Hooksiel (1. 9. 2026) – Hooksiel braucht echte Hingucker. Plätze, die mit dem Ort verbunden sind und an denen sich Urlauber gern fotografieren lassen. Das war die Idee von Frank Müller, Lotse der Arbeitsgruppe „Infrastruktur“ des Seebadevereins Hooksiel.
Von der Idee zur Tat: Der Seebadeverein lobte einen Ideenwettbewerb aus, bei dem jedermann seine Ideen und Vorschläge einbringen konnte. Eine Jury bestehend aus Initiator Müller sowie der Hooksieler Künstlerin und Autorin Christine Keweritsch , dem Geschäftsführer der Wangerland Touristik GmbH Torsten Riedel, der Vorsitzenden von „De Hooksieler“ Anke Müller und Bürgermeister Mario Szlezak wählte aus 20 Einsendungen am Ende zwei Vorschläge aus: Einen für einen „Fotopoint“ am Alten Hafen und einen zweiten für den Strand von Hooksiel.


Gewonnen haben Andrea Grün und Ines Kurbjun. Der Vorschlag von Andrea Grün zeigt einen Fotorahmen, der am Alten Hafen aufgestellt werden könnte. Besucher stellen sich in den Rahmen, hinter ihnen ist das historische Ambiente mit den Packhäusern zu sehen. Ines Kurbjun schlägt zwei urige Gestalten vor, die am Strand positioniert ein schönes Fotomotiv ergeben könnten.
Die Sieger erhielten Essensgutscheine. Die weiteren 18 Vorschläge werden auf der Internet-Seite des Seebadevereins veröffentlicht.
Die Verkündung der Sieger erfolgte im Ramen des Gäste- und Bürgersnaks des Seebadevereins. Dabei wies Müller zudem darauf hin, dass das Segel, das Besucher am Sengwarden Anteil begrüßt, vom Seebadevereine und vom Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe erneuert wird. Auf dem Segel sollen Besucher des Ortes mit plattdeutschen Sprüchen begrüßt werden. Um die Frage zu klären, wie man die Sprüche auf Platt „richtig“ schreibt, habe man sogar wissenschaftliche Experten hinzugezogen.
