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Beiträge veröffentlicht in “Hooksiel”

OOWV und Gemeinde stellen Entwässerung auf Prüfstand

Hooksiel (10. 8. 2026) – Die Gemeinde Wangerland und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) haben sich zu einem Arbeitsgespräch getroffen, um die Entwässerungssituation im Wangerland und insbesondere in Hooksiel weiter zu untersuchen.

feuerwehr in der Viethstraße
Immer wieder muss in Hooksiel nach Starkregenfällen die Feuerwehr ausrücken, um Gräben und Gärten leer zu pumpen. Gemeinde und OOWV wollen gemeinsam nach Wegen für eine verbesserte Entwässerung suchen. Archiv-Foto: Feuerwehr

Im Mittelpunkt stand laut einer gemeinsamen Pressemitteilung die Frage, wie die bestehenden Entwässerungsstrukturen weiter verbessert und auf zukünftige Anforderungen ausgerichtet werden können. Dabei wurden die bekannten Problembereiche in Hooksiel gemeinsam betrachtet und erste mögliche Lösungsansätze erörtert. 

Situation soll genau untersucht werden

Grundlage für die weitere Arbeit ist unter anderem der Generalentwässerungsplan, mit dem die bestehenden Systeme umfassend untersucht und mögliche Verbesserungen aufgezeigt werden sollen. „Die vergangenen Starkregen-Ereignisse haben sehr deutlich gezeigt, wie belastend die Situation für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner in Hooksiel ist“, so Bürgermeister Mario Szlezak. „Mir ist wichtig, dass wir zu nachhaltigen und verlässlichen Lösungen kommen. Deshalb werden wir mit dem OOWV die Entwässerungssituation genau untersuchen und parallel dazu bereits konkrete Maßnahmen entwickeln, die fachlich sinnvoll sind und dauerhaft zu einer Verbesserung beitragen können.“

Versammlung mit Hooksielern geplant

„Eine leistungsfähige Entwässerung ist gerade mit Blick auf zunehmende Starkregen-Ereignisse von großer Bedeutung“, betont auch Bernd Janssen, Regionalleiter des OOWV. Wichtig sei eine gemeinsame Herangehensweise von gemeinde und Verband. „Deshalb ist es richtig, die vorhandenen Strukturen gemeinsam zu analysieren und mögliche Maßnahmen fachlich zu bewerten.“

Bereits erarbeiteten Ansätze sollen weiter vertieft und mit der unteren Wasserbehörde abgestimmt werden. Dabei sollen auch die Erfahrungen und Beobachtungen der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner einbezogen werden. Gemeinde und OOWV planen deshalb zu einer Anwohnerversammlung in Hooksiel. Dort sollen die bisherigen Erkenntnisse vorgestellt, weitere Hinweise aufgenommen und mögliche Lösungswege gemeinsam diskutiert werden. 

Über Termin und Ort der Veranstaltung wird die Gemeinde Wangerland rechtzeitig informieren. 

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Zwei Camper von frei laufendem Hund gebissen

Hooksiel (10. 8. 2026) – Ein Camper in Hooksiel muss sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Dem Hundehalter wird vorgeworfen, seinen Hund am Sonntagmorgen gegen 8.41 Uhr unbeaufsichtigt über einen Campingplatz in Hooksiel laufen gelassen zu haben. Der Vierbeiner verletzte zwei andere Camper. Die Polizei ermittelt.

Nach bisherigen Erkenntnissen lief der Hund unbeaufsichtigt über die Zeltwiese. Als eine Frau ihr Kind schützen wollte, so die Polizei, sei sie von dem Hund in den linken Oberarm gebissen worden. Kurz darauf habe der Hund einen weiteren Campinggast in den linken Oberschenkel gebissen, als dieser versucht hatte, den Hund von seinen persönlichen Gegenständen fernzuhalten.

Beide Geschädigten erlitten Bissverletzungen und wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

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Schon wieder ein Waldbrand im Freizeitgelände

Hooksiel (10. 8. 2026) – Und schon wieder hat es im Hooksieler Freizeitgelände unweit der Wasserskianlage gebrannt. Am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr rückten die Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden aus, um das Feuer zu löschen. Zuvor war eine Rauchentwicklung in dem Waldgebiet gemeldet worden.

Mit vereinten Kräften bekämpften Mitarbeiter der Wasserskianlage und der Feuerwehen aus Hooksiel und Waddewarden den Vegetationsbrand im Hooksieler Freizeitgelände. Gemeinsam gelang es, eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Foto: Feuerwehr

Bereits am 15. Juli hatte es nahezu an derselben Stelle einen Vegetationsbrand gegeben. Auch dieses Mal, so Hooksiels Ortsbrandmeister Jörg Nöchel, hätten die Mitarbeitenden der Skiterassen vorbildlich reagiert und bereits vor Eintreffen der Feuerwehren erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet. „Dadurch konnte das Feuer frühzeitig eingedämmt und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.“

Wärmebildkamera im Einsatz

Während die Hooksieler Feuerwehrleute gegen das Feuer vorrückten, stellte die Feuerwehr aus Waddewarden sicher, dass genügend Löschwasser zur Verfügung stand. Das Feuer hatte sich auf einer Fläche von vier mal zehn Meter ausgebreitet. Nach den eigentlichen Löscharbeiten wurden die betroffene Fläche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei wurden noch mehrere Glutnester identifizier. Nöchel: „Auch tiefer im Erdreichhaben wir noch Temperaturen von 50 bis 60 Grad gemessen.“

Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Skiterrassen wurde der betroffene Boden mithilfe eines Radladers aufgewühlt. Dadurch konnten auch tieferliegende Glutnester freigelegt und anschließend mit reichlich Wasser abgelöscht werden.

Brandstiftung nicht auszuschließen

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Fachleute halten eine Selbstentzündung von trockenem Gras oder eine technische Ursache, etwa ein defektes Gerät, für unwahrscheinlich. Eine fahrlässige oder absichtliche Brandstiftung ist nicht auszuschließen.

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Zu perfekte Kunstwerke begrenzen die Welt der Gedanken

Hooksiel (9. 8. 2026) – Noch bis zum kommenden Sonntag, 16. August, haben Kunstinteressierte Gelegenheit, sich anzuschauen, was Agnes Lörincz während ihres Aufenthaltes in Hooksiel geschaffen hat. Die Berlinerin mit rumänischen Wurzeln lebt und arbeitet seit Mitte Juli als Stipendiatin im Künstlerhaus Hooksiel.

Collagen und Tonarbeiten – die Stipendiatin des Künstlerhauses Agnes Lörincz hat ihren Aufenthalt in Hooksiel kreativ genutzt. Foto: hol

Wie sie im Rahmen eines Künstlergesprächs am Samstag sagte, habe sie während dieser Zeit im Ort und am Strand viele Menschen gesehen, die sie inspiriert hätten. Die „Badende“ am Strand etwa, eine Frau mit einer hypermodernen Sonnenbrille, ein sich zugewandtes Paar bei den Krabbentagen, ein junger Mann mit einem Base-Cup – Szenen aus Hooksiel, in Gemälden und Collagen kombiniert mit klassischen, etwas aus der Zeit gefallenen Mustern von Spitzendecken. Ähnlichkeiten und Verfremdungen, die geheimnisvoll wirken und den Betrachter zum Nachdenken anregen.

Motive von Spitzendecken

„Ganz frisch aus dem Ofen“ präsentierte Agnes Lörincz eine Serie von Tonarbeiten. Auch hier sorgen Spitzendecken-Motive für die Muster auf dem gebrannten Material. Mal liegen die Muster auf, mal bilden sie Vertiefungen. Den Stoff selbst findet man nicht mehr. Meist wirken die Arbeiten etwas unfertig. Die Tonscheibe ist nicht eben, das Muster endet abrupt. Genau so hat sie die Künstlerin für gut befunden. „Alles, was perfekt aussieht, schränkt die Gedankenwelt ein.“

Auf die Idee mit den Tonscheiben sei sie bei einem Besuch des Urzeitmeer-Museums am Aquarium in Wilhelmshaven gekommen, in dem Fossile längst ausgestorbener Tiere und Pflanzen zu bewundern sind. Heute. Ein Beleg für die Relativität der Zeit – wie in der Mode so in der Kunst. Agnes Lörincz: „Vielleicht findet ja jemand in ferner Zukunft diese Tonarbeiten und sie werden Fossile aus unserer Zeit.“

Das Künstlerhaus Hooksiel in der Lange Straße ist dienstags bis sonntags jeweils 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Vermeintlicher Flächenbrand entpuppt sich als Lagerfeuer

Hooksiel/Horumersiel (9. 8. 2026) – „Flächenbrand bei Horumersiel!“ Mit der Botschaft wurde am Freitagabend die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel alarmiert. In der Nähe des Schöpfwerkes Hohenstiefersiel sollte es brennen. 

Bei ihrer Anfahrt hätten sie zunächst kein Feuer entdecken können, berichten die Feuerwehrleute. Erst durch den Hinweis und das Foto eines aufmerksamen Passanten habe man die Einsatzstelle lokalisieren können. Diese habe sich an einer schwer einsehbaren und nur schwierig erreichbaren Stelle befunden.

„Vor Ort stellte sich heraus, dass Angler dort eine kleine, erlaubte Feuerstelle betrieben hatten“, schildert die Feuerwehr. „Durch die starke Rauchentwicklung wurde der Eindruck eines Flächenbrandes erweckt, weshalb besorgte Passanten den Notruf wählten.“

Die Feuerwehrleute brauchen nicht einzugreifen und konnte den Einsatz nach kurzer Zeit beenden. Aber dennoch sei die Alamierung richtig gewesen. „Wenn der Verdacht besteht, dass etwas brennt, ist es immer richtig, den Notruf 112 zu wählen. Im Ernstfall kann jede Minute entscheidend sein.“

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Zahl der Bewohner im Wohnstift Hooksiel deutlich gestiegen

Hooksiel (8. 8. 2026) – Der „Ostfriesenjung Georg“ traf genau den richtigen Ton. Der Georg Galts spazierte mit seinem Mikrofon durch die Sitzreihen vor dem Wohnstift Hooksiel, schenkte den Bewohnern, deren Angehörigen sowie Gästen ein freundliches Lächeln und animierte dazu, bei den von ihm vorgetragenen Schlagern und Shantys mitzusingen.

„Ostfriesenjung Georg“ unterhielt die Bewohner und Besucher beim Sommerfest des Wohnstiftes Hooksiel musikalisch. Foto: hol

Dazu gab es Kuchen und Gegrilltes, Kaffee, Tee und Kaltgetränke. Beste Rahmenbedingungen für ein entspanntes Sommerfest. Die Leiterin des Wohnstiftes Hooksiel, Sabine Tepaß, begrüßte dazu am Freitag auch Wangerlands Bürgermeister Mario Szlezak (SPD) und den Bürgermeisterkandidat der CDU, Thies Fischer. Beide unterstrichen die Bedeutung, die die Betreuungseinrichtung mit ihren 84 Plätzen für Hooksiel hat.

Überprüfung bestanden

Das Wohnstift, das seit gut einem Jahr zur Etvoila-Gruppe gehört, befinde sich auf einem guten Weg, versicherte Sabine Tepaß. Unmittelbar vor dem Sommerfest habe man eine Überprüfung durch den Medizinischen Dienst bestanden. „Das ist hervorragend gelaufen.“

Aktuell betreuen rund 60 Pflegerinnen und Pfleger und sonstige Mitarbeiter 80 Seniorinnen und Senioren. Damit habe man die Zahl der Bewohner deutlich steigern können, so Sabine Tepaß. Allerdings: „Wir brauchen dringend mehr Personal.“

Bedarfsabfrage für Spätbus

Angesichts des Fachkräftemangels im Pflegebereich sei es aber alles andere als einfach, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Wie die Heimleiterin im Gespräch mit Szlezak und Fischer sagte, wäre eine in die Abendstunden erweiterte Busverbindung Richtung Wilhelmshaven dabei hilfreich.

Szlezak und Fischer zeigten sich für eine Bedarfsabfrage offen. Damit könne man feststellen, ob weitere Unternehmen wie etwa gastronomische Betriebe im Ort vergleichbare Probleme haben. Das Ergebnis könnte dann Grundlage für einen Antrag sein, einen Abendbus nach Wilhelmshaven einzusetzen. Gegebenenfalls, so Fischer, müssten sich die Nutznießer dann aber auch an den Kosten beteiligen.

Mülltonnen versperren über Tage Hooksieler Gehwege

Hooksiel (8. 8. 2026) – Mülltonnen versperren die Gehwege. Sperrmüll wartet in Grundstückseinfahrten wochenlang darauf, abgefahren zu werden. Kein schönes Bild. Schon gar nicht für einen Urlaubsort wie Hooksiel – und das in der Hauptsaison.

Am Montag der abgelaufenen Woche blieben die Papiertonnen stehen. Sie wurden erst am Dienstag abgeholt. Zumindest die, die noch an der Straße standen. Am Donnerstag waren die Biotonnen dran. Derselbe Ablauf: Die Tonnen wurden nicht wie geplant abgeholt. Die Fahrzeuge des vom Landkreis Friesland beauftragen Entsorgers rollten erst am Freitag durch Hooksiel. Immerhin recht früh am Tag.

Personalprobleme beim Entsorger

Der Landkreis Friesland als Untere Abfallbehörde räumt die Abfuhr-Verspätungen gegenüber „Hooksiel-life“ ein. „Hintergrund ist eine aktuell angespannte Personalsituation aufgrund von Urlaub und Krankheitsfällen“, heißt es in einer Erklärung aus dem Kreishaus.

Konsequenzen haben die Pannen für das Entsorgungsunternehmen offenbar nicht. Tourenabbrüche seien verständlicherweise ärgerlich, aber sofern diese am Folgetag nachgeholt würden, handle der Entsorger noch entsprechend des Vertrages, erläutert der Landkreis.

Von spontanen Terminverschiebungen oder nicht eingehaltenen Abfuhrterminen bei der Sperrmüll-Entsorgung sei dem Landkreis nichts bekannt. Betroffenen Bürgerinnen und Bürger sollten sich direkt beim Landkreis unter abfallwirtschaft@friesland.de melden, falls es hier zu Problemen kommen sollte.

Barrieren für Senioren und Kinder

Gerade im Kreis von Bürgern und Unternehmern, denen Hooksiel als Urlaubsort am Herzen liegt, ist die Situation wenig befriedigend. Schon bei regulär ablaufenden Müllabfuhren versperren Tonnen die Gehwege fast einen ganzen Tag lang. Verschieben sich die Termine, sind die zum Teil recht schmalen Fußwege im Ort entsprechend länger blockiert – zumindest für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen und Rollatoren oder auch für Rad fahrende Kleinkinder.

Hinzu kommt, dass gerade bei vielen Ferienwohnungen, der Tonnendienst von Dienstleistern übernommen wird. Die wiederum können auf Verschiebungen der Abfuhrtermine kaum reagieren, so dass die verspätet geleerten Mülltonnen an den von ihnen betreuten Objekten auch schon mal eine ganze Woche lang nicht wieder auf die Grundstücke zurückgebracht werden. Ein Vermieter, der seinen Namen nicht öffentlich nennen möchte: „So lange wir das Mülltonnen-Problem nicht in den Griff bekommen, brauchen wir uns über Barrierefreiheit im Ort keine Gedanken machen.“

„De Hooksieler“ laden ein: Drei Lokale – dreimal Livemusik

Hooksiel (7. 8. 2026) – Die Interessengemeinschaft „De Hooksieler“ plant ein neues Veranstaltungsformat. Am Samstag, 19. September, ab 19.30 Uhr soll „Hooksiel live“ Premiere feiern. Die Idee: „Drei Lokalitäten – drei Musikrichtungen“. Das Publikum kann dabei von Spielstätte zu Spielstätte pendeln oder auch in seiner Lieblings-Lokalität länger verweilen. 

Anke Müller (rechts) will mit „De Hooksieler“ ein neues Musikformat rund um den Alten Hafen etablieren. Auf dem Foto (von links) Kathrin Klostermann („Zum Schwarzen Bären“), Vanessa Müller (Feuerwehr), Sven Klostermann („Zum Schwarzen Bären“,), Monika Stamer „Packhaus/Ahoi““ und davor Anja Dittmer („De Hooksieler“). Foto: privat

Als gastronomische Partner haben „De Hooksieler“ die Cocktailbar „Ahoi“ und das Restaurant „Zum Schwarzen Bären“ gewonnen. Als dritte Spielstätte ist das Alte Feuerwehrgerätehaus am Alten Hafen vorgesehen. Im „Ahoi“ spielt  Rolf Buers Kneipenmusik im „old american Style“. Sein Motto: Musik ohne Effekte, einfach nur Stimme und Gitarre, ehrlich und zu 100 Prozent live.

Im „Schwarzen Bären“ tritt das Duo „B.ART“ – Berko Barnes und Andreas Reinhold Tomec –  mit einer Mischung aus bekannten und unbekannten Songs aus dem Bereich Irish-Folk auf.
Im Alten Feuerwehrgebäude gastiert der Wangerländer Tom Thomssen (Foto), der unter anderem seine neue Single „Can I say“ vorstellen wird.  Hier wird die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel für die Getränke sorgen.


Der Vorverkauf der Eintrittskarten (15 Euro) beginnt am kommenden Montag, 10. August, im Frische-Kiosk Dekena. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden nur vier Karten pro Person verkauft.

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Muster und Mimesis: Die „Badende“ aus Hooksiel

Hooksiel (6. 8. 2026) – Die Zeit des Residenz-Stipendiums der Berliner Künstlerin Agnes Lörincz 
im Künstlerhaus Hooksiel neigt sich dem Ende zu. Bevor die Malerin und Designerin am Sonntag, 16. August, ihre Ausstellung abbaut, gibt sie interessierten Besuchern eine Woche vorher, 
am Sonnabend, 8. August, ab 15 Uhr einen Einblick in ihre in Hooksiel entstandenen Kunstwerke.

Wie angekündigt, hat Agnes Lörincz unter dem Titel „Muster und Mimesis“ Hooksiel und das Badeleben am Strand auf sich wirken.  Diese Impressionen hat sie künstlerisch verarbeitet.
Entstanden ist so unter anderem das Acrylbild „Badende“ (Foto). Die Ausstellung insgesamt ist noch bis zum kommenden Wochenende zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

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Wellen zu hoch: Reederei sagt Helgoland-Fahrt ab

Hooksiel (6. 8. 2026) – Die für den morgigen Freitag, 7. August, geplante Helgoland-Fahrt ab Hooksiel fällt aus. Die Reederei Alder-Eils begründet die Entscheidung mit der Wetterprognose und der vorhergesagten Wellenhöhen.

Betroffene Fahrgäste werden gebeten, sich für  Umbuchungen oder Erstattungen mit ihrer jeweiligen Vorverkaufsstelle in Verbindung zu setzen. Wer sein Ticket online gekauft hat, hat bis 14.30 Uhr die Möglichkeit, sich wegen einer gewünschten Umbuchung mit der Reederei in Verbindung zu setzen (per Mail unter info@adler-eils.de) und seinen neuen Wunschtermin für eine Helgoland-Reise zu übermitteln. „Danach werden alle online gekauften Tickets automatisch auf das bei der Buchung genutzte Zahlungsmittel erstattet“, so die Reederei. 

Die für Freitag geplanten Fahrt ab Wilhelmshaven (Abfahrt 12.30 Uhr / Rückfahrt 18.30 Uhr) findet nach aktuellem Stand wie geplant statt.

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