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Alle Beiträge zum Thema “Polizei”

Razzia bei der WTG: Ermittler stellen Unterlagen sicher

Wangerland/Horumersiel (4. 9. 2026) – Heute früh, gegen 9.20 Uhr. Die Tür zum Haus des Gastes in Horumersiel öffnet sich. Ein halbes Dutzend Polizeibeamte betritt das Gebäude der Wangerland Touristik GmbH. Ihr Ziel: Die Verwaltungsräume des insolventen Unternehmens. Dort werden sie Dokumente, Kommunikationsdaten und sonstige Unterlagen beschlagnahmen, die Licht ins Dunkel um die Gründe und Verantwortlichkeiten für das Finanz-Desaster beim Bau des Thalasso Meeres Spa (TMS) bringen sollen.

Polizeibeamte beschlagnahmten heute im Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um den Bau des Thalasso Meeres Spa an mehreren Orten Unterlagen und Dokumente. Auch die Wangerland Touristik GmbH in Horumermsiel bekam Besuch von der Polizei. Foto: hol

Wie Thorsten Stein, Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg, gegenüber „Hooksiel-Life“ bestätigte, suchen die Ermittler nach einem Beschluss des Amtsgerichtes Oldenburg nach Hinweisen und Beweisen, die den Anfangsverdacht einer möglichen Insolvenzverschleppung oder der Untreue erhärten – oder eben auch nicht. Ein wichtiger Aspekt dabei: „Wer wusste wann was?“

Aktionen an mehreren Orten

Vergleichbare Aktionen habe es heute früh an mehreren Orten gegeben, bestätigt Stein. Namen nennt der Staatsanwalt nicht. Mutmaßlich dürften aber auch der ehemalige WTG-Geschäftsführer und die am Bau des TMS beteiligen Architekten Besuch von der Polizei bekommen haben.

Die Explosion der Baukosten beim TMS von 8,8 Millionen auf bis zu 23 Millionen Euro hat die gemeindeeigene WTG in eine finanzielle Schieflage gebracht, die zu einer noch laufenden Insolvenz in Eigenregie geführt hat. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft richten sich auf mögliche strafrechtliche Verfehlungen von Beteiligten.

Unabhängig davon zu sehen sind Fragen rund um mögliche Schadensersatzansprüche der Gemeinde Wangerland, der die WTG gehört, oder der WTG selbst gegen Dritte sowie die Debatte um politische Verantwortlichkeiten.

Auto auf Parkplatz der Gemeinde beschädigt

Hohenkirchen (4. 9. 2026) – Die Polizei sucht nach Zeugen eines möglichen Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag, 3. September, auf dem Parkplatz der Gemeinde Wangerland in der Bismarckstraße in Hohenkirchen ereignet haben soll. Gegen den Verursacher wird wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt.

Eine Frau aus Jever hatte ihren blauen BMW gegen 8.30 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt. Als sie gegen 19.15 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Beschädigungen in Form von Kratzern an der Fahrertür fest.

Der bislang unbekannte Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle. Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum verursachenden Fahrzeug beziehungsweise dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04461/74490 mit der Polizei in Jever in Verbindung zu setzen.

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Vier Verletzte bei schwerem Unfall auf Landesstraße 810

Hooksiel/Wilhelmshaven (31. 8. 2026) – Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am gestrigen Sonntag auf der Landesstraße 810 vier Personen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 9.45 Uhr auf der Hooksieler Landstraße im Bereich Sengwarden kurz vor Hooksiel.

Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte habe ein Pkw-Fahrer versuch, von der Straße Klein Buschhausen nach links auf die Hooksieler Landstraße einzubiegen. „Dabei übersah er einen von links kommenden, bevorrechtigten Pkw“, so die Polizei.

Die Fahrerin des vorfahrtberechtigten Fahrzeugs habe noch versucht, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu verhindern. Dennoch kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Infolge des Aufpralls kam ihr Wagen von der Fahrbahn ab und landete in einem Graben.

Bei dem Verkehrsunfall seien insgesamt vier Personen verletzt worden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die L 810 wurde kurzzeitig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Skulptur aus dem „Garten der Generationen“ gestohlen

Hooksiel (28. 8. 2026) – Erst war sie irritiert, dann wütend. Als Anke Müller, Vorsitzende der Interessengemeinschaft „De Hooksieler“ am Donnerstagnachmittag ein Anrufer fragte, ob die Skulptur von Henning Gieseke im Garten der Generationen saniert werde, wusste sie damit nicht so recht etwas anzufangen. Erst vor Ort erschloss sich ihr dann der Grund der Frage: Die Bronzeskulptur mit dem Titel „Alles Leben entstammt dem Wasser“ ist verschwunden.

Die Skulptur „Alles entstammt aus dem Wasser“ gehörte seit 2013 zu dem Erholungsplatz im Garten der Generationen. Foto De Hooksieler

Offenbar haben Unbekannte das Kunstwerk aus der Verankerung gerissen und gestohlen. Die Bronze mit den zwei daneben stehenden Sitzbänken ist ein beliebter Ruheplatz für Hooksieler und ihre Gäste. Auch von den Bewohner des benachbarten Wohnstiftes wird das Ensemble gern für ein Päuschen genutzt.

„De Hooksieler“ erbitten Hinweise

„De Hooksieler“ haben umgehend die Polizei eingeschaltet. Anke Müller hofft zusätzlich auf die Unterstützung von Bürgern, denen möglicherweise etwas Verdächtiges im oder am Garten der Generationen an der Nee Straat aufgefallen ist. „Ich habe die Skulptur zuletzt am späten Dienstagvormittag gesehen“, sagt Anke Müller. Sie muss also zwischen Dienstagmittag und Donnerstagnachmittag gestohlen worden sein.

„Es wäre schon mal gut, wenn wir den möglichen Tatzeitraum weiter eingrenzen können“, so Anke Müller. Vermutlich seien die Täter nachts aktiv gewesen. Wer dazu Beobachtung gemacht hat, sollte sich ebenfalls melden. Nicht auszuschließen sei aber auch, dass das Kunstwerk von wem auch immer im Übermut abgebrochen wurde und jetzt irgendwo im Grünen oder in einem Graben liegt.

Werk von Henning Gieseke

Die Skulptur ist am 22. September 2013 im von „De Hooksieler“ betreuten Garten der Generationen aufgestellt worden. Bei der Enthüllung waren unter anderem Bürgermeister Harald Hinrichs und der seinerzeitige Vorsitzende des Fördervereins Künstler- und Erlebnispfad Norbert Wißing dabei. Gieseke hatte auf ein Honorar verzichtet. Die sonstigen Kosten in Höhe von 6000 Euro übernahm der Förderverein.

Schlimmer Verdacht: Wurde verunglückte Frau bestohlen?

Hooksiel (28. 8. 2026) – Das Bild war dramatisch. Eine Frau liegt auf der Bäderstraße. Sie wimmert vor Schmerzen im Rückenbereich. Zuvor war sie nach einem Schwindelanfall vom Fahrrad gestürzt. Ersthelfer kümmern sich um die Frau. Wenig später kommt der Rettungsdienst und bringt die Frau ins Krankenhaus. Die Lage entspannt sich.

Portemonnaie verschwunden

Das war am Dienstagvormittag vergangener Woche, am 18. August. Inzwischen ist Bärbel Malinowki wieder zu Hause. Ihr Rücken tut noch weh. Die Wirbelsäule wurde beim Sturz verletzt. Aber sie ist gesundheitlich auf dem Weg der Besserung. Dennoch: Wenn sie an ihren Unfall an der Ampel in Höhe der Einmündung Hinrike-Lichterfeld-Straße denkt, ist sie schwer enttäuscht.

Der Grund: Die Hooksielerin vermisst seit ihrem Sturz ihr Portemonnaie. Die Geldbörse befand sich in einer verschlossenen Seitentasche ihres Fahrradkorbes, kann also beim Sturz nicht weggeschleudert worden sein. Doch Nachdem ein Nachbar das Rad nach Hause gefahren hatte, war das Portemonnaie weg. Auch die von der Polizei unterstützte Suche an der Unfallstelle blieb erfolglos.

Hoffnung auf ehrlichen Finder

Der Verdacht: Hat wirklich eine Helfer, ein Schaulustiger oder ein sonstiger Passant den Reißverschluss im Fahrradkorb geöffnet und das Portemonnaie gestohlen? „Ich mag mir gar nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die eine verunglückte Frau bestehlen“, sagt Bärbel Malinowski. Ihr gehe es gar nicht so sehr um die rund 40 Euro Bargeld. Aber die Papiere!

Die Rennerei von Behörde zu Behörde, um an neue Dokumente zu kommen, die bereite ihr Angst – zumal sie noch nicht wieder voll belastbar sei. Ihre Bitte: Wenn jemand die Geldbörse findet, möge er sie an sie zurückgeben oder notfalls auch anonym in den Postkasten etwa einer Behörde einwerfen.

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Mann in Wilhelmshaven getötet: Zwei Festnahmen

Wilhelmshaven (27. 8. 2026) – In Wilhelmshaven ist am Mittwoch ein Mann getötet worden. Wie die Polizei mitteilt, ist der Tote gegen 17.30 Uhr in einer Wohnung in der Heppenser Straße gefunden worden. Der Leichnam im Badezimmer gelegen und erheblichen Verletzungen aufgewiesen.

In der Wohnung habe sich zudem ein 55-jährigen Mann aus Wilhelmshaven aufgehalten. Aufgrund der ersten Erkenntnisse habe sich gegen ihn ein Tatverdacht ergeben. „Der Mann wurde vorläufig festgenommen“, so die Polizei. Im Zuge der Ermittlungen hätten sich dann Hinweise auf einen weiteren Tatverdächtigen ergeben. Der 63-jährige Mann aus Wilhelmshaven hielt sich zu diesem Zeitpunkt in Bremen auf. Dort sei er in Zusammenarbeit mit den Bremer Polizeibehörden durch Spezialkräfte vorläufig festgenommen worden.

Beide Tatverdächtige wurden am heutigen Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Wilhelmshaven erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg Haftbefehle gegen die beiden Beschuldigten. Sie wurden im Anschluss in Justizvollzugsanstalten gebracht.

Zu möglichen Hintergründen, den Tatablauf sowie die jeweiligen Beteiligungen machte die Polizei noch keine Angaben. Das sei Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen. 

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In Schlangenlinien durch Hohenkirchen gefahren

Hohenkirchen (23. 8. 2026) – Am frühen Sonntagmorgen hat eine Streife des Polizeikommissariats Jever die Fahrt eines alkoholisierten Autofahrers beendet. Gegen 4.10 Uhr, so die Polizei, seien die Beamten auf der Jeverschen Straße in Hohenkirchen auf einen Pkw aufmerksam geworden, der durch eine stark in Schlangenlinien geführte Fahrweise auffiel.

Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte bei dem Fahrzeugführer deutliche alkoholbedingte Ausfallerscheinungen fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und ergab einen Wert von 1,43 Promille. Als Beweis die Fahruntüchtigkeit wurde eine ärztliche Blutentnahme in einem Krankenhaus angeordnet. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Frau stürzt aus ungeklärter Ursache auf die Bäderstraße

Hooksiel (18. 8. 2026) – Eine Frau ist heute mit ihrem Fahrrad beim Überqueren der Bäderstraße gestützt. Wie Passanten beobachteten, fiel die Radfahrerin kurz nach 10 Uhr beim Passieren der Straße an der Ampelanlage in Höhe der Hinrike-Lichterfeld-Straße plötzlich aus ungeklärtem Grund auf die Seite und blieb mit starken Schmerz liegen. Augenzeugen alarmierten den Rettungsdienst, der die kaum ansprechbare Frau ins Krankenhaus brachte.

In Höhe Kaisershof ist dieser Kleinwagen aus ungeklärter Ursache von der L 810 abgekommen. Foto: Feuerwehr Hohenkirchen

Am Montagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel zu einem Haus in der Lange Straße gerufen. Die Einsatzlage: Einer hilflose Person liegt hinter einer Tür auf dm Boden und reagiert nicht aufs Anklopfen. Als die Feuerwehr gegen 15.20 Uhr vor Ort eintraf, hatten sich aufmerksame Arbeiter, die sich in der Nähe befanden, bereits Zutritt zur Wohnung verschafft und der gestürzten Bewohnerin erste Hilfe geleistet.

Die Frau war von einem Stuhl gestürzt und hatte aufgrund ihres eingeschränkten Hörvermögens das Klopfen nicht wahrgenommen. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der Bewohnerin.

Wie die Freiwillige Feuerwehr Hohenkirchen berichtet, ist es bereits am Sonntagnachmittag auf der Landesstra0e 810 in Höhe Kaisershof zu einem schweren Unfall gekommen, Dabei sei ein Kleinwagen von der Straße abgekommen, habe sich überschlagen und sei auf dem Dach liegen geblieben. Der Fahrer wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei. Die L 810 war kurzzeitig gesperrt.

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Bei Kontrolle Drogerieartikel und Lebensmittel gefunden

Wangerland (14. 8. 2026) – Die Polizei sucht nach Personen, denen möglicherweise größere Mengen Lebensmittel und Drogerieartikel abhanden gekommen sind. Der Aufruf steht im Zusammenhang mit einer Fahrzeugkontrolle im Wangerland in der Nacht zum Freitag.

Auto am St. Jooster Altendeich gestoppt

Wie die Polizei heute mitteilte, hatte eine Streifenwagen-Besatzung des Polizeikommissariats Jever kurz nach 3 Uhr im Bereich St. Jooster Altendeich einen Pkw aus Wilhelmshaven kontrolliert. Dabei entdeckten die die Beamten im Fahrzeug eine größere Menge originalverpackter Lebensmittel und Drogerieartikel sowie mehrere leere Getränkekisten fest. „Die Menge der mitgeführten Gegenstände ging deutlich über einen üblichen Eigenbedarf hinaus“, so der Eindruck der Ermittler. .

Der 63-jährige Fahrzeugführer habe bislang keine plausiblen Angaben zur Herkunft der Gegenstände machen können. Deshalb geht die Polizei davon aus, dass es sich bei den Artikel um Diebesgut handeln könnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurden der Pkw und der Beschuldigte selbst durchsucht sowie zahlreiche beweisrelevante Gegenstände beschlagnahmt.

Suche nach Geschädigten

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 63-Jährige entlassen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Für die Zuordnung der aufgefundenen Gegenstände hoffen die Ermittler auf eine Rückmeldung von Geschädigten. Wer Hinweise zu deren Herkunft geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.

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Seniorinnen lassen falsche Polizisten am Telefon abblitzen

Friesland (12. 8. 2026) – In Friesland treiben wieder „falsche Polizisten“ ihr Unwesen. Ihre Masche ist altbekannt. Die Unbekannten rufen zumeist ältere Bürger an, geb n sich am Telefon als Polizisten aus und versuchen dann mit verschiedenen Tricks an die Wertsachen ihrer Opfer heranzukommen.

Aktuell sind sie in Zetel zweimal gescheitert, weil die Angerufenen gut reagiert haben, so die Polizei. Am Dienstag seien gleich mehrere entsprechende Anrufe gemeldet worden. In einem Fall erhielt eine 76-jährige Frau gegen 10.55 Uhr einen von einem Mann, der sich als Kriminalpolizist des Polizeikommissariats ausgab. Der Anrufer berichtete von angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft. Die Frau habe richtig reagiert und vorgegeben, dass sich die Polizei bereits bei ihr befinde. Daraufhin sei das Gespräch unmittelbar beendet worden, schildern die (echten) Ermittler.

Gegen 12.05 Uhr erhielt eine 82-Jährige einen ähnlichen Anruf. Auch hier gab sich der Anrufer als Polizeibeamter aus. Er berichtete von einem angeblichen Überfall auf eine Frau. Bei dieser sei ein Zettel mit den persönlichen Daten der 82-Jährigen gefunden worden. Unter dem Vorwand, ihr Vermögen schützen zu wollen, sollte die Seniorin ihr Geld an die vermeintliche Polizei übergeben. Auch sie ging nicht auf die Forderungen ein.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: Echte Polizeibeamte fordern niemals am Telefon die Übergabe von Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen. Auch werden Bürgerinnen und Bürger nicht aufgefordert, ihr Vermögen zur vermeintlichen Sicherung an Polizeibeamte zu übergeben.