Nervenschlacht im Abschluss-Spiel: Drei Wangerländerinnen mitten drin

Meistermannschft der HG -schortens
Die erfolgreichen Nachwuchs-Handballerinnen der HG Jever/Schortens. Darunter auch drei Mädchen aus dem Wangerland. Foto: privat

Wangerland/Schortens (2. 4. 2025) – In einem spannenden Finale der Regionsoberliga hat der Aufsteiger der E-Juniorinnen der HG Jever/Schortens die inoffizielle Meisterschaft nach Friesland geholt. Mit dabei drei junge Handballerinnen aus dem Wangerland.

Das Hinspiel in Altenwalde/Cuxhaven hatten die Friesländerinnen noch verloren. In der Folge hielten sich beide Teams schadlos. Die Favoritinnen aus Cuxhaven gingen also mit zwei Punkten Vorsprung, aber dem schlechteren Torverhältnis ins letzte Saisonspiel in Jever.

Schwerbeeindruckt von der Atmosphäre in der Halle in Jever schafften beide Teams das Kunststück, in vier Minuten nur ein Tor zu werfen. Die Nervosität war in der gesamten Halle spürbar. Danach entwickelte sich ein rasantes Handballspiel mit deutlichen Vorteilen für die HG Jever/Schortens. Eine schlaue Auszeit der Heimmannschaft verschaffte neue Ordnung und so ging die HG mit einem Vorsprung von 10:4 für Jever/Schortens in die Halbzeit.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnten die Gäste das Spiel kurzzeitig ausgeglichen gestalten. Aber das Trainerteams der HG stellte Mädchen gut ein, so dass Altenwalde den Rückstand nicht mehr aufholen konnte. Die HG Jever/Schortens mit den Wangerländer Spielerinnen Louisa Lauts, Elene von Bodungen und Tabea Fei Doyen (Hooksiel) holte am Ende den inoffiziellen Regionsoberliga-Titel nach Friesland. Das Spiel endete überraschend deutlich mit 17:12.