Wilhelmshaven (13. 2. 2026) – Am Container-Terminal JadeWeserPort ist am Donnerstag aus einem Gefahrgutcontainer eine unbekannte Flüssigkeit ausgetreten. Wie die Polizei mitteilt, seien bei den ersten Versuchen, das Problem zu bekämpfen, drei Personen leicht verletzt worden, die mit dem Stoff in Berührung gekommen waren. Die Betroffenen wurden in Krankenhäuser gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden.
Die aus dem Ventil eines Tank-Containers an der Straße „Ozean Pier“ auslaufende, giftige Flüssigkeit war gegen 16.18 Uhr entdeckt worden. Wobei es sich bei der Flüssigkeit gehandelt hat, lasse sich bislang nicht näher beschreiben, so die Polizei. Es seien umgehend entsprechende Sicherungs- und Gefahrenabwehrmaßnahmen eingeleitet worden. Damit habe ein weiteres Auslaufen des Stoffes verhindert werden können.
Nach Mitteilung der Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven waren über 40 Feuerwehrleute vor Ort, darunter auch Kräfte der freiwilligen Feuerwehren. Der Einsatz habe rund vier Stunden gedauert. Unter anderem wurde der offenbar beschädigte Container auf einen speziell für derartige Situationen vorgesehenen Sicherheitsplatz gebracht.
Waddewarden (11. 2. 2026) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 812 in der Nähe von Waddewarden wurde eine 86-jährige Frau am Dienstag schwer verletzt. Nach Mitteilung der Polizei war die Frau mit ihrem Auto gegen 16.20 Uhr aus Waddewarden kommend auf der Landesstraße 812 in Richtung Jever unterwegs.
Nach bisherigen Erkenntnissen habe die Frau an der Einmündung Ulfenburg/Jeversche Straße einen verkehrsbedingt haltenden Pkw einer 72-jährigen Autofahrerin übersehen und sei ungebremst auf das Fahrzeug aufgefahren. „Durch den Zusammenstoß wurde die 86-jährige Unfallverursacherin schwer verletzt“, so die Polizei.
Die 72-Jährige sowie ihr ebenfalls 72-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Die schwerverletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden im Einsatz.
Hooksiel (4. 3. 2026) – Glück hatte ein Pferdehalter in Hooksiel. Aus ungeklärter Ursache hatten am Montag gegen 16.34 Uhr einige Tiere ihre Weide verlassen. Der Polizei wurden freilaufende Pferde auf der Pakenser Straße gemeldet.
Nach bisherigen Erkenntnissen, so die Polizei, sei es dem Halter zunächst nicht gelungen, die Pferde eigenständig einzufangen. Die eingesetzten Beamten konnten die Pferde dann sichern und unversehrt zu ihrem Halter zurückbringen. „Eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmenden trat nicht ein“, heißt es im Polizeibericht.
Friesland (26. 1. 2026) – Die Polizei mahnt vor allem Autofahrer zur Vorsicht. Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse und des teilweise sehr glatten Untergrundes sei es am heutigen Montag zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Der Landkreis Friesland verkündete kurz vor 12 Uhr, dass der Schulunterricht am Montag witterungsbedingt an allen allgemeinbildenden Schulen ab 13.15 Uhr (ab der 6. Stunde) ausfällt. Auch im Bereich der Müllabfuhr werden für die nächsten Tage wieder Beeinträchtigungen erwartet.
25 Unfälle im Landkreis
Insgesamt seien im Bereich der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland bis gegen 15.30 Uhr 25 Verkehrsunfälle registriert worden, davon 14 im Gebiet des Landkreises und 11 in der Stadt Wilhelmshaven, teilt die Polizei mit. „In den allermeisten Fällen blieb es bei Sachschäden, schwerwiegende Personenschäden sind derzeit nicht bekannt.“ Lediglich in zwei Fällen hätten Unfallbeteiligte leichte Verletzungen erlitten.
Man gehe davon aus, dass die Straßenlage weiterhin angespannt bleibe. In mehreren Bereichen sei die Fahrbahnen spiegelglatt, was insbesondere an Kreuzungen, Brücken und wenig befahrenen Nebenstraßen zu erhöhten Gefahren führe.
Auto möglichst stehen lassen
Die Polizei warnt ausdrücklich vor den aktuellen Straßenverhältnissen und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrweise den Gegebenheiten anzupassen. „Es sollte mit erhöhter Vorsicht gefahren, der Abstand vergrößert und, sofern möglich, auf nicht zwingend notwendige Fahrten verzichtet werden.“
Aufgrund der Wetterlage ist auch mit Beeinträchtigungen der Müllabfuhr zu rechnen. Archiv-Foto: hol
Aufgrund von Schnee und Eis könne es im gesamten Kreisgebiet erneut zu Einschränkungen und Ausfällen bei der Abfallentsorgung kommen, teilte der Landkreis Friesland mit. „In einzelnen Straßen – insbesondere in Seitenstraßen und Sackgassen – ist eine reguläre Abfuhr derzeit nicht möglich, da die sichere Zufahrt der Fahrzeuge nicht gewährleistet werden kann“, heißt es. Hauptverkehrsstraßen seien in der Regel weiterhin befahrbar.
Einschränkungen bei der Müllabfuhr
Im Landkreis werden der Restmüll, Bioabfall und das Altpapier durch die Firma Augustin sowie die Wertstofftonne durch die Firma Nehlsen abgefahren. Beide Unternehmen seien witterungsbedingt von Einschränkungen betroffen. Für Restmüll, Bioabfall und Altpapier gelte weiterhin: Bei der nächsten regulären Leerung dürfen zusätzlich bis zu 60 Liter fassende handelsübliche Abfallsäcke neben den Tonnen bereitgestellt werden. Die Säcke werden kostenlos mitentsorgt. Überschüssige Bioabfälle könnten in Säcken aus Papier, Altpapier zusätzlich in Kartons oder gebündelt bereitgestellt werden.
Sollten Straßen voraussichtlich nicht passierbar sein, so die Abfallbehörde, können Tonnen zum Abfuhrtermin auch an den nächstmöglichen befahrbaren Straßenabschnitt gebracht werden. Eine nachträgliche Leerung der ausgefallenen Touren könne aus organisatorischen Gründen nicht erfolgen.
Anmerkung:Dieser Artikel wurde im Laufe des Tages aktualisiert
Hooksiel (23. 1. 2026) – Die Polizei sucht nach Zeugenfür einen Unfall in der Obernstraße in Hooksiel. Dort soll am Dienstag dieser Woche, 20. Januar, ein Unbekannter in der Zeit zwischen 6 und 10.18 Uhr einen anderen Wagen beschädigt haben.
Vermutlich habe der Unbekannte beim Wenden oder Rückwärtsfahren in der Sackgasse einen ordnungsgemäß neben der Fahrbahn geparkten Pkw touchiert. Anschließend, so die Polizei, habe sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Der Sachschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, sich bei der Polizeistation Wangerland unter der Telefonnummer 04463/808910 oder beim Polizeikommissariat Jever unter 04461/74490 zu melden.
Friesland/Wangerland (21. 12. 2025) – Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland warnt vor Betrugsversuchen mit Geldanlagen in Krypto-Währungen. In mehreren bekannt gewordenen Fällen seien teils erhebliche Vermögensschäden entstanden, so die Ermittler.
Anzeigen als Lockmittel
Nach bisherigen Erkenntnissen werden die Geschädigten häufig durch professionell wirkende Werbeanzeigen im Internet auf angeblich seriöse Krypto-Handelsplattformen aufmerksam. Nach einer Registrierung erfolgt zeitnah eine telefonische Kontaktaufnahme durch vermeintliche „Broker“. Diese überzeugen die Betroffenen von der Anlagemöglichkeit und bewegen sie zunächst zu einer vergleichsweise geringen Einzahlung. „Durch vorgetäuschte oder tatsächlich ausgezahlte kleinere Gewinne wird Vertrauen aufgebaut“, so die Polizei. Im weiteren Verlauf würden die Geschädigten dann zu deutlich höheren Investitionen gedrängt.
Unter anderem böten die Täter Unterstützung durch Fernzugriffs-Software an, die auf den Endgeräten der Geschädigten installiert werden soll. Durch diesen Zugriff erhalten die Täter umfassende Kontrolle über Computer oder Smartphones.
Geld geht auf ausländische Konten
Die angeblichen Investitionen auf Krypto-Plattformen finden tatsächlich gar nicht statt, so die Polizei. Stattdessen werde das Geld auf ausländische Konten transferiert und anschließend über Krypto-Währungen verschleiert. Die eingezahlten Beträge seien in der Regel vollständig verloren.
Die Polizei rät dringend zu besonderer Vorsicht. „Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei ungewöhnlich hohen Gewinnversprechen! Sprechen Sie vor finanziellen Entscheidungen mit Vertrauenspersonen! Geben Sie keine persönliche Daten und Zugangsdaten weiter!“
Warnsignale
Typische Warnsignale für Anlagebetrug seien Versprechen wie „hohe Gewinne bei geringem Risiko“; Kontaktaufnahmen über soziale Netzwerke oder Dating-Plattformen; sehr schnelle telefonische Betreuung nach einer Registrierung sowie die Aufforderung zur Installation von Fernzugriffs-Programmen wie TeamViewer oder AnyDesk. Weitere Indizien, die misstrauisch machen sollten: Fehlende Angaben im Impressum der Internet-Plattform der Anbieter; die Aufforderung zu Überweisungen auf Privatkonten sowie Auszahlungs-Versprechen, die an weitere Gebühren oder Steuern geknüpft sind.
Ermittler bitten um Hinweise
Zudem warnt die Polizei vor sogenannten Anschluss- oder „Recovery“-Betrügereien. Dabei melden sich nach einem bereits erfolgten Anlagebetrug angebliche Dienstleister, die versprechen, verlorenes Geld gegen eine Gebühr zurückzuholen. Auch hierbei handle es sich regelmäßig um Betrug.
Die Zahl entsprechender Betrugsversuche habe in jüngster Zeit deutlich zugenommen. Die Ermittler bitten Betroffene oder Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich an ihre örtliche Polizeidienststelle zu wenden.
Wangerland (21. 12. 2025) – Am Freitagabend haben möglicherweise Brandstifter eine Mülltonne auf dem Gelände der Oberschule in Hohenkirchen in Brand gesteckt. Die Ortsfeuerwehr Hohenkirchen rückte gegen 20.20 Uhr zur August-Hinrichs-Straße aus. Beim Eintreffen der Wehr habe ein 1000-Liter-Mülltonne bereits in voller Ausdehnung in Flammen gesunden.
Durch die Löscharbeiten der Feuerwehrleute habe verhindert werden können, dass das Feuer auf benachbarte Mülltonnen übergreifen konnte, lobt die Polizei. So sei lediglich ein geringer Schaden entstand. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Zeugen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter 04461/7449-0 mit der Polizei Jever in Verbindung zu setzen.
Wangerland (19. 12. 2025) – Ist der Baum zu lang oder das Auto zu klein? Egal. Irgendwie passt es schon. Fensterscheibe herunterkurbeln, den Baum quer auf die Rückbank, mit jeweils einem Meter Überhang rechts und links. Auf geht’s …
Ladung muss gesichert werden
Aus Sicht der Polizei keine gute Idee. Die Ordnungshüter in der Region weisen mit Blick auf das Weihnachtsfest darauf hin, dass auch der Transport von Weihnachtsbäumen den geltenden Vorschriften zur Ladungssicherung unterliegt. „Unsachgemäß transportierte Tannen können andere Verkehrsteilnehmende gefährden und zu Unfällen führen.“
Vor dem Schmücken eines Weihnachtsbaumes steht der Transport der Tanne. Die Polizei weist auf die geltenden Bestimmungen hin. Foto: hol
In der Praxis würden immer wieder riskante Transportarten festgestellt. Da würden Bäume so weit in Fahrzeuge hineingeschoben, dass sie die Sicht des Fahrers einschränken. Andere würden Bäume neben dem Fahrzeug herziehen oder die Ladung ungesichert aus dem Kofferraum heraus- oder über das Dach hinausragen lassen.
Bußgeld und Punkt
„Wer seine Ladung so transportiert, dass andere gefährdet werden, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt rechnen“, warnt die Polizei. Komme es dabei zu einem Unfall, erhöhe sich das Bußgeld auf 75 Euro, ebenfalls verbunden mit einem Punkt. Ist herausragende Ladung nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet, droht zudem ein Verwarnungsgeld von 25 Euro.
Die Polizei empfiehlt, Weihnachtsbäume grundsätzlich so zu verladen, dass sie weder verrutschen noch die Sicht beeinträchtigen können. Beim Transport im Fahrzeug sollte der Stamm nach vorne zeigen und möglichst direkt hinter der Rücksitzlehne liegen. Der Baum ist mit geeigneten Gurten zu sichern.
Baum darf seitlich überstehen
Beim Transport auf dem Dach ist ein Dachgepäckträger zu nutzen. Auch hier muss der Baum mit mehreren Spanngurten fest verzurrt werden. Beim Transport mit dem Fahrrad gelten ebenfalls klare Regeln: Seitlich darf Ladung ohne zusätzliche Beleuchtung maximal 40 Zentimeter über das Fahrrad hinausragen. In der Regel ist daher nur ein Längstransport zulässig, bei dem der Baum sicher befestigt sein muss.
Und was ist nun mit unserem Tannenbaum auf der Rückbank? Grundsätzlich ist ein solcher Transport zulässig, wenn der Baum sicher gelagert ist, die herausragende Teile gekennzeichnet sind und niemand gefährdet wird. Zum Beispiel Radfahrer. Allerdings: Laut Straßenverkehrsordnung darf die maximale Fahrzeugbreite (einschließlich Ladung) von 2,55 Meter nicht überschritten wird.
Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, beim Transport von Weihnachtsbäumen sorgfältig vorzugehen und die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, um Unfälle und Gefährdungen zu vermeiden.
Jever/Wangerland (15. 12. 2025) – Bei zwei zusammenhängenden Verkehrsunfällen auf der Bundesstraße 210 ist am Sonntag erheblicher Schaden entstanden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Verursacher zwar stellen. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen aber noch. Insbesondere machte die Polizei noch keine Angaben dazu, ob der 57-Jährige unter Alkohol oder unter Drogen stand.
Ausfahrt in verkehrter Richtung befahren
Die Unfälle ereigneten sich am Sonntag kurz vor 19 Uhr im Bereich der Anschlussstellen Jever-Mitte und Jever-West. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 57-jährige Mann mit seinem Pkw zunächst eine Ausfahrt entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung und gelangte so auf die B 210. Anschließend sei er auf den richtigen Fahrstreifen in Richtung Wittmund gewechselt. Hier, so die Ermittler, sei er aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Pkw aufgefahren. Die 19-jährige Fahrerin dieses Fahrzeugs blieb unverletzt, der Pkw war weiterhin fahrbereit.
Von Unfallstelle entfernt
Der Verursacher habe sich von der Unfallstelle, nachdem er zuvor noch den angrenzenden Seitenbereich befahren und eine Schutzplanke touchiert habe, schildert die Polizei. Nur wenige Minuten später kam es im weiteren Verlauf der B 210 zu einem erneuten Auffahrunfall, bei dem derselbe Mann auf einen weiteren Wagen auffuhr. In diesem Fall wurde die 25-jährige Fahrerin des Fahrzeugs leicht verletzt, ihr Pkw war nicht mehr fahrbereit.
Zeuge nahm Verfolgung auf
Auch nach diesem Unfall entfernte sich der Verursacher vom Unfallort. Mehrere Zeugen meldeten die Vorfälle bei den Leitstellen. Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr wurden alarmiert. Ein Zeuge nahm zudem die Verfolgung des flüchtigen Fahrzeugs auf und hielt Kontakt zur Polizei.
Der 57-Jährige habe schließlich durch Einsatzkräfte angehalten werden können. „Der Mann wurde zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht“, so die Polizei. Die leicht verletzte Unfallbeteiligte habe nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort entlassen werden können. Gegen den Unfall-Verursacher wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Waddewarden (12. 12. 2025) – Leicht verletzt worden ist am Donnerstag eine Frau, die mit ihrem Wagen in der Nähe von Waddewarden gegen einen Baum geprallt ist. Die 39-jährige befuhr nach Angaben der Polizei gegen 20.50 Uhr die Straße Ulfenburg im Wangerland. Dabei bemerkte sie den Einmündungsbereich der Jeverschen Straße zu spät.
In der Folge überfuhr die 39-jährige den Einmündungsbereich, geriet mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Die Frau konnte ihren PKW eigenständig verlassen, so die Polizei, sei aber durch den Aufprall leicht verletzt worden. Der Wagen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.