Wangerland (26. 1. 2026) – Am heutigen Montag, 26. Januar, hat es auf dem Schulgelände in der August-Hinrichs-Straße im Wangerland gebrannt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Fahrradständer in Brand, wobei sich das Feuer teilweise auf eine angrenzende Hecke ausbreitete. In unmittelbarer Nähe befanden sich zudem Müllcontainer.
Die Feuerwehr Hohenkirchen hatte das Feuer auf dem Schulgelände in der Nacht zum Montag schnell im Griff. Foto: Feuerwehr Hohenkirchen
Der Brand konnte durch die Feuerwehr vollständig gelöscht werden. Ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile konnte verhindert werden. Der Brandort wurde polizeilich beschlagnahmt. Die polizeilichen Maßnahmen dauern an.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Jever unter der Rufnummer 04461 7449-0 in Verbindung zu setzen.
Wangerland (26. 1. 2026) – Die deutsche Küstenfischerei soll klimafreundlicher, wirtschaftlich tragfähig und zukunftsfest werden. Mit dem Verbundvorhaben „ZukunftsKUtter NOrdsee (KUNO)“ fördert der Bund den Bau und die wissenschaftliche Erprobung eines innovativen Fischereifahrzeugs für die Nordsee.
So könnte er aussehen, der klimafreundliche „Fischkutter der Zukunft“. Grafik: Hochschule Emden/Leer und judel/vrolijk & co
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller (Varel): „Es ist sehr erfreulich, dass dieses Projekt jetzt endlich in die Umsetzung kommt.“ Sie habe seit längerem dafür eingesetzt, dass die Mittel aus dem Windenergie-auf-See-Gesetz für die Zukunft der Fischerei genutzt werden. Das Projekt läuft von 2026 bis 2030 und wird zu 100 Prozent aus Bundesmitteln finanziert.
Fördermittel für Hochschule
Silvia Breher (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundes-Landwirtschaftsministerium übergab die Förderbescheide für das Projekt „ZukunftsKutter Nordsee – KuNo“ am Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften der Hochschule Emden/Leer. Insgesamt werden seitens des Ministeriums zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Hochschule erhält davon als Gesamt-Projektleiterin rund acht Millionen Euro.
Der Hochschule obliegt die Forschung und Planung sowie die Koordination von Bau und Erprobung des Kutters. Ein neues Kutterdesign wurde bereits in einem Vorgängerprojekt gemeinsam mit den Nordseefischern entwickelt. Ziel sei es, ein ganzheitliches Schiffskonzept zu entwickeln, das ressourcenschonend arbeitet, den Meeresschutz respektiert und zugleich eine verlässliche wirtschaftliche Perspektive für die Betriebe bietet.
Neues Antriebssystem
Kern des Vorhabens ist der Bau eines multifunktionalen Demonstrators mit methanol-elektrischem Antriebssystem. Ergänzt wird dies durch Forschungsarbeiten zur Verfügbarkeit von grünem Methanol sowie zur Entwicklung und zum Bau einer geeigneten Bunkerinfrastruktur in deutschen Seehäfen. Damit werde nicht nur ein neues Schiff erprobt, sondern zugleich ein wichtiger Baustein für die maritime Energiewende geschaffen.
Nationalpark als Verbundpartner
In der Region werde auch die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer als Verbundpartner von Fördermitteln von über 335.000 Euro profitieren, so Möller. Die Nationalparkverwaltung stellt mit einer naturschutzfachlichen Begleitforschung sicher, dass der Einsatz des Kutters ökologisch verträglich erfolgt und entwickelt zusätzliche Nutzungsperspektiven, etwa für Umweltbildung, Forschung oder den Einsatz von Meeres-Rangern.
Fischer werden eingebunden
Ein zentrales Element von KUNO ist die enge Einbindung der Fischereibetriebe. Von der Planung über den Bau bis zur mehrjährigen Erprobung unter realen Bedingungen soll die Praxis konsequent mitgedacht werden. Dr. Gerd Kraus, Leiter des Thünen-Instituts für Seefischerei: „Trotz des guten Krabbenjahres 2025 stehen die Fischer unter Druck. Mit diesem Projekt haben wir alle gemeinsam die Chance, ökonomisch dafür zu sorgen, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder aktive Fischkutter in unseren Häfen erleben können.“
Peter Südbeck, Leiter der Nationalparkverwaltung: „Das Wattenmeer wurde schon immer von Fischern genutzt. Deshalb freuen wir uns, dass wir Teil des Projektes sind und aktiv dazu beitragen, umweltunterstützende Tätigkeiten zusammen mit den Fischern zu entwickeln. Das stärkt sowohl die Fischerei, als auch den Lebensraum Wattenmeer.“
Hooksiel (25. 1. 2026) – Drei Personen standen neben Ortsbrandmeister Jörg Nöchel bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hooksiel im Fokus: Marianne Kruse, Dr. Thomas Große und Carsten Behnk. Darüber hinaus gab es viel Lob und Anerkennung für alle ehrenamtlichen Helfer sowie die Zusage, dass die Verantwortlichen bei der Gemeinde Wangerland zu ihren sieben Feuerwehren stehen.
Viel Lob, Ehrungen und Beförderungen gab es bei der Jahreshauptversammlung bei der Freiwilligen Feuerwehr Hooksiel. Foto: hol
Nöchel begrüßte am Samstagabend neben den Aktiven der Wehr sowie Vertretern der Jugendfeuerwehr und der Altersabteilung eine Reihe von Gästen, darunter erstmals Bürgermeister Mario Szlezak und Kreisbrandmeister Dirk Heuer. Herausstechende Nachricht im Jahresbericht: Die Hooksieler Wehr ist 2025 um neun Köpfe auf eine Stärke von 36 aufgewachsen.
Engagement in der Ausbildung
„Das war ein erfolgreichen Jahr“, so Nöchel. Der Zuwachs habe neben der guten Stimmung und Ausbildung in der Wehr auch etwas mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses und mit dem Zuzug von Bürgern zu tun. Das 2024 eingeweihte Gerätehaus stehe im Neubaugebiet genau an der richtigen Stelle, mit den Nachbarn habe man ein sehr gutes Verhältnis.
Neben den 36 aktiven habe die Wehr sieben passive Mitglieder, 14 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr und 15 Angehörige der Altersabteilung. Allein für Lehrgänge und Ausbildung habe man im vergangenen Jahr 3751 Stunden aufgewendet. Darüber hinaus – neben etlichen sonstigen Aktivitäten etwa im Verbund der Dorfgemeinschaft – über 500 Stunden für die Wartung von Gerätschaften und 663 Stunden in Einsätzen.
53 Einsätze in 2025
Mit insgesamt 53 Einsätzen sei 2025 ein durchschnittliches Jahr gewesen. Man sei unter anderem zu elf Bränden, vier Unfällen und 30 technischen Hilfeleistungen ausgerückt. Dabei habe man zwölf Verletzen helfen können. Zwei Menschen starben bei Unfällen. Mehrfach musste die Wehr aufgrund von Sturm- und Wasserschäden und zu Flächenbränden im Freizeitgelände ausrücken.
Nöchel bedankte sich ausdrücklich bei der Feuerwehr Waddewarden, die die Hooksieler bei zahlreichen Einsätzen unterstützt habe. Gerade tagsüber sei es trotz der stattlichen Größe der Wehr nicht immer leicht, genügend verfügbare Einsatzkräfte zu haben.
Dr. Große jetzt Feuerwehrarzt
Auch aufgrund der guten Beteiligung an Ausbildungs-Einheiten, Lehrgängen und Übungen verfüge die Wehr über eine große Einsatzqualität, so Nöchel. Die meisten Dienststunden verbuchten Marianne Kruse (599), Dr. Thomas Große (584) und Björn Mühlena (423).
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Florian Harms beförderte Ausbildungsleiterin Marianne Kruse zur Löschmeisterin. Sie ist damit die erste Frau, die in Hooksiel diesen Rang erreicht hat. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Thomas Große darf seit Samstag die Brandmeister-Schulterklappen tragen. Zudem wurden Celine Heidemann zur Feuerwehrfrau und Damian Priebe zum Feuerwehrmann ernannt. Kreisbrandmeister Heuer berief zudem Dr. Große zum Feuerwehrarzt des Landkreises Friesland.
Neue Jugendfeuerwehrwartin
Zur neuen Jugendwartin der Wehr wurde Katharina Heyn gewählt, die zudem das Amt der Schriftführerin inne hat. Gerätewart bleibt Janek von Hertel, 2. stellv. Gerätewart Nando Rothert. Zum Kleiderwart wurde Sebastian Lange bestimmt – eine Aufgabe, die noch wichtig werden könnte. Wie Kreisbrandmeister Heuer in seinem Grußwort sagte, sollen alle Wehren in Friesland neue Uniformen erhalten. Wann das sein wird, liege aber in der Entscheidungsbefugnis der jeweiligen Gemeinden. Für das Wangerland dürften neue Uniformen eine sechsstellige Summe kosten.
Viel Lob für Carsten Behnk
Ebenso wie Heuer lobte der Bürgermeister insbesondere das ehrenamtliche Engagement von Carsten Behnk, der 18 Jahre lang das Amt des Jugendwarts inne hatte. Szlezak: „Das ist schwer beeindruckend!“ Die Arbeit in den Jugendwehren sorge für den Feuerwehrnachwuchs. Auch Nöchel dankte Behnk. Er habe seine Nachfolgerin „selbst produziert, ausgebildet und in Dienst gestellt“. Katharina Heyn ist die Tochter von Carsten Behnk.
Zum Ende der Versammlung übernahmen Thomas Große und Marianne Kruse wieder eine verantwortungsvolle Aufgabe. An der Spitze des Küchenteams sorgten beide dafür, dass die Feuerwehrfamilie sich nach dreistündiger Sitzungsdauer entsprechend stärken konnte.
Hooksiel (24. 1. 2026) – Auch wenn das Wetter heute alles andere als gemütlich war. Noch einmal wollte die Dorfgemeinschaft Hooksiel die Aktion nicht verschieben. Am Samstag vormittag rüsteten Aktive der Dorfgemeinschaft und der Arbeitsgruppe Hooksiel gemeinsam den Schmuck am gut fünf Meter hohen Tannenbaum am Alten Hafen ab.
Es ist nicht ganz einfach, einen fünf Meter hohen Tannenbaum abzuschmücken. Aktive der Dorfgemeinschaft und der Arbeitsgruppe Hooksiel erledigten das heute in einer Gemeinschaftsaktion. Foto: Julian Dreßel
Weihnachtsbaum abgeschmückt
„Eigentlich nehmen wir den Schmuck um den 6. Januar ab“, erläutere Dorfgemeinschaft-Vorsitzende Marco Knodel. Angesichts des heftigen Wintereinbruchs habe man den Termin aber verschieben müssen. Froh sei man, dass dennoch nahezu alle Kugeln und sonstigen Ornamente Wind und Wetter gut überstanden hätten. Die Dorfgemeinschaft hatte dafür über tausend Euro investiert. Jetzt wird der Schmuck fürs nächste Weihnachtsfest eingelagert. Der Baum selbst werde in den nächsten Tagen entfernt.
Mit bei dem Arbeitseinsatz dabei war auch Julian Dreßel, Sprecher der zur Dorfgemeinschaft gehörenden Initiative „Weil wir Hooksieler sind“ (WWHS). Die jungen Leute unterstützen seit gut zwei Jahren zahlreiche Aktivitäten im Ort und haben unter anderem die Handwerkstradition des Fastnachtlaufens in Hooksiel wieder etabliert.
Zu wenige junge Leute
In diesem Jahr könne der Lauf leider nicht in gewohnter Form stattfinden, sagte Dreßel. Man plane lediglich einen Gesangs-Auftritt mit Teufelsgeige und Akkordeon auf dem Handwerkerball am 14. Februar sowie einen Besuch im Wohnstift Hooksiel. „Für den eigentliche Lauf an Rosenmontag durch den Ort haben wir in diesem Jahr nicht genug Leute“, bedauert Dreßel.
Insgesamt sei es ein eher dünner Ausbildungsjahrgang. Einige der jungen Leute müssten zudem wichtige Klausuren schreiben, andere würden von ihren Arbeitgebern nicht freigestellt. „Aber wir unternehmen im nächsten Jahr einen neuen Anlauf“, versicherte Dreßel gegenüber „Hooksiel-Life“. „Wir wollen die Tradition auf jeden Fall hoch halten.“
Hooksiel (23. 1. 2026) – In Teilbereichen des Hooksmeeres müssen Uferbefestigungen instandgesetzt werden. Wie die landeseigene Hafengesellschaft NPorts als Eigentümerin des künstlich geschaffenen Gewässers zwischen dem Alten Hafen von Hooksiel und der Außenschleuse zur Jade auf Anfrage von „Hooksiel-life“ mitteilte, sei man derzeit mit der Planung befasst, in welchen Bereichen welche Maßnahmen notwendig seien.
Darüber hinaus sollen auch an den binnenseitigen Schleusenflügeln die vorhandenen Spundwände der Außenschleuse erneuert werden. Das sei ein Teilbaustein der schon seit 2024 laufenden Rund-um-Sanierung der Schleusenanlage. Insgesamt werde NPorts allein für die genannten Ufer-Maßnahmen einen sechsstelligen Betrag ausgegeben.
Hooksiel (23. 1. 2026) – Die Polizei sucht nach Zeugenfür einen Unfall in der Obernstraße in Hooksiel. Dort soll am Dienstag dieser Woche, 20. Januar, ein Unbekannter in der Zeit zwischen 6 und 10.18 Uhr einen anderen Wagen beschädigt haben.
Vermutlich habe der Unbekannte beim Wenden oder Rückwärtsfahren in der Sackgasse einen ordnungsgemäß neben der Fahrbahn geparkten Pkw touchiert. Anschließend, so die Polizei, habe sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Der Sachschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, sich bei der Polizeistation Wangerland unter der Telefonnummer 04463/808910 oder beim Polizeikommissariat Jever unter 04461/74490 zu melden.
Hooksiel (21. 1. 2026) – Der Seebadeverein Hooksiel setzt im neuen Jahr seine Gesprächsreihe „Gäste- und Bürgersnak“ fort. Am Dienstag, 27. Januar, wird ab 18 Uhr im Gästehaus Hooksiel die Zukunft des ehemalige Feuerwehrareals zwischen Alter Hafen und Lange Straße im Fokus stehen. Ein weiteres Thema ist die geplante Sicherung des Hooksieler Badestrandes.
In der für jedermann öffentlichen Veranstaltungsreihe sollen aktuelle Themen aus Hooksiel und dem Wangerland besprochen, Informationen ausgetauscht und Lösungsansätze gesucht werden. Für das Areal am Alten Hafen sind neue Ideen gefragt, weil der geplante Hotelbau offenbar geplatzt ist. Zumindest aus Sicht der Gemeinde Wangerland, die das Grundstück verkaufen möchte. Dem Planungsbüro war es nicht gelungen, einen Investor für einen Hotelbau zu finden.
Wilhelmshaven (22. 1. 2026) – Der Rat der Stadt Wilhelmshaven hat auf seiner Sitzung am Mittwoch den Weg frei gemacht für die weitere Industrialisierung des Voslapper Groden-Nord. Die mit 30 gegen 9 Stimmen gefassten Beschlüsse zur Aufhebung der Naturschutzgebiet-Verordnung und zur Anpassung der Bauleitplanung war Voraussetzung für die Ansiedlung eines Terminals für den Export von CO2 und den Import von flüssigen Gasen sowie die Entwicklung eines Wasserstoffsparks durch ein Konsortium um die Firma Tree Energy Solutions (TES).
Befürworter wie der Wilhelmshavener SPD-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Marten Gäde sehen im der Ansiedlung des Energieparks „eine Schlüsselmaßnahme für die Transformation unserer Industrie und einen zentralen Beitrag zur Energiesouveränität und Klimaneutralität“. Das Projekt umfasse Investitionen im Milliardenbereich und schaffe gute, tariflich abgesicherte Arbeitsplätze, ist Gäde überzeugt.
Die Ratsgruppe „Gemeinsam Bunt“ hatte den ökologischen Wert des EU-Vogelschutzgebietes unterstrichen, dessen Verlust durch Re-Naturierungen an anderen Orten nicht auszugleichen sei. Naturschützer kritisierten zudem, dass über den Energiepark noch 20 Jahre lang auch fossile Energieträger wie LNG importiert werden sollen.
Vor Beginn der Sitzung hatten Natur- und Umweltschützer vor dem Rathaus demonstriert. Über mehrere Stunden wurden Reden gehalten, Flugblätter verteilt, Trommeln geschlagen und Transparente geschwenkt. Aus Sicht der Polizei lief die Protestveranstaltung völlig störungsfrei.
Hooksiel (22. 1. 2026) – Der Sturz in einen Straßengraben an der Bäderstraße endete tödlich. Der 89-jährige Hooksieler, der am Mittwoch gegen 15.30 Uhr aus unbekannten Gründen mit seinem E-Scooter in Höhe Friesenstraße in den tiefen Schloot gefallen war, verstarb am Mittwochabend im Krankenhaus.
Bei dem Verunglückten handelt es sich um Dieter Galski (auf dem Foto mit FCN Vorsitzenden Christin Doyen), der über Jahrzehnte mehrere Vereine und Institutionen in Hooksiel mitgeprägt hat. Unter anderem war er Ehrenpräsident, langjähriger Vorsitzender (1990 bis 2002), Schiedsrichter und Trainer beim FC Nordsee Hooksiel.
Er gehörte dem Verein über 50 Jahre lang an. Darüber hinaus war Galski in den Fußballverbänden auf Kreis- und Landesebene unter anderem als Lehrwart für den Schulsport, als Talentförderer und Schiedsrichterausbilder aktiv.
Die genauen Umstände des Sturzes in den Graben sind noch unklar. Ein Mädchen hatte den Verunglücken im Wasser liegen sehen und Hilfe geholt. Eine Frau aus Paderborn alarmierte Feuerwehr und Rettungsdienst, ein Rettungssanitäter betreute Galski von der Grabenkante aus bis ihn die Helfer schließlich gegen 16.10 Uhr aus dem Wasser ziehen und ins Krankenhaus bringen konnten.
Hooksiel/Wilhelmshaven (21. 1. 2016) – Auch in diesem Jahr wird die Reederei Adler & Els (Büsum) Ausflugsfahrten aus der Jade nach Helgoland anbieten. Wie Geschäftsführer Jannes Piepgras auf Anfrage von „Hooksiel-Life“ mitteilt, arbeite man derzeit den Fahrplan aus, der voraussichtlich Ende Januar online einsehbar sein wird.
Noch arbeitet die Reederei Adler & Eils am Helgoland-Fahrplan. Aber auch 2026 soll es Fahrten mit einem Katamaran von Hooksiel und Wilhelmshaven zur Roten Insel geben. Foto: Adler & Eins.
Geplant sei, dass der Katamaran „Adler Cat“ zwei bis drei Mal in der Woche Fahrgäste aus Wilhelmshaven und Hooksiel zur Roten Insel bringt. Das Schiff werde voraussichtlich donnerstags, freitags und samstags fahren. „Für Juli und August planen wir mit Doppeltouren am Freitag und Samstag.“
Hooksiel werde leider nicht jedes Mal angefahren werden können, so Piepgras. Es seien aber mehr Termine als im vergangenen Jahr von Hooksiel aus geplant. Wesentlicher Grund für den eingeschränkten Fährverkehr ab Hooksiel sei die tideabhängige Zufahrt zum Außenhafen. Bedeutet: Bei zu niedrigem Wasserstand vor Hooksiel kann der Katamaran Hooksiel nicht problemlos ansteuern.
„Deshalb werden die Fahrzeiten selten jeden Tag gleich sein“, erläutert Piepgras. Aber, auch das eine Folge dieses „Missstandes“: „Es wird viele Tage mit sehr langem Aufenthalt auf der Insel geben.“