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Alle Beiträge zum Thema “Arbeitsgruppe”

Fünf Hochbeete für die Hooksieler „Küstenkinder“

Hooksiel (24. 4. 2026) – Die „Küstenkinder“ der Kindertagesstätte Hooksiel dürfen sich schon jetzt auf frisches Obst, Kräuter und Gemüse aus eigenem Anbau freuen. Auch wenn es bis dahin noch ein Weile dauern wird. 

Ehrenamtliche Helfer der Arbeitsgruppe Hooksiel haben die Hochbeete für die Kindertagesstätte „Küstenkinder“ aufgebaut. Foto: hol

In dieser Woche haben ehrenamtliche Helfer der Arbeitsgruppe Hooksiel fünf Hochbeete montiert und aufgestellt. Die sollen nach den Worten von Kita-Leiterin Claudia Bruns in den nächsten Monaten in die Kita-Arbeit eingebunden werden. „Wir wollen mit den Kindern pflanzen und säen, die Beete pflegen – und am Ende natürlich auch ernten.“

Die Hochbeete selbst hat die Kita von der Volksbank Jade-Weser gespendet bekommen. Das Geld dafür stammt auch den Erlösen des VR-Gewinnsparens. Der Bauhof der Gemeinde hat zudem das Material für die Gründung der Stellflächen für die Hochbeete geliefert. 

Die Aktiven der Arbeitsgruppe hoben die Stellplatzflächen aus, verlegten Bodenplatten und installierten die Hochbeete. Arbeitsgruppen-Sprecher Bodo Zeiger: „Es ist toll, wenn alles so Hand in Hand geht. Wenn die Kinder dann ihren Spaß mit den Beeten haben, haben wie alles richtig gemacht.“ 

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Hooksiel ist nach gemeinsamer Putzaktion noch schöner

Hooksiel (16. 3. 2026) – „Hooksiel putzt“ – dieses Motto der Frühjahrs-Putzaktion haben am Samstag mehrere kleinere und größerer Gruppen im Ort umgesetzt. Trotz des mittelprächtigen, regnerischen Wetters hatten die Beteiligten in der Regel viel Spaß – und freuten sich über Erfolge. Ein Beispiel: Einige Tennisspieler arbeiten auf der Platzanlage des SC Wangerland, bekämpften über mehrere Stunden Moos, Laub und Unkraut und waren sich am Ende sicher: „Wir werden der Sommersaison – nach einigen weiteren Arbeitsdiensten – wieder viel Spaß haben.“ 

Alle gemeinsam mit Besen und Sammelzange unterwegs. Mitglieder der Arbeitsgruppe und des Seebadevereins Hooksiel demonstrierten bei der Aktion „Hooksiel putzt“ den Schulterschluss. Vorn Bodo Zeiger (mit Besen) von der Arbeitsgruppe und Wolfgang Ademes vom Seebadeverein. Foto: Nicole Kutscher

Im Zentrum des Frühjahrsputzes im Ortskern standen aber die Aktivitäten der Arbeitsgruppe Hooksiel und des Seebadevereins. Vormittags startete die Arbeitsgruppe mit dem Großreinemach, nachmittags übernahmen die Aktiven des Seebadevereine. An der symbolischen „Besenübergabe“ am Gästehaus in Hooksiel nahmen rund 50 freiwillige Helferinnen und Helfer teil, die dem Aufruf „Hooksiel putzt“ gefolgt waren. 

Ein wesentlicher Baustein der Aktion, an der sich in der ganzen Region Wilhelmshaven, Friesland und Wittmund mehrere Tausend Menschen beteiligt haben, ist das Sammeln von Unrat und Müll. Was Kinder der Grundschule schon am Freitag rund ums Schulgelände begonnen hatten, setzten die Erwachsenen im Ort aber auch im Freizeitgelände fort. Die Arbeitsgruppe brachte unter anderem das Batteriegelände um Gästehaus und den Alten Hafen auf Vordermann, Gruppen des Seebadevereins kümmerten sich um Straßen, Wege und Parkplätzen sowie um die zweite Deichlinie. 

Jede Menge Unrat sammelten die Aktiven im Ort. Im Anschluss gab es zur Belohnung Bratwurst und Getränke. Foto: Bernhard Köster

„Vom Taschentuch über die Radkappe bis zum DVD-Player war alles dabei“, schildert Teilnehmer Bernhard Köster. Zum Fundgut gehörten aber auch ein Portemonnaie – ohne Geld, aber dafür noch mit sämtlichen Papieren des Eigentümers – sowie Unmengen von Zigarettenkippen. Insgesamt habe die Aktion aber sehr viel Spaß gemacht, so Nicole Kutscher: „Gemeinsam sind wir stark und unser schönes Hooksiel ist noch schöner.“

Zur Belohnung konnten die Aktiven im Anschluss an die Arbeit gemeinsam stärken – mit Bratwurst im Brötchen und erfrischenden Getränken. Der Seebadeverein dankte einer Reihe von Sponsoren aus Handel, Handwerk und Gewerbe im Ort für ihre Unterstützung.

Gruppenbild mit Dame: Neuer Vorstand der Arbeitsgruppe

Hooksiel (2. 2. 2026) – Der Mitte Januar neu formierte Vorstand der Arbeitsgruppe Hooksiel hat sich erstmals komplett getroffen. Gelegenheit für ein Gruppenbild: Das Foto zeigt den neuen Vorsitzenden Bodo Zeiger (2. von links) mit seinen Mitstreitern (von links)  Sabine Greiff (Beisitzerin), Tobias Stahl (2. Vorsitzender), Bernd Tscherney (Schatzmeister) und René Klaus (Schriftführer).

Bodo Zeiger hatte die Nachfolge von Bruno Bölts angetreten, der seit 2019 an der Spitze der ehrenamtlich arbeitenden Arbeitsgruppe stand. Bölts hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt.

Bodo Zeiger neuer Sprecher der Arbeitsgruppe Hooksiel

Hooksiel (21. 1. 2026) – Die Arbeitsgruppe Hooksiel hat einen neuen Vorsitzenden. Die Mitglieder des Vereins wählten am heutigen Mittwoch auf ihrer Jahreshauptversammlung im Awo-Heim Bodo Zeiger zum Nachfolger von Bruno Bölts. Bölts, der seit 2019 an der Spitze der 1998 gegründeten Organisation stand, hatte sich alters- und gesundheitsbedingt nicht mehr zur Wiederwahl gestellt.

Als zweiter Vorsitzender wurde Tobias Stahl bestätigt, ebenso Bernd Tscherney als Schatzmeister. Den Vorstand komplettieren Sabine Greiff als Beisitzerin und René Klaus als Schriftführer.

Der neue Vorstand will die Arbeit in gewohnter Manier fortsetzen. Insbesondere sagte man den anderen Vereinen und Institutionen in der Hooksieler Dorfgemeinschaft seine Unterstützung zu. Die ehrenamtlich engagierte Arbeitsgruppe (Erkennungszeichen: gelbe Arbeitsjacken) betreut unter anderem eine Reihe von Grünanlagen und Projekte im Ort. 

So pflegen die Helfer die Ortseingänge und den Diedrichsberg („höchster Gipfel im Wangerland“) im Freizeitgelände, kümmern sich um die Weihnachts-Beleuchtung und helfen dabei, den Ankerpfad im Ort weiter zu entwickeln. Zu regelmäßigen Arbeitsdiensten (mit anschließender Teerunde) trifft sich die an die 20 Personen starke Gruppe stets mittwochs. 

Hooksieler Weihnachtssterne wieder eingemottet

Hooksiel (15. 1. 2026) – Die Weihnachtszeit ist endgültig vorbei. Untrügliches Zeichen dafür: Die Arbeitsgruppe Hooksiel hat die Weihnachtststerne entfernt, die seit dem ersten Advent den Ort beleuchtet haben. Insgesamt hingen an den Straßenlaternen 66 Sterne, die jetzt demontiert und für das nächste Weihnachtsfest eingemottet wurden.

Eigentlich hätte die Arbeitsgruppe die Sterne bereits in der vergangenen Woche bergen wollen. Aufgrund des Winterwetters wurde die Aktion dann um eine Woche verschoben. Das Bild zeigt Sabine Greiff und Heinrich Theilen von der Arbeitsgruppe bei ihrem Einsatz an der Viethstraße.

Frühstück als Dankeschön für gelebten Gemeinsinn

Hooksiel (10. 12. 2025) – Mit einem Dankeschön an alle ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde Wangerland hatte Bürgermeister Mario Szlezak am Dienstagabend seine letzte Rede dieses Jahres vor dem Rat der Gemeinde Wangerland beendet. Am Mittwochvormittag ließ er den Worten Taten folgen. Wangerlands erster Repräsentant lud die Arbeitsgruppe Hooksiel zum Frühstück ein.

Bürgermeister Mario Szlezak (rechts) bedankte sich mit einem Frühstück für das Engagement der Arbeitsgruppe Hooksiel. Foto: hol

„Was ihr macht, ist mit Geld nicht aufzuwiegen“, sagte Szlezak bei Kaffee, Tee und belegten Brötchen in der Bäckerei Ulfers. Der Einsatz der Arbeitsgruppe sei „großartig“ und „beispielhaft für die Gemeinde“. Seit über 25 Jahren packe die Gruppe von Männern und Frauen Projekte, vornehmlich im Ortsteil Hooksiel, an, erhöhe damit die Attraktivität des Ortes, zeige Gemeinschaftssinn und entlaste auch die Gemeinde und deren Bauhof.

Über 2500 Arbeitsstunden

Man arbeite gern. „Aber was wir machen, entscheiden wir selbst“, sagte Gruppensprecher Bruno Bölts. In diesem Jahr seien zwischen 2500 bis 2600 Arbeitsstunden geleistet worden. Unterstützt werde man unter anderem von Unternehmen aus dem Ort, von vielen Bürgern und auch vom Bauhof. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe treffen sich jeden Mittwochvormittag zu gemeinsamen Arbeitsstunden. Immer wieder würden aber auch von einzelnen Aktiven an anderen Tagen Aufgaben übernommen.

Bölts hatte Szlezak vor dem Frühstück auf einer Rundreise durch den Ort begleitet und ihm einen Teil der aktuellen Projekte sowie die Werkstatt der Gruppe in einer Scheune bei Pakens gezeigt. Die Arbeitsgruppe betreut unter anderem die Verkehrsinsel am nördlichen und die maritim gestaltete Fläche am südlichen Ortseingang, die rechtlich noch zu Wilhelmshaven gehört. Hier soll demnächst die dort platzierte Boje einen neuen Anstrich erhalten, sagte Bölts. 

Dietrichsberg und Ankerpfad

Von der Arbeitsgruppe gehegt und gepflegt werden der „Dietrichsberg“, die höchste Erhebung im Freizeitgelände, sowie der Ankerpfad, der sich inzwischen mit zahlreichen Exponaten quer durch Hooksiel zieht. Jüngster Anlaufpunkt: Ein Anker mit Sitzbank am Verbindungsweg von der Hamburger Straße zum Neubaugebiet. 

Mit dem Bürgermeister-Frühstück verabschiedete sich die Gruppe in die Weihnachtspause. Beim nächsten Arbeitsdienst am 6. Januar werde man damit beginnen, die über 60 Weihnachststerne wieder abzubauen, die man in den vergangenen Wochen an den Straßenlaternen installiert hat und die den Ort derzeit in weihnachtlichem Glanz erstrahlen lassen. 

Passend zum Weihnachtsfest richtete Bölts einen Wunsch an den Bürgermeister und die Gemeinde: Das Awo-Heim am Gästehaus, das Domizil der Arbeitsgruppe, möge die aktuellen Turbulenzen um die Wangerland Touristik GmbH überstehen. 

Hooksiel erstrahlt wieder in weihnachtlichem Glanz

Hooksiel (20. 11. 2025) – Hooksiel strahlt. Dank des Einsatzes der Arbeitsgruppe Hooksiel leuchten seit diesem Mittwoch wieder 66 Weihnachtssterne an den Straßenlaternen im Ort. Im Rahmen von drei Arbeitsdiensten haben die ehrenamtlichen Kräfte den Weihnachtsschmuck entlang der Hooksieler Verkehrsachse vom Sengwarder Anteil über Lange Straße, Nee Straat und Pakenser Altendeich bis Schmidtshörn montiert. Geschmückt wurden zudem die Fußgängerzone und das Areal rund um den Alten Hafen.

Bei strömendem Regen montierten Aktive der Arbeitsgruppe Hooksiel am Mittwoch die letzten Weihnachtssterne im Ortskern. Foto: hol

Die Sterne erhalten Strom aus Steckdosen an den Straßenlaternen. Wie Arbeitsgruppen-Sprecher Bruno Bölts gegenüber „Hooksiel-Life“ sagte, würden acht Stern noch nicht leuchten, weil offenbar die Anschlüsse defekt seien. „Eine Fachfirma wird sich aber noch diese Woche darum kümmern.“ 

Auch seien nicht an allen Straßenlaternen die Steckdosen separat steuerbar. In der Folge hätten einige Sterne bereits vor dem Volkstrauertag geleuchtet, was nicht alle Bürger gut fanden. Eine Neuerung bei der weihnachtlichen Beleuchtung lässt sich am südlichen Ortseingang bewundern. Hier hat die Arbeitsgruppe auf dem von ihr betreuten Grundstück einen Lichter-Tannenbaum installiert. „Der Lichterbaum ist eine Spende von der Interessengemeinschaft De Hooksieler“, so Bölts. 

Zu den Unterstützern der Arbeitsgruppe gehört seit Jahren auch der Hooksieler Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe. In der vergangenen Woche hat der Verein die guten Geister des Ortes zum Gansessen eingeladen. Dabei dankte HHG-Vorsitzende Almut Janßen den Aktiven der Arbeitsgruppe für ihren unermüdlichen Einsatz für das Ortsbild von Hooksiel.

Päuschen am Ortseingang mit Beleuchtung

Hooksiel (4. 11. 2025) – Der südliche Ortseingang von Hooksiel lädt zum Päuschen ein. Die Arbeitsgruppe Hooksiel hat jetzt auf der von ihr betreuten, ansonsten maritim gestalteten, noch zur Stadt Wilhelmshaven gehörenden Fläche eine neue Sitzgelegenheit geschaffen – und zwar mit Beleuchtung.

Aktivisten der Arbeitsgruppe Hooksiel haben die Sitzgruppe am südlichen Ortseingang erneuert. Foto: Rene Klaus

Die ehrenamtlichen Aktiven der Arbeitsgruppe haben nach den Worten ihres Sprechers Bruno Bölts in das Projekt an die 40 Arbeitsstunden investiert. Der bisherige Tisch der vorhandenen Sitzgruppe war marode. Er bestand aus einer Baumscheibe, die auf einen Baumstamm geschraubt war. Die Baumscheibe wurde entfernt, der Stamm abgesägt.

Der neue Tisch besteht im Kern aus einer großen, hölzernen Kabeltrommel. Zudem wurden die Sitzflächen abgehobelt und neu lackiert. Der Clou: In den neuen Tisch hat die Arbeitsgruppe eine Beleuchtung eingebaut. „Eine Solarlampe“, so Bölts. Damit dürfe die Sitzgruppe insgesamt an Attraktivität gewonnen haben. 

Wuchtiges Exponat für den Hooksieler Ankerpfad

Hooksiel (18. 7. 2025) – Der Hooksieler Ankerpfad kann weiter wachsen. Bruno Bölts, Sprecher der Hooksieler Arbeitsgruppe, hat jetzt zusammen mit Sabine Greiff einen „Delta Flipper“ in Augenschein genommen, der künftig einen Platz in Hooksiel finden soll.

Bruno Bölts und Sabine Greiff freuen sich über die Spende. Der „Sandanker“ soll einen Platz in Hooksiel erhalten. Foto: Arbeitsgruppe

„Der Anker wartet nur darauf, in den Hooksieler Ankerpfad aufgenommen zu werden“, schildert Bölts.. Ein „Delta Flipper“, üblicherweise auch „Sandanker“ genannt, ist ein Ankertyp, der in der Schifffahrt oder auch bei Offshore-Anlagen hauptsächlich bei weichem und sandigem Meeresgrund eingesetzt wird. An der hiesigen Küste ist er eher selten. 

Dieser Anker liegt zur Zeit noch am Gelände der „Deutsche Windenergie GmbH“ im Bereich des Außenhafens von Hooksiel. „Die Firma ,Deutsche Windenergie‘ hat diesen Anker der Arbeitsgruppe Hooksiel gespendet“, berichtet Bölts. „Wir wollen das schwere Teil komplett aufarbeiten und den Anker dann an einem geeigneten Platz im Ort aufstellen.“

Da der Anker mehr als sechs Tonnen wiegt, ist die Arbeitsgruppe für denTransport auf schweres Gerät angewiesen. Hierfür werden noch Unterstützer gesucht. Auch der künftige Standplatz des Ankers ist noch nicht genau definiert. Der „Delta Flipper“ werde aber seinem neuen Platz wie schon der Stockanker am ZOB in der Friesenstraße fachgerecht hergerichtet werden, kündigt Bölts an. Hier hofft die Arbeitsgruppe wieder auf die Unterstützung des Bauhofes der Gemeinde Wangerland. „Wer die Aktion unterstützen möchte, kann gerne eine kleine Spende für die Arbeitsgruppe Hooksiel locker machen“, so Bruno Bölts.

Bei der Entwicklung des Hooksieler Ankerpfas kooperiert die Arbeitsgruppe mit dem Förderverein Kunst und Erlebnispfad. Zum Pfad gehören bereits gut 30 digital erfasste Anker, deren individuelle Geschichten aufbereitet werden und von Betrachtern per QR-Code abgerufen werden können.

Neue Maschinen erleichtert die Arbeit

Hooksiel (3. 7. 2025) – Die Arbeitsgruppe Hooksiel freut sich über vier neue Arbeitsgeräte.Wie Arbeitsgruppen-Sprecher Bruno Bölts mitteilt, konnten sich die ehrenamtlich tätigen Helfer einen neuen Rasenmäher, einen Freischneider, eine Kehrmaschine sowie einen Laubsauger beziehungsweise -bläser anschaffen. 

Die Arbeitsgruppe Hooksiel freut sich über neue Arbeitsgeräte. Foto: Arbeitsgruppe

Möglich geworden seien die Anschaffungen durch eine Förderung durch die LzO-Stiftung. Bölts: „Wir bedanken uns bei dem Geldinstitut. Durch die Geräte wird die doch oft recht schwere Arbeit für uns erheblich erleichtert.“

Die Arbeitsgruppe Hooksiel ist vielfältig aktiv. Ein Schwerpunkt liegt bei der Verschönerung des Ortsbildes von Hooksiel, wozu auch die Pflege mehrerer Plätze und Grünflächen gehört.