangerland. Er setzt sich bereits seit längerer Zeit für mehr Rücksichtnahme und Verständnis im Straßenverkehr ein. „Es geht nicht darum, dass jemand die Wege nicht nutzen soll. Vielmehr geht es darum, dass wir alle aufeinander achten und Verständnis haben.“ 

Die neuen Schilder sollen deshalb nicht belehren, sondern daran erinnern, im Straßenverkehr aufmerksam und rücksichtsvoll miteinander umzugehen. Das ist gerade dort wichtig, wo unterschiedliche Interessen und Geschwindigkeiten aufeinandertreffen. 

Markus Gellert, Leiter des Ordnungsamtes der Gemeinde Wangerland, Jörg Fathke, stellvertretender Bauhofsleiter, und das Team vom Bauhof der Gemeinde kümmern sich um die Aufstellung der Schilder. Diese werden an verschiedenen Punkten im gesamten Wangerland angebracht und sollen sowohl Einheimische als auch Gäste für das Thema sensibilisieren. 

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