Wangerland/Hooksiel (10. 9. 2023) – Fußball macht Spaß. Gerade Jugendfußball. Und besonders schön ist es, wenn man dabei noch mit seiner Mannschaft gewinnt, eine tolle Parade im Tor zeigen oder selbst einen Treffer erzielen kann. Dabei liegen Freund und Leid oft dicht beieinander. So bekam die C-Jugend des JSG-Wangerland bei der JSG Wilhelmshaven II mit 1:10 eine Packung. Auch die D-Jugend gegen ESV Wilhelmshaven II mit 0:4. Dafür landete die E I aus dem Wangerland gegen WSC Frisia Wilhelmshaven III einen 11:2-Kantersieg.
Extrem schwer hatte es die E II, die bei 30 Grad in Büppel spielen musste. Mit im Kader waren erneut vier jüngere Spieler aus der F-Jugend. Körperlich war die JSG klar unterlegen. Obwohl Noah, der erstmals im Tor stand, sehr gut hielt, stand es zur Halbzeit bereits 1:7. Für die JSG hatte Benny nach schöner Kombination mit Joost und Hauke getroffen. In der zweiten Halbzeit standen Moritz, Thede und Mats deutlich sicherer in der Abwehr. Auch nach vorn ging etwas. Aber: Trotz acht Großchancen reichte es nur zu einem Tor durch Oke. Auf der Gegenseite trafen die Büppeler noch vier Mal zum 2:11 Endstand.
Deutlich knapper fiel mit 1:4 (1:2) die Niederlage der E II im Pokalspiel beim SV Brake II aus. Bei über 30 Grad Mittagshitze erwischen die Braker den besseren Start. Nur einen Glanzparade von Thede, etatmäßig Abwehrchef, im Tor, verhinderte einen frühen Rückstand. Dennoch gelang den Brakern eine 2:0-Führung. Danach drehten die Wangerländer auf und belagerten förmlich das Tor ihrer Gegner. Die Belohnung: Noah drückt kurz vor der Pause den Ball zum Anschlusstreffer über die Linie.
Alles wieder offen, zumal die JSG-Spieler danach drei Großchancen zum Ausgleich hatten. Selbst nach einem Konter zum 1:3 lassen die Wangerländer die Köpfe nicht hängen und haben mehrere gute Torchancen. Die Entscheidung dann durch einen weitern Konter in der Schlussminute, der das 4:1 für Brake besiegelt. Ein Sonderlob von Trainer Bernhard Köster verdiente sich Aaron, der körperlich kleinste Spieler, der in der Abwehr eine ganz starke Party spielte.
Heinz Martin, Vorsitzender des WSV Hooksiel, gehört zu den Gründungsvätern der „Mittwochs-Regatta“ auf der Jade – für viele Segler inzwischen ein Pflichttermin. Foto: hol
Hooksiel (8. 9. 2023) – Beim Segeln ist der Wind wie das Salz in der Suppe. Es geht auch ohne, macht aber meist weniger Spaß. Dass man sich auch bei Flaute mit seinem Segelboot mehr oder weniger geschickt fortbewegen kann, bewies die letzte „Mittwochs-Regatta“ der Saison des WSV Hooksiel.
Über 30 Segler aus Hooksiel und Horumersiel haben sich dazu bei Regatta-Leiter Hendrik Busemann angemeldet. Allerdings: Das Wetter spielt nur bedingt mit. Soll heißen: Am Mittwochabend herrschte herrliches Sommerwetter auf der Jade, traumhafte Ruhe und ein wunderschöner Sonnenuntergang. Dazu der ein oder andere Kormoran und ein Seehund, der sich deutlich schneller durch das Wasser bewegte als die Boote.
„Das ist natürlich kein richtiges Segelwetter“, sagt Heinz Martin, der sich vier bis fünf Windstärken gewünscht hätte. Martin ist Vorsitzender des WSV und zugleich einer der Gründungsväter der Regatta, die eigentlich gar keine Regatta ist. „Wir machen im Sommer an sechs bis acht Mittwoch-Abenden eine gemeinsame Ausfahrt über einen vorher festgelegten Kurs“, sagt Martin. Als Tanno Kruse und er vor rund 30 Jahren erstmals zu den „Ausflügen“ eingeladen hatten, seien sie oft ganz allein gesegelt. Aus diesen Anfängen heraus sei bis heute eine etablierte Veranstaltung geworden.
Alle Startet haben die gleichen Chancen
Das Prozedere ist dabei immer dasselbe. Der Start für den Dreieckskurs um die Muschelsaat-Felder herum beginnt je nach Bootstyp zu einer vorgegebenen Zeit gegen 18.30 Uhr vor der Hooksieler Hafeneinfahrt und endet um 19.50 Uhr. Das Starterfeld wird in fünf Gruppen aufgeteilt, wobei die bautechnisch langsamsten Boote als erste starten und die schnellsten Gleiter erst später ins Rennen gehen. „Theoretisch hat damit jeder die Chance, das Rennen zu gewinnen“, sagt Martin, der mit seiner „Maremoto“ an diesem Abend mit seiner Crew, seiner Frau Dörte Salverius und seinem Nachbarn Peter Eilenfeld auf einem guten Platz im Mittelfeld landet.
Aber Theorie und Praxis sind bekanntlich zweierlei. Zumal bei kaum spürbarem Wind und einer Geschwindigkeit von ein bis zwei Seemeilen pro Stunde über Grund. „Am schnellsten kommt der voran, der die richtige Strömung trifft“, sagt Martin, der sein Boot möglichst abseits des Pulks der anderen hält, damit nicht auch noch das letzte Lüftchen von den Segeln der Konkurrenten abgeschirmt wird.
Disziplin ist gefragt – in der Hooksieler Schleuse ebenso wie an der Startlinie vor dem Außenhafen. Im Hintergrund der LNG-Frachter „Höegh Esperanza“. Fotos: hol
Die Taktik geht auf – bis zur ersten Wende-Tonne. Es wird eng. Heinz Martin muss ausweichen, um einen Zusammenstoß mit einem anderen Boot gerade noch so zu verhindern. Der Preis dafür: mindestens drei bis vier Bootslängen. Die lassen sich nicht wieder aufholen …
Es ist 19.50 Uhr. Das Rennen ist vorbei. Die Skipper notieren die vor- und hinter ihnen liegenden Boote und geben das Ergebnis an die Regattaleitung weiter. Die Horumersieler tuckern nach Hause. Und auch die Hooksieler fahren mit Motorunterstützung zurück zur Schleuse am Außenhafen.
Gegenseitige Hilfe selbstverständlich
Es wird bereits dunkel über der Jade. Der LNG-Frachter „Höegh Esperanza“ schaltet seine Beleuchtung an. Der Schleusenwärter freut sich auf den Feierabend. Mit großer Disziplin suchen sich die Skipper einen Platz für ihr Boot in der Schleuse. „Das ist das Schöne an solchen Vereinsveranstaltungen. Da hilft einer dem anderen ganz selbstverständlich“, sagt Heinz Martin und steuert die „Maremoto“ auf ihren Liegeplatz am Steg des WSV.
Wer mag, trifft sich noch zur Nachbesprechung in Horumersiel. Wer nicht mag, fährt nach Hause und freut sich auf die nächste Wettfahrt, die „Jade-Regatta“. Die findet vor Hooksiel bereits an diesem Sonnabend, 9. September, ab 12 Uhr statt. Ausrichter ist dann der Wilhelmshavener Segelclub (WSC), der ebenfalls eine Marina im Hooksmeer unterhält. Der Wunsch der Organisatoren: Viele Teilnehmer und zumindest ein bisschen Wind. Heinz Martin war am Mittwoch noch skeptisch: „Angesagt sind 50 Prozent weniger als heute …“
Reitportfreunde dürfen sich auf hockklassigen Sport beim Turnier des RuF Hooksiel freuen. Das Foto zeigt Rentje Janßen auf Rajana beim Sprung. Foto: RuF
Hooksiel (4. 9. 2023) – Die Vorbereitungen für das große Dressur- und Springturnier auf der Reitanlage in Oesterdieken am Wochenende, 9. und 10. September, laufen auf vollen Touren. Die Organisatoren vom Reit- und Fahrverein Hooksiel haben unter anderem für einen neuen Abreiteplatz gesorgt und den Hallenboden erneuert.
An diesem Samstag und Sonntag stehen zahlreiche Prüfungen sowohl im Springen bis zur Klasse M*als auch in der Dressur bis zur Klasse S* auf dem Programm. Zwei besondere Höhepunkte werden das Austragen der Kreismeisterschaft in der Mannschaftsdressur in der Klasse E und die Entscheidung über die Kreismeisterschaft im Einzel-Springen in der Klasse A sein.
Am Samstag findet der Wettbewerb „Jump and Drive“ statt. Hier müssen Pferd und Reiter einen Parcours mit sechs Hindernissen bewältigen, anschließend muss der Reiter schnellstens zum bereitstehenden Auto auf den Beifahrersitz und der Fahrer muss möglichst fehlerfrei durch den Parcours fahren. Die Prüfungen beginnen am Samstag um 8.30 Uhr und am Sonntag um 8 Uhr. Am Sonntagnachmittag gibt es auch für die Kleinsten wieder den Führzügelwettbewerb.
Alle Details stehen in Kürze auf der Vereins-Homepage (www.ruf-hooksiel.de). Den Teilnehmern und Gästen steht eine reichhaltige Auswahl an Speisen und Getränken bereit. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.
Trugen ein ganz friedliches Rosenkrieg-Turnier aus: Die Tennisdoppel (v. l.), Hildburg Meints/Andre Abels, Edith und Anton Hamacher, Marion und Gerd Abeldt sowie Jutta und Manfred Isheim. Foto: Meints
Hooksiel (4. 9. 2023) – Viel Bewegung bei tollem Wetter und jede Menge Spaß. Das konnten die Teilnehmer beim FCN-Rosenkrieg-Mixed-Turnier für sich verbuchen. Darüber hinaus durfte sich das Doppel Hildburg Meints/Andre Abels über den Siegerpokal bei dem traditionellen Vereinsturnier auf der Tennisanlage am Freizeitgelände freuen.
Nach einigen verletzungsbedingten Absagen und kurzfristigen Ausfällen war das Teilnehmerfeld allerdings auf nur vier Paare geschrumpft, die den Titel nach dem Modus jeder gegen jeden ausspielten. In der letzten Paarung des Tages kam es zu einer Art Endspiel zwischen Meints/Abels gegen Marion und Gerd Abeldt. Beide Doppel hatten zuvor zwei Siege verbucht. In einem gutklassigen Spiel setzten sich Meints/Abels mit 7:5 durch.
Das Siegerpaar muss jetzt das Rosenkrieg-Turnier 2024 organisieren. Auch dann wird das Turnier nicht nur für Ehepaare zugelassen sein.
Wangerland/Hooksiel (4. 9. 2023) – Es war angerichtet, zum Spitzenspiel. Der Tabellenzweite, die E II-Jugend der JSG Wangerland mit einer Reihe von Hooksieler Spielern musste gegen den Tabellendritten TuS Varel 09 antreten. Allerdings hatte das Team von Trainer Bernhard Köster zwei krankheitsbedingte Ausfälle zu verkraften, so das F-Jugend-Spieler aushelfen mussten.
Varel erwies sich als der erwartet schwere Gegner. Es stand schnell 0:2 und zur Pause bereits 0:4. Dabei hatte Hauke im Tor durch einige sehenswerten Paraden einen höheren Rückstand verhindert. In der zweiten Hälfte gelang es den Wangerländer zunächst, selbst Druck zu machen. Allerdings: Durch zwei Konter erhöhten die Vareler auf 0:6. Am Ende stand es dank des Ehrentreffers durch Benny 1:9, wobei es Hauke im Tor zu verdanken war, dass es bei einem einstelligem Ergebnis blieb.
Besser lief es in anderen Spielen der Jugend-Spielgemeinschaft Wangerland: Die E1-Jugend erreichte beim BV Bockhorn ein 2:2-Unendschieden; die D-Jugend spielte gegen die JFV Varel III 3:3 und die C-Jugend gewann gegen die JSG Wilhelmshaven 8:0.
Wangerland/Hooksiel (27. 8. 2023) – Bei der Jugend-Spiel-Gemeinschaft (JSG) Wangerland ist richtig was los. Die Teams aus Spielern den Wangerländer Vereinen, darunter aus Hooksiel, verbuchten zum Saisonstart drei Siege.
Die C-Jugend setzte sich gegen die JSG Wilhelmshaven mit 3:1 durch. Zudem fuhren beide E-Jugend-Mannschaften deutliche Siege ein. Die E I gewann gegen Jever I mit 8:1, die E II kam aus Obenstrohe mit einem 7:0-Sieg nach Hause.
Aufgrund der hohen Kinderzahl hatten die JSG-Verantwortlichen beschlossen, mit zwei E-Jugend-Mannschaften in die Saison zu gehen. Gerade bei der E II, ein völlig neu formierte Teams, war unklar, wo man sich einordnen kann.
In Obenstrohe lag man dann aber nach drei Toren von Benny bereits zur Halbzeit mit 3:0 vorn. Allerdings: Wenn Dominik im Tor der Wangerländer nicht ein ums andere Mal in höchster Not seine Klasse gezeigt hätte, hätte man sich auch über ein 3:3 zur Pause nicht beschweren können.
Nach Wiederanpfiff ging es dann mit dem Toreschießen munter weiter. Die Belohnung für zum Teil sehenswerten Kombinationsfußball: Mats, Noah und Eysem mit gleich zwei Treffern sorgten für den verdienten Endstand.
Anmerkung: In einer früheren Fassung stand ein falsches Ergebnis für die C-Jugend
Hooksiel (21. 8. 2023) – Viel spannender hätte das Saisonfinale in der Tennis ü50-Regionsliga nicht ausgehen können. Nach einem leistungsgerechten 3:3-Unentschieden im Spiel zwischen der Mannschaft des FC Nordsee Hooksiel und des TV Varel belegen in der Abschlusstabelle gleich drei Mannschaften punktgleich (5:5) hinter der JTG Wilhelmshaven die Plätze zwei bis vier.
Bei sommerlichen Temperaturen gingen die Hooksieler leicht gehandicapt in die Partie. Einige Spieler konnten aufgrund von Verletzungen bzw. Erkrankungen ihr Team nicht unterstützen. Die verbliebenen Akteure hatten am Vortag allesamt etliche Stunden ehrenamtlich auf dem vereinseigenen Hafenfest gearbeitet.
Aufgrund einer Fußverletzung fand FCN Mannschaftsführer Ingo Conring an Position vier nicht zu seinem Spiel (3:6, 0:6). Aber diesen Rückstand glich Robert Lebin im zweiten Einzel souverän aus (6:3, 6:0). Da Alexander Scholz an drei gegen den starken Jochen Müller chancenlos blieb (0:6, 1:6), stieg der Druck auf Spitzenspieler Thomas Otte, der aber sein Potenzial gegen den Vareler Matthias Kunst nicht abrufen konnte. Dem Hooksieler fehlte nach seinem Dauerdienst in der Bierbude am Vorabend ganz offensichtlich die Frische, um dem druckvollen Spiel des Varelers beim 4:6, 2:6 etwas entgegen halten zu können.
Die Wende zum Besseren gelang den Hooksielern in den Doppeln. Während Andre Abels/Alexander Scholz das zweite Doppel klar mit 6:1, 6:1 für sich entscheiden konnten, zeigten Thomas Otte/Robert Lebin und Matthias Kunst/Jochen Müller ein hochklassiges Match auf Augenhöhe, das erst im Matchtiebreak verdient an die nervenstarken Hooksieler ging (2:6, 6:4, 10:5).
Ingo Conring zeigte sich im Anschluss mit dem Saisonverlauf hoch zufrieden. In die Wintersaison werden die Hooksieler mit einem ü50- und einem ü60-Team starten. Austragungsort der Heimspiele wird im November übrigens die Halle des TV Varel sein.
Hooksiel (15. 8. 2023) – Tennisfreunde können sich auf ein spannendes Saisonfinale in der Regionsliga Herren 50 freuen. Am Sonntag, 20. August, um 13 Uhr empfängt dabei die Mannschaft des FC Nordsee Hooksiel den TV Varel. Zuschauer sind auf der Platzanlage am Freizeitgelände willkommen.
Beide Mannschaften weisen aktuell 4:4 Punkte auf und belegen die Plätze drei und vier in der Tabelle. Der GVO Oldenburg, der seine Saison bereits abgeschlossen hat, belegt aktuell Platz zwei. Der Sieger der Partie Hooksiel gegen Varel würde die Oldenburger überflügeln und sich hinter der schon als Meister feststehenden JTG Wilhelmshaven die Vizemeisterschaft sichern. „Das wäre natürlich en schöner Erfolg“, sagt FCN-Mannschaftsführer Ingo Conring. Auf dem Platz angeführt werden wird das Hooksieler Team von Spitzenspieler Thomas Otte.
Dressurlehrgang beim RuF Hooksiel: Auf dem Bild (von links) Alina Frerichs auf Olivia, Jolanda Buscher, Lehrgangsleiterin Stefanie Strehle, Monika Gruchalla auf Dolores. Foto Elsbeth Noatzsch
Hooksiel (15. 8. 2023) – Für einen Dressurlehrgang des Reit- und Fahrvereins Hooksiel e.V. hat Organisatorin Inka Luiken die Dressurreiterin Stefanie Strehle aus Zürich gewinnen können. Strehle verbringt gerade einige Zeit an der Nordseeküste. Sie ist Dressurtrainerin aus Leidenschaft, bei ihrer Arbeit steht sowohl die Ausbildung vom Pferd als auch vom Reiter im Mittelpunkt.
Als Bereiterin bildet Stefanie Strehle die Pferde nach der klassischen Dressurausbildung aus. Hierbei ist sie selbst bis Klasse S** erfolgreich gewesen. Um individuell auf Pferd und Reiter einzugehen, haben die zehn Lehrgangs-Teilnehmerinnen in Hooksiel zu Beginn jeweils etwas über sich und ihr Pferd gesagt und darüber, was sie gern erreichen möchten.
Am Lehrgang haben sowohl Freizeit- als auch Turnierreiter teilgenommen. Strehle holte Reiterinnen und Pferde auf ihrem aktuellen Ausbildungsstand ab und ging 45 Minuten individuell auf beide ein. Die Teilnehmerinnen zogen durchweg ein sehr positives Resümee und würden sich über eine Fortsetzung freuen.
Hooksiel (10. 8. 2023) – Sommerferien ganz ohne Tennis-Training? Das muss nicht sein. Um die eigentlich trainingsfreie Zeit zu überbrücken, bietet der FC Nordsee Hooksiel ein Tenniscamp für Kinder- und Jugendliche an. Seit Mittwoch laufen, springen und rutschen 20 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren auf der Platzanlage des Vereins am Freizeitgelände.
Spaß am Spiel, Freude an der Bewegung – darum geht es beim FCN Tenniscamp. Die Trainerinnen und Trainer (hinten von rechts) Fenja und Jan-Hendrik Funke, Jil Abels und Gian-Luca Blöcker betreuen die Kinder und Jugendlichen noch bis Freitag auf der Hooksieler Tennisanlage. Foto: hol
Organisiert hat das dreitägige Camp FCN-Tennis-Jugendwartin Fenja Funke. Unterstützt wird sie durch das Trainerteam, dem Jil Abels, Jan-Hendrik Funke und Spitzenspieler Gian-Luca Blöcker angehören. Das Quartett betreut den Tennisnachwuchs dabei nicht nur sportlich. Im Rahmen des Camps werden die Kinder auch mit Essen und Trinken, von der Banane und dem Glas Wasser zwischendurch bis zum kompletten Mittagessen versorgt.
Bei den Übungen stehen Spiel und Spaß im Vordergrund. „Ein großer Schwerpunkt ist die Koordination“, erläutert Fenja Funke. Natürlich wird auch mit Schlägern und gelben Filzbällen um Punkte gespielt. Wichtiger aber noch sei der Spaß an der Bewegung, am Laufen und am spielerischen Wettbewerb. Dazu gehört dann auch die große Rutscheinlage – dabei geht es zum Abschluss am Freitag auf nassen Plastikplanen einen nahe gelegenen Hügel herunter.
Nach den Sommerferien trainieren die jugendlichen Tennisspielerinnen und Tennisspieler dann wieder jeden Freitag ab 15 Uhr auf der Tennisanlage. Interessierte sind jederzeit willkommen.