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Alle Beiträge zum Thema “Polizei”

Falscher Polizist hatte es auf Wertsachen von Hooksieler abgesehen

Friesland/Wangerland (20. 2. 2026) – Die Polizei warnt vor Betrügern, die derzeit im Landkreis Friesland ihr Unwesen treiben. Die Unbekannten rufen ihre Opfer an und geben sich als Polizeibeamte aus. Dabei haben sie es offenbar auf deren Wertgegenstände abgesehen.

Allein am Dienstag dieser Woche waren nach Polizeiangaben im Raum Zetel sieben derartige Fälle bekannt geworden. Inzwischen habe es auch mehrere Betrugsversuche mit Amtsanmaßung im Jeverland gegeben. 

Bekannte Betrugsmasche

So rief ein männlicher Täter am späten Donnerstagabend bei einem Landwirt aus Hooksiel an. Er gab sich als Polizist aus und erzählte, dass es drei Festnahmen gegeben habe. Zwei Verdächtige seien aber noch flüchtig. Man habe eine Liste mit möglichen Einbruchszielen sicher gestellt, auf der auch der Name des Hooksielers stehe. Dann wollten die vermeintlichen Beamten wissen, ob der Angerufene in seinem Haus Wertsachen habe …

Dem Hooksieler kam das suspekt vor. Er wimmelte die Anrufer mit dem Hinweis ab, dass er ohnehin keine wertvollen Dinge habe und informierte heute früh die Polizei. Wie das Polizeikommissariat Jever gegenüber „Hooksiel-life“ bestätigte, habe es mehrere entsprechende Anrufe in Kommunen im Jeverland gegeben. Bislang ist aber wohl noch kein Fall bekannt, bei dem die falschen Polizisten erfolgreiche waren.

Polizei mahnt zur Vorsicht

Die Polizei geht davon aus, dass es das Ziel des Anrufers ist, durch den Verweis auf angebliche Gefahrenlagen oder Ermittlungen von den Opfern Informationen über Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu erlangen. Diese Betrugsmasche sei seit längerem bekannt. 

Bei unerwarteten Anrufen sei stets Misstrauen ratsam, so die Polizei. „Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über persönliche oder finanzielle Verhältnisse.“ Betroffene sollten das Gespräch umgehend beenden und die ihnen bekannte Rufnummer ihrer örtlichen Polizeidienststelle anrufen. Erfreulich sei mit Blick auf die aktuellen Fälle, dass offenbar die Präventionsarbeit der Vergangenheit Wirkung zeige. Schließlich hätten sich alle Betroffenen richtig verhalten..

Auto von der Kreisstraße abgekommen

Wangerland (16. 2. 2026) – Bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Oldorf wurde am Freitag eine Person leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, kam ein Autofahrer mit seinem Pkw kurz nach 18 Uhr aus ungeklärter Ursache von der Kreisstraße 89 (Oldorf Richtung Tettens) ab.

Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und landet mit dem Wagen in einem Straßengraben. Der Mann wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit. Leitpfosten und Berme wurden beschädigt.

Giftige Flüssigkeit aus Gefahrgut-Container ausgelaufen

Wilhelmshaven (13. 2. 2026) – Am Container-Terminal JadeWeserPort ist am Donnerstag aus einem Gefahrgutcontainer eine unbekannte Flüssigkeit ausgetreten. Wie die Polizei mitteilt, seien bei den ersten Versuchen, das Problem zu bekämpfen, drei Personen leicht verletzt worden, die mit dem Stoff in Berührung gekommen waren. Die Betroffenen wurden in Krankenhäuser gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden.

Die aus dem Ventil eines Tank-Containers an der Straße „Ozean Pier“ auslaufende, giftige Flüssigkeit war gegen 16.18 Uhr entdeckt worden. Wobei es sich bei der Flüssigkeit gehandelt hat, lasse sich bislang nicht näher beschreiben, so die Polizei. Es seien umgehend entsprechende Sicherungs- und Gefahrenabwehrmaßnahmen eingeleitet worden. Damit habe ein weiteres Auslaufen des Stoffes verhindert werden können.

Nach Mitteilung der Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven waren über 40 Feuerwehrleute vor Ort, darunter auch Kräfte der freiwilligen Feuerwehren. Der Einsatz habe rund vier Stunden gedauert. Unter anderem wurde der offenbar beschädigte Container auf einen speziell für derartige Situationen vorgesehenen Sicherheitsplatz gebracht.

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86-jährige Autofahrerin bei Unfall schwer verletzt

Waddewarden (11. 2. 2026) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 812 in der Nähe von Waddewarden wurde eine 86-jährige Frau am Dienstag schwer verletzt. Nach Mitteilung der Polizei war die Frau mit ihrem Auto gegen 16.20 Uhr aus Waddewarden kommend auf der Landesstraße 812 in Richtung Jever unterwegs. 

Nach bisherigen Erkenntnissen habe die Frau an der Einmündung Ulfenburg/Jeversche Straße einen verkehrsbedingt haltenden Pkw einer 72-jährigen Autofahrerin übersehen und sei ungebremst auf das Fahrzeug aufgefahren. „Durch den Zusammenstoß wurde die 86-jährige Unfallverursacherin schwer verletzt“, so die Polizei.

Die 72-Jährige sowie ihr ebenfalls 72-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Die schwerverletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden im Einsatz.

Polizeibeamte fangen ausgebrochene Pferde ein

Hooksiel (4. 3. 2026) – Glück hatte ein Pferdehalter in Hooksiel. Aus ungeklärter Ursache hatten am Montag gegen 16.34 Uhr einige Tiere ihre Weide verlassen. Der Polizei wurden freilaufende Pferde auf der Pakenser Straße gemeldet. 

Nach bisherigen Erkenntnissen, so die Polizei, sei es dem Halter zunächst nicht gelungen, die Pferde eigenständig einzufangen. Die eingesetzten Beamten konnten die Pferde dann sichern und unversehrt zu ihrem Halter zurückbringen. „Eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmenden trat nicht ein“, heißt es im Polizeibericht.

Einige Straßen spiegelglatt: Müllabfuhr eingeschränkt

Friesland (26. 1. 2026) – Die Polizei mahnt vor allem Autofahrer zur Vorsicht. Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse und des teilweise sehr glatten Untergrundes sei es am heutigen Montag zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Der Landkreis Friesland verkündete kurz vor 12 Uhr, dass der Schulunterricht am Montag witterungsbedingt an allen allgemeinbildenden Schulen ab 13.15 Uhr (ab der 6. Stunde) ausfällt. Auch im Bereich der Müllabfuhr werden für die nächsten Tage wieder Beeinträchtigungen erwartet.

25 Unfälle im Landkreis

Insgesamt seien im Bereich der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland bis gegen 15.30 Uhr 25 Verkehrsunfälle registriert worden, davon 14 im Gebiet des Landkreises und 11 in der Stadt Wilhelmshaven, teilt die Polizei mit. „In den allermeisten Fällen blieb es bei Sachschäden, schwerwiegende Personenschäden sind derzeit nicht bekannt.“ Lediglich in zwei Fällen hätten Unfallbeteiligte leichte Verletzungen erlitten.

Man gehe davon aus, dass die Straßenlage weiterhin angespannt bleibe. In mehreren Bereichen sei die Fahrbahnen spiegelglatt, was insbesondere an Kreuzungen, Brücken und wenig befahrenen Nebenstraßen zu erhöhten Gefahren führe.

Auto möglichst stehen lassen

Die Polizei warnt ausdrücklich vor den aktuellen Straßenverhältnissen und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrweise den Gegebenheiten anzupassen. „Es sollte mit erhöhter Vorsicht gefahren, der Abstand vergrößert und, sofern möglich, auf nicht zwingend notwendige Fahrten verzichtet werden.“

Aufgrund der Wetterlage ist auch mit Beeinträchtigungen der Müllabfuhr zu rechnen. Archiv-Foto: hol

Aufgrund von Schnee und Eis könne es im gesamten Kreisgebiet erneut zu Einschränkungen und Ausfällen bei der Abfallentsorgung kommen, teilte der Landkreis Friesland mit. „In einzelnen Straßen – insbesondere in Seitenstraßen und Sackgassen – ist eine reguläre Abfuhr derzeit nicht möglich, da die sichere Zufahrt der Fahrzeuge nicht gewährleistet werden kann“, heißt es. Hauptverkehrsstraßen seien in der Regel weiterhin befahrbar.

Einschränkungen bei der Müllabfuhr

Im Landkreis werden der Restmüll, Bioabfall und das Altpapier durch die Firma Augustin sowie die Wertstofftonne durch die Firma Nehlsen abgefahren. Beide Unternehmen seien witterungsbedingt von Einschränkungen betroffen. Für Restmüll, Bioabfall und Altpapier gelte weiterhin: Bei der nächsten regulären Leerung dürfen zusätzlich bis zu 60 Liter fassende handelsübliche Abfallsäcke neben den Tonnen bereitgestellt werden. Die Säcke werden kostenlos mitentsorgt. Überschüssige Bioabfälle könnten in Säcken aus Papier, Altpapier zusätzlich in Kartons oder gebündelt bereitgestellt werden.

Sollten Straßen voraussichtlich nicht passierbar sein, so die Abfallbehörde, können Tonnen zum Abfuhrtermin auch an den nächstmöglichen befahrbaren Straßenabschnitt gebracht werden. Eine nachträgliche Leerung der ausgefallenen Touren könne aus organisatorischen Gründen nicht erfolgen.

Anmerkung: Dieser Artikel wurde im Laufe des Tages aktualisiert

Zeugen für Unfall in der Obernstraße gesucht

Hooksiel (23. 1. 2026) – Die Polizei sucht nach Zeugenfür einen Unfall in der Obernstraße in Hooksiel. Dort soll am Dienstag dieser Woche, 20. Januar, ein Unbekannter in der Zeit zwischen  6 und 10.18 Uhr einen anderen Wagen beschädigt haben.

Vermutlich habe der Unbekannte beim Wenden oder Rückwärtsfahren in der Sackgasse einen ordnungsgemäß neben der Fahrbahn geparkten Pkw touchiert. Anschließend, so die Polizei, habe sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um den Schaden zu kümmern. 

Der Sachschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, sich bei der Polizeistation Wangerland unter der Telefonnummer 04463/808910 oder beim Polizeikommissariat Jever unter 04461/74490 zu melden.

Polizei warnt vor Betrug mit Anlagen in Krypto-Währungen

Friesland/Wangerland (21. 12. 2025) – Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland warnt vor Betrugsversuchen mit Geldanlagen in Krypto-Währungen. In mehreren bekannt gewordenen Fällen seien teils erhebliche Vermögensschäden entstanden, so die Ermittler.

Anzeigen als Lockmittel

Nach bisherigen Erkenntnissen werden die Geschädigten häufig durch professionell wirkende Werbeanzeigen im Internet auf angeblich seriöse Krypto-Handelsplattformen aufmerksam. Nach einer Registrierung erfolgt zeitnah eine telefonische Kontaktaufnahme durch vermeintliche „Broker“. Diese überzeugen die Betroffenen von der Anlagemöglichkeit und bewegen sie zunächst zu einer vergleichsweise geringen Einzahlung. „Durch vorgetäuschte oder tatsächlich ausgezahlte kleinere Gewinne wird Vertrauen aufgebaut“, so die Polizei. Im weiteren Verlauf würden die Geschädigten dann zu deutlich höheren Investitionen gedrängt. 

Unter anderem böten die Täter Unterstützung durch Fernzugriffs-Software an, die auf den Endgeräten der Geschädigten installiert werden soll. Durch diesen Zugriff erhalten die Täter umfassende Kontrolle über Computer oder Smartphones. 

Geld geht auf ausländische Konten

Die angeblichen Investitionen auf Krypto-Plattformen finden tatsächlich gar nicht statt, so die Polizei. Stattdessen werde das Geld auf ausländische Konten transferiert und anschließend über Krypto-Währungen verschleiert. Die eingezahlten Beträge seien in der Regel vollständig verloren. 

Die Polizei rät dringend zu besonderer Vorsicht. „Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei ungewöhnlich hohen Gewinnversprechen! Sprechen Sie vor finanziellen Entscheidungen mit Vertrauenspersonen! Geben Sie keine persönliche Daten und Zugangsdaten weiter!“

Warnsignale

Typische Warnsignale für Anlagebetrug seien Versprechen wie „hohe Gewinne bei geringem Risiko“; Kontaktaufnahmen über soziale Netzwerke oder Dating-Plattformen; sehr schnelle telefonische Betreuung nach einer Registrierung sowie die Aufforderung zur Installation von Fernzugriffs-Programmen wie TeamViewer oder AnyDesk. Weitere Indizien, die misstrauisch machen sollten: Fehlende Angaben im Impressum der Internet-Plattform der Anbieter; die Aufforderung zu Überweisungen auf Privatkonten sowie Auszahlungs-Versprechen, die an weitere Gebühren oder Steuern geknüpft sind. 

Ermittler bitten um Hinweise

Zudem warnt die Polizei vor sogenannten Anschluss- oder „Recovery“-Betrügereien. Dabei melden sich nach einem bereits erfolgten Anlagebetrug angebliche Dienstleister, die versprechen, verlorenes Geld gegen eine Gebühr zurückzuholen. Auch hierbei handle es sich regelmäßig um Betrug. 

Die Zahl entsprechender Betrugsversuche habe in jüngster Zeit deutlich zugenommen. Die Ermittler bitten Betroffene oder Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich an ihre örtliche Polizeidienststelle zu wenden.

Mülltonne auf Gelände der Oberschule in Flammen

Wangerland (21. 12. 2025) – Am Freitagabend haben möglicherweise Brandstifter eine Mülltonne auf dem Gelände der Oberschule in Hohenkirchen in Brand gesteckt. Die Ortsfeuerwehr Hohenkirchen rückte gegen 20.20 Uhr zur August-Hinrichs-Straße aus. Beim Eintreffen der Wehr habe ein 1000-Liter-Mülltonne bereits in voller Ausdehnung in Flammen gesunden.

Durch die Löscharbeiten der Feuerwehrleute habe verhindert werden können, dass das Feuer auf benachbarte Mülltonnen übergreifen konnte, lobt die Polizei. So sei lediglich ein geringer Schaden entstand. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Zeugen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.

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Der Weihnachtsbaum darf niemanden gefährden

Wangerland (19. 12. 2025) – Ist der Baum zu lang oder das Auto zu klein? Egal. Irgendwie passt es schon. Fensterscheibe herunterkurbeln, den Baum quer auf die Rückbank, mit jeweils einem Meter Überhang rechts und links. Auf geht’s …

Ladung muss gesichert werden

Aus Sicht der Polizei keine gute Idee. Die Ordnungshüter in der Region weisen mit Blick auf das Weihnachtsfest darauf hin, dass auch der Transport von Weihnachtsbäumen den geltenden Vorschriften zur Ladungssicherung unterliegt. „Unsachgemäß transportierte Tannen können andere Verkehrsteilnehmende gefährden und zu Unfällen führen.“

Vor dem Schmücken eines Weihnachtsbaumes steht der Transport der Tanne. Die Polizei weist auf die geltenden Bestimmungen hin. Foto: hol

In der Praxis würden immer wieder riskante Transportarten festgestellt. Da würden Bäume so weit in Fahrzeuge hineingeschoben, dass sie die Sicht des Fahrers einschränken. Andere würden Bäume neben dem Fahrzeug herziehen oder die Ladung ungesichert aus dem Kofferraum heraus- oder über das Dach hinausragen lassen.

Bußgeld und Punkt

„Wer seine Ladung so transportiert, dass andere gefährdet werden, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt rechnen“, warnt die Polizei. Komme es dabei zu einem Unfall, erhöhe sich das Bußgeld auf 75 Euro, ebenfalls verbunden mit einem Punkt. Ist herausragende Ladung nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet, droht zudem ein Verwarnungsgeld von 25 Euro.

Die Polizei empfiehlt, Weihnachtsbäume grundsätzlich so zu verladen, dass sie weder verrutschen noch die Sicht beeinträchtigen können. Beim Transport im Fahrzeug sollte der Stamm nach vorne zeigen und möglichst direkt hinter der Rücksitzlehne liegen. Der Baum ist mit geeigneten Gurten zu sichern. 

Baum darf seitlich überstehen

Beim Transport auf dem Dach ist ein Dachgepäckträger zu nutzen. Auch hier muss der Baum mit mehreren Spanngurten fest verzurrt werden. Beim Transport mit dem Fahrrad gelten ebenfalls klare Regeln: Seitlich darf Ladung ohne zusätzliche Beleuchtung maximal 40 Zentimeter über das Fahrrad hinausragen. In der Regel ist daher nur ein Längstransport zulässig, bei dem der Baum sicher befestigt sein muss. 

Und was ist nun mit unserem Tannenbaum auf der Rückbank? Grundsätzlich ist ein solcher Transport zulässig, wenn der Baum sicher gelagert ist, die herausragende Teile gekennzeichnet sind und niemand gefährdet wird. Zum Beispiel Radfahrer. Allerdings: Laut Straßenverkehrsordnung darf die maximale Fahrzeugbreite (einschließlich Ladung) von 2,55 Meter nicht überschritten wird.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, beim Transport von Weihnachtsbäumen sorgfältig vorzugehen und die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, um Unfälle und Gefährdungen zu vermeiden.

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