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Alle Beiträge zum Thema “Sport”

Tennisdamen gehen mit Niederlage in die Sommerpause

Hooksiel (22. 6. 2026) – Die Tennis-Damen des SC Wangerland haben gegen den Wilhelmshavener THC eine deutliche Niederlage kassiert. Beim 1:5 auf der eigener Platzanlage in Hooksiel konnte lediglich das Doppel Petra Csikos/Lena Taddigs sein Spiel gewinnen.

Martha Sophie Kramer verlor ihr Einzel nach gutem Spiel nur sehr knapp im Match-Tiebreak. Foto: Andre Abels

In den Einzeln hatten die Wangerländerinnen gegen ihre durchweg in bessere Leistungsklassen eingestuften Gegnerinnen einen schweren Stand. Petra Csikos musste ihr Spiel an Position 1 mit 4:6 und 2:6 abgeben. Martha Sophie Kramer an Position 2 verpasste eine Überraschung nur denkbar knapp. Nach ausgeglichenem Spiel verlor sie erst im entscheidenden Match-Tiebreak (6:4/3:6/6:10). Lena Taddigs (1:6/0:6) und Rosalie Weber (0:6/0:6) an den Postionen 3 und 4 blieben chancenlos.

Während das erste Doppel mit 6:3/3:6/10:8 den Ehrenpunkt für die Heimmannschaft sicherte, verlor das zweite Doppel Martha Sophie Kramer/Rosalie Weber deutlich mit 2:6/0:6.

Nach vier Spielen und 4:4 Punkten stehen die Wangerländerinnen in der 2. Regionsklasse auf dem zweiten Tabellenplatz. Das letzte Saisonspiel findet erst im August statt.

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Trotz Wind und Regen: Erfolgreiches Tennis-Wochenende

Hooksiel (14. 6. 2026) – Nicht nur mit ihren Gegnern, sondern auch mit böigem Wind und Regenschauern hatten die Hooksieler Tennisspieler an diesem Wochenende zu kämpfen. Mit unterschiedlichem Erfolg. Während sich die AI- Junioren bei ihrem Auswärtsspiel in der Regionsliga am Samstag in Metjendorf souverän mit 6:0 durchsetzten, unterlagen die AII-Junioren beim Wilhelmshavener WTHC mit 0:3. 

Spitzenspielerin Alina Fiebig vom SCW zeigte ein gutes Spiel, musste sich aber ihrer starken Gegnerin am Ende doch beugen. Foto: hol

Auch die Paarungen der Damenmannschaft des SC Wangerland gegen TuS Aurich-Ost musste auf der Tennisanlage in Hooksiel heute musste mehrfach unterbrochen werden. Am Ende setzen sich die Hooksielerinnen nach spannenden Spielen mit 5:1 durch.

Klarer Sieg für A-Junioren

Gegen den TV Metjendorf benötigte A-Junioren-Spitzenspieler Lorenz Kramer eine gewisse Anlaufzeit. Nach verlorenem ersten Satz gewann er den zweiten und den entscheidenden Matchtiebreak aber klar (4:6/6:1/10:6). Nico Gauzel (6:0/6:0), Mateo Doyen (6:2/6:3) sowie Niklas Doyen (6:1/6:0) hatten keine Probleme mit ihren Gegnern. Auch in den Doppeln ließen die Hooksieler nichts anbrennen: Nico Gauzel/Mateo Doyen gewannen 6:0/6:1, Lorenz Kramer/Niklas Doyen 6:2/6:0. Mit nunmehr 4:4 Punkten belegt die AI vor dem letzten Spieltag den dritten Tabellenplatz.

Das Spiel der AII musste aufgrund des Regens kurzfristig nach drinnen verlegt werden. Auf dem ungewohnten Hartplatzbelag in der Halle des WTHC fühlen sich die Hooksieler gar nicht wohl. Entsprechend deutlich fiel die Niederlage gegen den Tabellenführer in der Regionsklasse aus. Tom Fiebig (4:6/3:6) und Leonard Köster (1:6/3:6) blieben in den Einzeln und auch im gemeinsamen Doppel (2:6/3:6) ohne echte Siegchance.

Entscheidung in den Doppeln

Mit Siegen in den Einzeln an Position 2 und 4 starteten die Damen des SCW gegen Aurich. Martha Kramer setzte sich bei schwierigen äußeren Bedingungen mit 6:4/6:1, Lena Taddigs mit 6:1/6:2 durch. Auch Dilber Kocas an Position 4 war klar überlegen (6:1/6:0). Lediglich Spitzenspielerin Alina Fiebig musste sich nach tapferer Gegenwehr ihrer starken Gegnerin geschlagen geben (5:7/0:6).

Die Entscheidung musste in den Doppeln fallen. Im ersten Doppel spielten Lena Taddigs und Petra Csikos (6:3/7:6) stark auf und sicherten sich das Match im Tiebreak des zweiten Satzes. Und auch Alina Fiebig und Dilber Kocas setzen sich ebenso knapp mit 6:4/7:6 durch. Die SCW-Damen rücken mit dem Sieg und nunmehr 4:2 Punkten auf Platz zwei der Tabelle vor.

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Hooksieler Reiterinnen sichern sich Kreismeisterschaft

Hooksiel (8.6. 2026) – Die Dressurmannschaft des Reit- und Fahrvereins (RuF) Hooksiel ist neuer Kreismeister in der Mannschaftsdressur Klasse A* 2026. Die Meisterprüfung fand am Wochenende bei einem Turnier in Bockhorn/Grabstede statt.

Mannschaftsführerin Melanie Lüttge (ganz links) feierte mit den Reiterinnen (von links) Simone Gehm-Dettmann mit Pretty Valerie, Rieke Scherf mit Unlimited Passion, Freya Heinen mit Chico Saltando und Reena Peters mit Red Rosie die Kreismeisterschaft. Foto: Elsbeth Noatzsch

Die Dressurmannschaft mit Mannschaftsführerin Melanie Lüttge errang am Samstag den zweiten Platz. Am Sonntag traten dann die drei besten Mannschaften um den Titel der Kreismeisterschaft des Kreisreiterverbandes (KRV) Friesland/Wilhelmshaven gegeneinander an.

Die Hooksielerinnen (Simone Gehm-Dettmann mit Pretty Valerie, Rieke Scherf mit Unlimited Passion, Freya Heinen mit Chico Saltando und Reena Peters mit Red Rosie) errangen souverän den ersten Platz und wurden somit Kreismeister in der Mannschaftsdressur Klasse A*. Damit hat sich die Mannschaft auch das Startrecht beim Landesturnier in Rastede gesichert.

Samurais sind umgezogen: „Sanfte Kunst“ in neuen Räumen

Wangerland (2. 6. 2026) – Die Kampfsportsparte „Samurai Hohenkirchen“ des SC Wangerland hat ein neues Zuhause. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür eröffneten Vorstandssprecher Christian Doyen und Abteilungsvorsitzende Sabrina Perl das neue „Dojo“ im „Welthus“ in der Bismarckstraße in Hohenkirchen.

Für die zahlreichen Gäste gab es unter anderem Bratwurst, Kaffee und Kuchen sowie jede Menge Informationen. Gekommen waren neben Sportlern aus der Gemeinde auch befreundete Dojos aus ganz Norddeutschland.

SCW-Sprecher Christian Doyen (re. ) erinnerte bei der Einweihung der neuen Räume an die Entstehung der „Samurai Hohenkirchen“. Foto: SCW

Die „sanfte Kunst“ des Kampfsports wird im Wangerland bereits seit 34 Jahren betrieben. Die Wurzeln der heutigen SCW-Sparte wurden nach den Worten von Doyen 1992 beim MTV Hohenkirchen gelegt. 2006 wechselten die Kampfsportler mit rund 80 Aktiven zu Eintracht Wangerland, einer der Vereine, die im vergangenen Jahr mit dem FCN Hooksiel und Rot-Weiß Tettens zum SCW verschmolzen.

Das Leitbild: Unterricht nach traditionellen Werten mit moderner Note. Gelehrt werden die Selbstverteidigungs-Disziplinen Jiu-Jitsu, Ken Jitsu (mit Schwert), So Jitsu (Langwaffen), Kick-Boxen sowie Bogenschießen und Tae Bo (Fit mit Kicks und Boxbewegungen). Dabei gehe es um Fitness, sportlichen Wettkampf, aber auch – gerade in der Jugendarbeit – um Erziehung.

Seit 2006 waren die Kampfsportler in der „Futterkrippe“ untergebracht, die seinerzeit vom langjährigen Leiter Erich Perl und Petra Perl zur Sportstätte umgebaut worden war. Doch die räumlichen Möglichkeiten dort waren begrenzt, zumal die Zahl der Mitglieder auf inzwischen 129 Mitglieder (davon 62 Erwachsene) gestiegen ist.

Seit dem Tod von Erich Perl führt Tochter Sabrina, unterstützt durch ihre Schwestern und Mutter, die Kampfsportler. Im Zuge der Verschmelzung zum SC Wangerland ergab sich die Möglichkeit, im „Welthus“ neue Räumlichkeiten zu mieten und mit viel ehrenamtlicher Arbeit herzurichten. Die Räume wurden gestrichen, neue Trainingsmatten angeschafft. Die Trainingsspiegel der dort ausgezogenen Tanzschule werden übrigens weiter genutzt für die „sanfte Kunst“.

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Knappe Niederlagen für Tennis-Nachwuchs

Hooksiel (1. 6. 2026) – Der Tennis-Nachwuchs des SC Wangerland musste am Wochenende Lehrgeld zahlen. Sowohl die Vierermannschaft der A I Junioren als auch das Zweier-Team der A II unterlangen knapp.

Der Hooksieler Mateo Doyen setzte sich in einem packenden Spiel knapp durch. Archiv-Foto: hol

Die A1 hatte es in ihrem Heimspiel in der Regionsliga auf der Platzanlage in Hooksiel mit Spitzenreiter TC Grün-Weiß Leer zu tun. Hier gelang Mateo Doyen an Position drei gegen seinen drei Leistungsklassen besser eingestuften Gegner ein knapper Sieg (3:6/6:3/10:6). Niklas Doyen an Position vier bestätige seine Favoritenrolle (6:1/6:4).

Die beiden Spitzenspieler Lorenz Kramer und Niko Gauzel hatten hingegen den erwartet schweren Stand. Gauzel unterlag an Position zwei 1:6/4:6. Auch Kramer an Position eins verlor den ersten Satz klar, stand im zweiten aber kurz vor einer Überraschung. Hier unterlag der Hooksieler dann aber doch noch knapp im Tiebreak (2:6/6:7).

Beim Zwischenstand von 2:2 musste die Entscheidung in den Doppeln fallen. Hier blieben aber sowohl Kramer/Gauzel (1:6/2:6) als auch Doyen/Doyen (0:6/3/6) chancenlos. Am Ende ging das Spiel 2:4 verloren. Die A 1 belegt mit 2:4 Punkten Platz 3 der Tabelle. Das nächste Spiel muss das Team am 13. Juni in Metjendorf austragen.

Die A II ver lor ihrAuswärtsspiel in der Regionsklasse bei Grün-Weiß Oldenburg. Während Spitzenspieler Tom Fiebig sein Einzel klar mit 6:2/6:2 gewinnen konnte, unterlag Leonard Köster denkbar knapp mit 5:7/6:4/5:10. Im entscheidenden Doppel reichte des dann für Tom Fiebig/Elias Stroisch (0:6/5:7) nicht zum Sieg. Die A II belegt mit 2:2 Punkten ebenfalls Rang 3. Ihr nächstes Spiel findet am 13. Juni statt. Gastgeber ist dann der Wilhelmshavener THC.

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„Round Table 167 Jever“ unterstützt Jugendarbeit im Reitverein

Hooksiel (22. 5. 2026) – Der „Round Table 167 Jever“ hat dem Reit- und Fahrverein (RuF) Hooksiel e.V. eine Spende im Wert von 500 Euro übergeben. Der Serviceclub unterstützt regelmäßig soziale Projekte sowie bedürftige Menschen. 

Janto Müller (stehend 2. von links) und Niklas Stiller (3. v. l.) vom „Round Table 167 Jever“ überreichten die Spende an den RuF Hooksiel. Mit auf dem Bild die Reitlehrerinnen Anja Stiller (links, stehend) und Freya Heinen (rechts, stehend). Foto Elsbeth Noatzsch 

Janto Müller und Niklas Stiller überreichten die vom Round Table finanzierten Anschaffungen an den Verein. Dazu gehören gelbe „Agility-Pylonen“, gelbe und blaue Schaumstoffstangen, so genannte „Dual Gassen“, sowie neue Halfter mit Führstricken für die Schulpferde. 

Der RuF Hooksiel bedankt sich für die Unterstützung. Die neue Ausstattung werde insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit zugute kommen. Das Equipment eignet sich hervorragend für die Bodenarbeit sowie als Orientierungshilfe beim Reiten verschiedener Bahnfiguren. Besonders in den Wintermonaten habe die Bodenarbeit einen hohen Stellenwert. Auch für die Vorbereitung auf die Prüfungen der Reitabzeichen seien die Artikel ist eine große Bereicherung. 

Der „Round Table 167 Jever“ zählt an die 20 Mitglieder. Mit Vollendung des 40. Lebensjahres endet die Mitgliedschaft automatisch, anschließend wechseln die Mitglieder innerhalb des international aufgestellten Serviceclubs zum Old Table. 

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Tennis: Erster Punkt für die ü50-Herren

Hooksiel (18. 5. 2026) – Der erste Punkt ist geschafft. Die ü50-Tennisspieler des SC Wangerland beendeten am Sonntag das vor zwei Weichen wegen Regens abgebrochene Auswärtsspiel beim SV Strücklingen mit 3:3. Nach den vier Einzeln hatte es 2:2 gestanden. Bei der Fortsetzung der Spiele im Saterland gewannen beide Mannschaften jeweils ein Doppel.

Beide Spiele gingen dabei überraschend deutlich aus. Während sich im ersten Doppel Thomas Otte und Thorsten Csikos klar mit 6:2/6:1 durchsetzen konnten, blieben in der zweiten Paarung Andre Abels und Robert Meints chancenlos (2:6/2:6). 

Die Hooksieler belegen mit aktuell 1:3 Punkten Platz drei der Tabelle in der 1. Regionsklasse. Da zwei Vereine ihre Mannschaften nach Beginn der Saison aus der Staffel zurückgezogen haben, bestreitet die Mannschaft ihr nächstes Spiel erst am 15. August. Auf der Platzanlage im Freizeitgelände wird dann der Emder THC zu Gast sein.

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Freier Blick auf packende Tennisspiele in Hohenkirchen

Wangerland (15. 5. 2026) – Einen ganz anderen Blick haben Tennisfreunde seit dieser Woche auf die Platzanlage des MTV Hohenkirchen. In ehrenamtlicher Arbeit haben Aktive um den Abteilungsvorsitzenden Robert Meints eine Sitztribüne aufgebaut, die es den Zuschauerinnen und Zuschauern ermöglicht, über die Platzeinfassungen hinweg die Ballwechsel auf den beiden Plätzen zu verfolgen.

Verfolgten die Spiele beim Vatertags-Doppeltunier des MTV Hohenkirchen von der neuen Tribüne aus: (Von links) Hannes Sommer, Harald Fischer, Helmut Petermann, Alexander Scholz und Robert Meints. Foto: hol

Die Tribüne hat beim fast schon traditionelle Vatertags-Doppelturnier für Herren ihre Bewährungsprobe bestanden. Insgesamt zwölf Doppel traten dabei in den Altersklassen ü40 und ü50 an. Jedes Duo hatte dabei zwei Spiele zu absolvieren, meist gegen ein als etwas stärker und ein als etwas schwächer eingestuftes Team. Die Turnerleitung lag in den Händen von Nina Tjarks und Britta Taddigs, die mit den durchweg fairen Partien keine Probleme hatten. 

Gewinner waren am Ende alle Teilnehmer der Veranstaltung, die aus dem Wangerland, aus Jever, Wilhelmshaven, Varel und Friedeburg angereist waren. Bei sehr gutem Tenniswetter konnten die Aktiven im Erfolgsfall ihre Leistungsklasse verbessern, zumindest aber Erfahrungen sammeln und sich im Anschluss beim gemeinsamen Essen austauschen.

In der Herren-ü50-Konkurrenz trafen die Wangerländer Doppel Alexander Scholz/Robert Meints und Mirko Ortmanns/Jörg Kase gleich zum Turnierauftakt aufeinander. Scholz/Meints gewannen 6:1/6:3, verloren ihr zweites Spiel gegen Carsten Biskupek/Rainer Dörnath dann aber mit 2:6/2:6. Ortmanns/Kase verpasste im Anschluss gegen das favorisierte Wangerländer Doppel Helmut Petermann/Harald Fischer eine Überraschung nur knapp (6:2, 1:6, 4:10). 

Das Hooksieler Doppel Thorsten Csikos (links) und Thomas Otte blieb trotz guten Spiels ohne Erfolg. Foto: hol

Auch ohne Sieg zeigte das Hooksieler Doppel Thomas Otte/Thorsten Csikos gutes Tennis. Gegen das Friedeburger Duo Carsten Viehweger-Sick/Youssef El-Zein reichte es aber nur zu einem 2:6/4:6. Im zweiten Spiel unterlag man knapp mit 3:6/6:1/8:10 geben die Jeveraner Andreas Struß und Christian Horn, die zuvor Petermann/Fischer mit 6:1/6:1 geschlagen hatten. Alle Spielergebnisse des Turniers lassen sich im Internet unter www.tennis.de finden. 

Das nächste Doppeltunier auf der Platzanlage des MTV Hohenkirchen ist für Samstag, 1. August, angesetzt. Dann werden Damen-Doppel der Altersklassen ü30 bis ü70 auf dem Platz stehen. Anmeldungen sind noch möglich. 

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Tennistrainer lernt von Beach-Tennis-Weltmeisterin

Hooksiel (13. 5. 2026) – Als Tennisspieler gehört Jan Alter zu den Aktivposten der Herren ü50-Mannschaft des SC Wangerland, die ihre Spiele in Hooksiel austrägt. Aber auch als Trainer ist der in Jever lebende Manager sehr ambitioniert. Er ist bereits seit 1995 Inhaber der B-Lizenz „Leistungssport“ und hat in der Vergangenheit auch über Jahre als hauptamtlicher Tennistrainer gearbeitet.

Leistungssport im Fokus

Aktuell hat Alter die Lizenz im Rahmen eine Fortbildung verlängert. Die B-Lizenz ist im Tennis nach dem System des Deutschen Tennis Bundes (DTB) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) die zweithöchste Trainerausbildung nach der A-Lizenz. Sie qualifiziert für den Einsatz im Leistungssport. Teilnahmevoraussetzung für die Ausbildung ist ein erfolgreich abzuschließender Sichtungslehrgang. Die Zahl der Teilnehmer ist limitiert. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach dem Spielniveau des Bewerbers.

Der aktuelle Lehrgang fand im Landesausbildungszentrum in Bad Salzdetfurth statt. Fortbildungsthema war „Beach-Tennis“. Die Leitung hatte Maraike Biglmair (auf dem Foto mit Jan Alter), ehemalige Weltranglistenerste und Weltmeisterin in dieser Sportart.

Die B-Lizenz-Ausbildung im Tennis bereitet auf die Förderung ambitionierter Leistungsspieler und Mannschaftsspieler vor. Die Schwerpunkte, so Alter, liegen bei der Verbesserung der methodischen Fähigkeiten, der Wettkampfbetreuung und der Qualität der Schlagtechnik.

Meisterschaften in Schillig

„Beach-Tennis“ ist bekanntlich auch im Wangerland ein großes Thema. Vom 7. bis 9. August finden die Landesmeisterschaften des Tennisverbandes Niedersachsen-Bremen (TNB) in Schillig statt. Und zwar im Rahmen eines Jubiläumsturnier – am Strand von Schillig werden bereits seit 25 Jahren die Beach-Tennis-Meister ermittelt.

Wangerland Touristik Thalassa
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Schöner Erfolg für Hooksieler Quadrille

Hooksiel (12. 5. 2026) – Der Reit- und Fahrverein Hooksiel freut sich über eine gute Platzierung. Die Quadrille des Vereins belegte beim Wettbewerb in Höven in der Gemeinde Wardenburg den fünften Platz. Ein schöner Erfolg für die Teilnehmerinnen, zumal es die erste Hooksieler Quadrille überhaupt gewesen sein dürfte, die an einem solchen Wettbewerb teilgenommen hat. 

Freuten sich über einen gelungenen Auftritt in Höven: die Hooksielerinnen (von links) Frauke Janßen, Saskia Bräkelmann, Silke Janßen, Elke von Hoeveling-Schmidt, Amrei Lüken, Lale Scharfenberger und Freya Heinen.

Der Dank der Teilnehmerinnen ging vornehmlich an Freya Heinen, die kurzfristig  die Mannschaftsführung übernommen hatte. Zu einer Quadrille gehören sechs bis acht Dressurreiterinnen oder -reiter, die nach selbst gewählter Musik und eigener Choreografie ihren Auftritt planen und einstudieren.

Zur Hooksieler Quadrille gehören Frauke Janßen auf Raja, Saskia Bräkelmann auf Deichkind L, Silke Janßen auf Yoyke C, Elke von Hoeveling-Schmidt auf Hearke fan de Badwei, Amrei Sophie Lüken auf Strohgirl L, Lale Scharfenberger auf Baron Baco Ma sowie Mannschaftsführerin Freya Heinen.

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