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Alle Beiträge zum Thema “Polizei”

Frau stürzt aus ungeklärter Ursache auf die Bäderstraße

Hooksiel (18. 8. 2026) – Eine Frau ist heute mit ihrem Fahrrad beim Überqueren der Bäderstraße gestützt. Wie Passanten beobachteten, fiel die Radfahrerin kurz nach 10 Uhr beim Passieren der Straße an der Ampelanlage in Höhe der Hinrike-Lichterfeld-Straße plötzlich aus ungeklärtem Grund auf die Seite und blieb mit starken Schmerz liegen. Augenzeugen alarmierten den Rettungsdienst, der die kaum ansprechbare Frau ins Krankenhaus brachte.

In Höhe Kaisershof ist dieser Kleinwagen aus ungeklärter Ursache von der L 810 abgekommen. Foto: Feuerwehr Hohenkirchen

Am Montagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel zu einem Haus in der Lange Straße gerufen. Die Einsatzlage: Einer hilflose Person liegt hinter einer Tür auf dm Boden und reagiert nicht aufs Anklopfen. Als die Feuerwehr gegen 15.20 Uhr vor Ort eintraf, hatten sich aufmerksame Arbeiter, die sich in der Nähe befanden, bereits Zutritt zur Wohnung verschafft und der gestürzten Bewohnerin erste Hilfe geleistet.

Die Frau war von einem Stuhl gestürzt und hatte aufgrund ihres eingeschränkten Hörvermögens das Klopfen nicht wahrgenommen. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der Bewohnerin.

Wie die Freiwillige Feuerwehr Hohenkirchen berichtet, ist es bereits am Sonntagnachmittag auf der Landesstra0e 810 in Höhe Kaisershof zu einem schweren Unfall gekommen, Dabei sei ein Kleinwagen von der Straße abgekommen, habe sich überschlagen und sei auf dem Dach liegen geblieben. Der Fahrer wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei. Die L 810 war kurzzeitig gesperrt.

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Bei Kontrolle Drogerieartikel und Lebensmittel gefunden

Wangerland (14. 8. 2026) – Die Polizei sucht nach Personen, denen möglicherweise größere Mengen Lebensmittel und Drogerieartikel abhanden gekommen sind. Der Aufruf steht im Zusammenhang mit einer Fahrzeugkontrolle im Wangerland in der Nacht zum Freitag.

Auto am St. Jooster Altendeich gestoppt

Wie die Polizei heute mitteilte, hatte eine Streifenwagen-Besatzung des Polizeikommissariats Jever kurz nach 3 Uhr im Bereich St. Jooster Altendeich einen Pkw aus Wilhelmshaven kontrolliert. Dabei entdeckten die die Beamten im Fahrzeug eine größere Menge originalverpackter Lebensmittel und Drogerieartikel sowie mehrere leere Getränkekisten fest. „Die Menge der mitgeführten Gegenstände ging deutlich über einen üblichen Eigenbedarf hinaus“, so der Eindruck der Ermittler. .

Der 63-jährige Fahrzeugführer habe bislang keine plausiblen Angaben zur Herkunft der Gegenstände machen können. Deshalb geht die Polizei davon aus, dass es sich bei den Artikel um Diebesgut handeln könnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurden der Pkw und der Beschuldigte selbst durchsucht sowie zahlreiche beweisrelevante Gegenstände beschlagnahmt.

Suche nach Geschädigten

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 63-Jährige entlassen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Für die Zuordnung der aufgefundenen Gegenstände hoffen die Ermittler auf eine Rückmeldung von Geschädigten. Wer Hinweise zu deren Herkunft geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.

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Seniorinnen lassen falsche Polizisten am Telefon abblitzen

Friesland (12. 8. 2026) – In Friesland treiben wieder „falsche Polizisten“ ihr Unwesen. Ihre Masche ist altbekannt. Die Unbekannten rufen zumeist ältere Bürger an, geb n sich am Telefon als Polizisten aus und versuchen dann mit verschiedenen Tricks an die Wertsachen ihrer Opfer heranzukommen.

Aktuell sind sie in Zetel zweimal gescheitert, weil die Angerufenen gut reagiert haben, so die Polizei. Am Dienstag seien gleich mehrere entsprechende Anrufe gemeldet worden. In einem Fall erhielt eine 76-jährige Frau gegen 10.55 Uhr einen von einem Mann, der sich als Kriminalpolizist des Polizeikommissariats ausgab. Der Anrufer berichtete von angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft. Die Frau habe richtig reagiert und vorgegeben, dass sich die Polizei bereits bei ihr befinde. Daraufhin sei das Gespräch unmittelbar beendet worden, schildern die (echten) Ermittler.

Gegen 12.05 Uhr erhielt eine 82-Jährige einen ähnlichen Anruf. Auch hier gab sich der Anrufer als Polizeibeamter aus. Er berichtete von einem angeblichen Überfall auf eine Frau. Bei dieser sei ein Zettel mit den persönlichen Daten der 82-Jährigen gefunden worden. Unter dem Vorwand, ihr Vermögen schützen zu wollen, sollte die Seniorin ihr Geld an die vermeintliche Polizei übergeben. Auch sie ging nicht auf die Forderungen ein.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: Echte Polizeibeamte fordern niemals am Telefon die Übergabe von Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen. Auch werden Bürgerinnen und Bürger nicht aufgefordert, ihr Vermögen zur vermeintlichen Sicherung an Polizeibeamte zu übergeben.

Zwei Camper von frei laufendem Hund gebissen

Hooksiel (10. 8. 2026) – Ein Camper in Hooksiel muss sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Dem Hundehalter wird vorgeworfen, seinen Hund am Sonntagmorgen gegen 8.41 Uhr unbeaufsichtigt über einen Campingplatz in Hooksiel laufen gelassen zu haben. Der Vierbeiner verletzte zwei andere Camper. Die Polizei ermittelt.

Nach bisherigen Erkenntnissen lief der Hund unbeaufsichtigt über die Zeltwiese. Als eine Frau ihr Kind schützen wollte, so die Polizei, sei sie von dem Hund in den linken Oberarm gebissen worden. Kurz darauf habe der Hund einen weiteren Campinggast in den linken Oberschenkel gebissen, als dieser versucht hatte, den Hund von seinen persönlichen Gegenständen fernzuhalten.

Beide Geschädigten erlitten Bissverletzungen und wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

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Zeugen für einen Unfall auf einem Fahrradweg gesucht

Hooksiel/Sengwarden (5. 8. 2026) – Die Polizei sucht nach möglichen Zeugen für einen Fahrrad-Unfall, der sich am vergangenen Samstag, 1. August , gegen 14.20 Uhr auf dem Radweg der Hooksieler Landstraße zwischen Sengwarden und Hooksiel ereignet hat. Dabei sollen zwei Fahrradfahrer zusammengestoßen sein.

Bei der Kollision sei eine Person verletzt worden, berichtet die Polizei. Zudem entstand Sachschaden. Der Unfallverursacher habe sich anschließend von der Unfallstelle entfernt, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Die Polizei in Wilhelmshaven bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Radfahrer machen können, sich unter der Telefonnummer 04421/942-0 zu melden.

Zu viel Alkohol: Camper versetzt Mitarbeiter eine Kopfmuss

Hooksiel (2. 8. 2026) – Zwei körperliche Auseinandersetzungen und ein Verkehrsunfall in Hooksiel haben am Wochenende die Polizei beschäftigt. Am Freitagabend, kurz vor Mitternacht, kam es zu einer Schlägerei in der Lange Straße. Dabei soll ein 18-Jähriger im Gesicht verletzt worden sein. Verantwortlich dafür ist mutmaßlich ein 17-Jähriger, der Verletzungen an der Hand aufwies.

Schlägerei auf der Lange Straße

Bei der Befragung der beteiligten Personen wurde als Grund für die Auseinandersetzung ein Wurf eines Glases von einer Gruppe in Richtung der anderen Gruppe genannt. Die Kontrahenten standen beide unter Alkoholeinfluss. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzungen ein.

Noch deftiger ging es bei einem Streit auf dem Hooksieler Campingplatz am Samstagabend zu. Gegen 19.37 Uhr wurde die Polizei wegen einer Sachbeschädigung und einer Bedrohung alarmiert. Vor Ort stellten die Beamten fest, das es eine Auseinandersetzung zwischen zwei Dauercampern im Alter von 43 bzw. 49 Jahren gegeben hatte. Der 49-Jährige sei mutmaßlich aufgrund von Alkoholkonsum plötzlich aggressiv und ausfallend geworden, habe den Pavillon des Campingnachbarn leicht beschädigt und diesen mit dem Tode bedroht.

Wütende Reaktion auf Hausverbot

Die Polizei konnte den Verursacher zunächst nicht antreffen. Durch den Sicherheitsdienst vor Ort war ihm aufgrund seines Verhaltens ein Hausverbot ausgesprochen werden. Kurz vor 21 Uhr erschien der Aggressor dann erneut auf dem Campingplatz. Der verantwortliche Campingplatz-Mitarbeiter sprach ihm ein Hausverbot aus, was bei dem Betroffenen jedoch auf Unverständnis stieß. In der Folge habe er dem Campingplatz-Mitarbeiter einen „Kopfnuss“ versetzt. Der 49-Jährige muss sich jetzt wegen Sachbeschädigung, Bedrohung und Körperverletzung in mehreren Strafverfahren verantworten.

Angetrunken in Autos gefahren

Zu einem Unfall, bei dem eine Autofahrerin leicht verletzt wurde, kam es in der Nacht zum Sonntag. Gegen 3.40 Uhr befuhr die 42-Jährige, unter Alkohol stehende Frau aus Richtung Maihausen kommend die Landesstraße in Richtung Schmidtshörn. An der Kreuzung wollte sie nach rechts in Richtung Hooksiel abbiegen. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit sei die Frau aber im Einmündungsbereich geradeaus gefahren und auf einem Firmengrundstück gegen drei dort abgestellte, nicht angemeldete Pkw geprallt.

Der Kleinwagen der Frau erlitt dabei einen Totalschaden, an den übrigen Fahrzeugen entstand geringerer Sachschaden. Der freiwillig durchgeführte Atemalkoholtest ergabt einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei ordnete eine Blutproben an und beschlagnahmte den Führerschein der Frau. Sie muss sich in einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

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Polizei verhaftet Verdächtige – Bankeinbrüche aufgeklärt?

Wilhelmshaven (31. 7. 2026) – Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland vermeldet einen bedeutenden Erfolg. Nach drei Hausdurchsuchungen am Dienstag dieser Woche sind Staatsanwaltschaft und Polizei zuversichtlich, vor der Aufklärung zweier Bankeinbrüche in der Jadestadt zu stehen. 

Schließfächer ausgeräumt

Der Vollstreckung der Durchsuchungsbeschlüsse seien monatelange Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion vorausgegangen, teilt die Polizei mit. Der Verdacht richtet sich gegen zwei Beschuldigte. Sie sollen am 28. Januar an dem Einbruch in die Filiale Fedderwadergroden der Sparkasse Wilhelmshaven beteiligt gewesen sein.

Bei der Tat wurden 18 Schließfächer gewaltsam geöffnet und Bargeld sowie Gold im Gesamtwert von rund 230.000 Euro entwendet. Darüber hinaus stehen die Beschuldigten im Verdacht, so die Ermittler, auch für den versuchten Einbruch in den Tresorraum der Oldenburgischen Landesbank in Wilhelmshaven am 13. Juni verantwortlich zu sein.

Monatelange Ermittlungen

Im Laufe der Ermittlungen seien zahlreiche Spuren ausgewertet, kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt und verschiedenste Ermittlungsansätze zusammengeführt worden. „Diese umfangreiche Beweisführung führte schließlich zur Identifizierung der Beschuldigten und zur Beantragung der richterlichen Durchsuchungsbeschlüsse“, heißt es in der Mitteilung. 

Im Rahmen der Durchsuchungen habe man beide Beschuldigte angetroffen. Die Polizei stellte zahlreiche Beweismittel sicher, die nun kriminaltechnisch ausgewertet werden sollen. „Nach derzeitigem Stand ergeben sich Hinweise darauf, dass die Beschuldigten für mehrere weitere Straftaten im Zuständigkeitsbereich in Betracht kommen.“ Auch der Frage, ob es weitere Mittäter gab, werde nachgegangen, versichert die Polizei.

Haftbefehl vollstreckt

Gegen einen der Beschuldigten wurde ein bereits bestehender Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bremen vollstreckt. Der zweite Beschuldigte sei vorläufig festgenommen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg erließ das zuständige Amtsgericht gegen ihn Untersuchungshaft. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Auto in Hohenkirchen beschädigt: Polizei sucht Zeugen

Hohenkirchen (30. 7. 2026) – Die Polizei im Wangerland ermittelt im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Verkehrsunfallflucht in Hohenkirchen. In der Zeit von Dienstag, 13 Uhr, bis zum gestrigen Mittwoch, 4.30 Uhr, wurde dabei ein an der Jeverschen Straße geparktes Auto beschädigt. 

Nach den Erkenntnissen der Polizei war ein Opel Corsa ordnungsgemäß auf einem Parkplatz in Höhe eines Farbenfachgeschäftes in Fahrtrichtung Mederns abgestellt. Als der Geschädigte sein Fahrzeug am frühen Mittwochmorgen beladen wollte, stellte er einen frischen Unfallschaden im vorderen linken Fahrzeugbereich fest.

Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern oder die Polizei zu verständigen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Wangerland unter Telefon 04463/808910 oder der Polizei Jever unter 04461/74490 in Verbindung zu setzen.

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Zeugen gesucht: Schlauchboot am Wangermeer gestohlen

Wangerland (20. 7. 2026) – Unbekannte haben am Wangermeer in Hohenkirchen ein Schlauchboot gestohlen. Nach Mitteilung der Polizei muss sich der Einbruchdiebstahl in der Zeit von Donnerstag, 16. Juli, 18 Uhr, bis Freitag, 17. Juli, 10.30 Uhr, zugetragen haben. 

Die Täter öffneten am Tatort mehrere Verschlüsse einer Sichtplane, die als Fenster- und Seitenwand eines Betriebs- und Aufenthaltsgebäudes für Wassersport dient. Durch diese Öffnung hätte sie sich Zutritt zum Innenraum des Gebäudes verschafft und zwei schwarz-blaue Paddel entwendet. Zudem hätten sie ein auf dem Außengelände abgestelltes, weiß-graues Schlauchboot der Marke Suzumar gestohlen.

Die Polizei bittet Zeugen, die im relevanten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Wangermeer beobachtet haben oder Angaben zum Verbleib des auffälligen weiß-grauen Schlauchbootes machen können, sich mit der Polizei in Jever unter der Rufnummer 04461/74490 in Verbindung zu setzen.

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Polizei zieht altersschwaches Auto aus dem Verkehr

Hooksiel (12. 7. 2026) – So richtig fahrtüchtig sah das Auto nicht aus, das ein Kunde des Hooksieler Supermarktes am heutigen Sonntag kurz nach 11 Uhr auf den Parkplatz an der Bäderstraße rollen sah. Er informierte die Polizei, die seinen Verdacht bestätigte. Bei der Kontrolle stellten die Beamten des Polizeikommissariats Jever gleich mehrere gravierende Mängel fest.

An dem Fahrzeug waren, so die Polizei, unter anderem vier völlig unterschiedliche Reifen montiert, die zudem noch überaltert und zum Teil so abgefahren waren, dass das Drahtgeflecht zum Vorschein kam. Der Schweller an der Fahrerseite sei so verrostet gewesen, dass Teile der Karosserie bereits herausgebrochen waren. Die Scheinwerfer seien aufgrund ihres Alters bereits matt und ausgeblichen gewesen.

Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt. Zunächst müssten die Mängel behoben werden. Da auch die Eigentumsverhältnisse beziehungsweise die Halterverantwortlichkeit für den Wagen vor Ort nicht abschließend zu klären gewesen seien, hätten die Beamten zudem die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

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