Hooksiel (2. 11. 2025) – Die Interessengemeinschaft „De Hooksieler“ lädt für Dienstag, 4. November, um 19.30 Uhr zum monatlichen Stammtisch ins AWO-Heim ein. Eingeladen sind alle Mitglieder sowie auch interessierte Bürger. Themen beim Stammtisch werden eine Nachlese des Hooksieler Herbstleuchten sein, letzte Abstimmungen für die neue Veranstaltung „Hooksiel tanzt“ sowie Vorabinformationen zum Weihnachtsmarkt.
Ein Großteil von möglichen Überschüssen bei Veranstaltungen von „De Hooksieler“ werden im Ort investiert. Beim Stammtisch werden dafür Vorschläge gesucht.
Am Samstag, 8. November, findet „Hooksiel tanzt“ in der Eventhalle Langenhorst statt. Die neue Veranstaltungsidee fand so großen Anklang, dass bereits am Nachmittag des Verkaufsstarts alle 140 Karten vergeben waren, schilderte die Vorsitzende von „De Hooksieler“, Anke Müller.
Einlass ist ab 19 Uhr. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr und endet um 1 Uhr. Für das leibliche Wohl wird es Frikadellen, Bockwürste und Laugenstangen geben sowie eine große Auswahl an Getränken. Die Initiative „Weil wir Hooksieler“ sind (WWHS) unterstützt die Veranstaltung.
Hooksiel (1. 11. 2025) – Reformation oder Halloween? Hätte man am Freitag einen Unwissenden gefragt, warum in Hooksiel Feiertag ist, die Antwort wäre vermutlich gespenstisch ausgefallen. Zur Erinnerung an Deutschlands größten Kirchenreformator Martin Luther nicht eine Veranstaltung, dafür aber Hunderte von Menschen in den Straßen, die sich als Geist, Vampir oder sonstiges Monster verkleidet hatten.
Am Altendeich trafen sich zahlreiche Halloween-Freunde, um das komplett verzierte Haus der Familie Debels zu bewundern. Foto: hol
Im „Gruseleum“ war es zur Freude der dortigen Hexen den ganzen Tag rappelvoll. Und durch die Straßen zogen ab dem späten Nachmittag Scharen von Kindern und Jugendlichen, die an den Haustüren von den Hooksielern oder auch in Geschäften und Gaststätten „Süßes oder Saures“ erpressten.
Um bei der Wahrheit zu bleiben: Die meisten so Genötigten gaben ihre Süßigkeiten gern her. Eine ganze Reihe von Bürgern hatten ihre Häuser sogar entsprechend des von Irland über die USA nach Europa zurückgeschwappten, ursprünglich katholischen Brauchtums-Festes geschmückt. Je gruseliger, desto besser. Ein echter Hingucker war auch in diesem Jahr wieder das rundum geschmückte Spuk-Haus der Familie Debels am Altendeich.
Julian Dreßel (Mittel) belohnte die Kinder, die die Kürbisse in der Lange Straße gezählt haben. Ella und Jolina hatten sogar ihr Pony „Shetty“mit auf die Geistertour durch den Ort genommen. Fotos: hol
Zu Halloween gehören traditionell auch beleuchtete Kürbisfratzen. Davon hatte die Initiative Weil wir Hooksieler sind (WWHS) in der Lange Straße eine ganze Reihe aufgestellt. Aufgabe der vorbei ziehenden Kindergruppen war es, deren genaue Zahl, nämlich 36, zu bestimmen. Als Belohnung verteilten Julian Dreßel und seine Mitstreiter – natürlich – Süßes und Saures.
Die Kürbisse für Halloween ausgehöhlt und mit Fratzen versehen hatten die Bewohner des WiKi-Heimes und des Hooksieler Senioren-Wohnstifts. Kinder des Kindergartens und der Grundschule hatten zuvor schon den Ort zum „Herbstleuchten“ mit Kürbissen bestückt. Von sieben am Verkehrskreisel aufgestellten Kürbis-Gesichtern seien am nächsten Tag aber nur noch drei übrig gewesen. Weggehext? Eher nicht. „Aber wer klaut denn Kürbis-Gesichter?“, fragt sich Dreßel.
Die von der WiKi und Bewohnern des Wohnstifts geschnitzten Kürbisse verliehen der Lange Straße einen gespenstischen Flair. Foto: hol
Insgesamt habe die Initiative an die 500 Kilogramm Kürbis verarbeitet, die man eigens aus Langförden bei Vechta nach Hooksiel geholt habe. Unterstützt bei der Aktion wurde WWHS von den Vereinen „De Hooksieler“ und vom Förderverein Kunst- und Erlebnispfad Hooksiel. Irgendwie sind geschnitzte Kürbisse ja auch Kunst. Und irgendwie ist Halloween – Reformationstag hin oder her – inzwischen auch Tradition. Zumindest in Hooksiel.
Wangerland (1. 11. 2025) – Der Tourismusverein Wangerland fordert alle touristischen Leistungsträger, Vereine, Engagierten, Einheimischen und Gäste auf, sich aktiv an der zukünftigen Entwicklung des Wangerlands zu beteiligen. Alle touristischen Akteure im Wangerland sind zum nächsten Leistungsträger-Stammtisch am Dienstag, 4. November, um 19 Uhr im kleinen Kursaal in Horumersiel eingeladen. Dort will man unter anderem zentrale Themen für die künftige Vereinsarbeit besprechen und erste Ergebnisse einer derzeit laufenden Umfrage zum Urlaubsstandort Wangerland vorstellen.
Kräfte bündeln
Der neu gegründete Tourismusverein verstehe sich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Orts- oder Dorfvereinen, sondern als überörtliche Plattform und Vermittlerzwischen allen Akteuren im Wangerland, heißt es in der Einladung. Ziel sei es, Kräfte zu bündeln, Synergien zu schaffen und die Region als Einheit sichtbar und erlebbar zu machen.
„Wir möchten Menschen zusammenbringen, die das Wangerland lieben und etwas bewegen wollen“, betont der Vorstand. „Jede Stimme, jede Idee und jedes Engagement zählt. Wir freuen uns über alle, die mitmachen – ob als Teilnehmer, Ideengeber oder auch als aktives Mitglied im Verein.“
Neue Initiativen anschieben
Unter anderem soll am Leitungsträger-Stammtisch über Initiativen gesprochen werden, die der Verein kurz- und langfristig umsetzen könnte. Dazu gehört die Installation eines „Wangerland-Botschafters“ und die Wiederbelebung der „Digitalen Lotsen“.
Wangerland/Oldenburg (31. 10. 2025) – Die Madsack Mediengruppe (Hannover) darf wesentliche Teile der Nordwest Mediengruppe (Oldenburg) übernehmen. Das hat das Bundeskartellamt (Bonn) jetzt mitteilte. Die Nordwest Mediengruppe verlegt insbesondere die „Nordwest-Zeitung“, die auch im Wangerland erscheint.
Konzentration im Medienmarkt
Zur Gruppe gehören zudem neben Anzeigenblättern und Online-Portalen unter anderem der „Anzeiger für Harlingerland“, die „Emder Zeitung“, ein Druckhaus sowie mehrere Servicegesellschaften. Als so genannter Mantel-Kooperationspartner hat das Unternehmen auch Einfluss auf die Inhalte des „Jeverschen Wochenblatts“ und der „Wilhelmshavener Zeitung“, die vom Medienhaus Brune-Mettcker herausgegeben werden.
Madsack-Gruppe expandiert
Madsack, einer der größten Zeitungsverbünde Deutschlands, verlegt regionale und lokale Tageszeitungen, darunter die „Hannoversche Allgemeine“ und die „Neue Presse“. Zu dem Unternehmen gehört auch die Medienplattform Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Der im September beschlossene Verkauf soll Anfang 2026 wirksam werden. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Das Vorhaben ist aus wettbewerblicher Sicht unbedenklich. Die Verbreitungsgebiete der Zeitungen der Madsack Mediengruppe und der Nordwest Mediengruppe überlappen sich nicht, sodass nicht von einem Wettbewerbsverhältnis auszugehen ist.“
Bei Fusionen von Zeitungsverlagen untersucht das Bundeskartellamt regelmäßig die Auswirkungen sowohl auf den Leser- als auch auf den Anzeigenmärkten. Es kann Zusammenschlüsse nur danach bewerten, ob durch die Fusion der Wettbewerb auf den betroffenen Märkten erheblich behindert würde.
Hooksiel (31. 10. 2025) – Das ist eine Erfahrung, die vermutlich viel Menschen schon einmal gemacht haben. Der Postkasten ist voll. Briefe vom Vermieter, von der Gemeinde, vom Jobcenter – dazu eine Mahnung für eine Rechnung, die doch eigentlich längst bezahlt ist und die Bestätigung eines Online-Abonnements, das man nie haben wollte. Alles lange Schreiben. Zum Teil in einem Deutsch verfasst, das beim besten Willen kein Normalbürger verstehen kann.
Monika Paludetti (rechts) berät Menschen wie Annette Joseph, denen es manchmal schwer fällt, mit bürokratischen Formeln vollgestopfte Behörden-Schreiben zu verstehen. Foto: hol
Kündigungen, Fristsetzungen, Informationen – oder doch nur Werbeschreiben? Dazu die Dokumente der letzten sechs Monate, die sich aufgrund von Erkrankung oder Ortsabwesenheit noch mehr oder weniger unbearbeitet auf dem Schreibtisch türmen. Da kann man schon mal den Überblick verlieren.
Beratung kann Menschen entlasten
Die Hooksielerin Monika Paludetti will helfen, dass Menschen in den Bergen von Papier und Bürokratie nicht untergehen. Die Inhaberin des Unternehmens „Dokumentenliebe“ bietet seit einigen Wochen jeden ersten und dritten Dienstag eines Monats von 14 bis 16 Uhr kostenlose Beratung an. „Mein Anliegen ist es, Menschen zu entlasten, die vor dem manchmal komplizierten Papierkram zurückschrecken – weil ich weiß, wie viel Ruhe es schenkt, wenn Ordnung einkehrt.“
Die 69-Jähriger lebt seit 2017 in Hooksiel. Früher war sie unter anderem als Assistenz für Führungskräfte in verschiedenen TV-Sendern sowie im Bereich Persönlichkeitsentwicklung tätig. „Die Grundlage meiner Arbeit ist eine verlässliche und strukturierte Dokumentenorganisation. Vertrauen, Loyalität und Vertraulichkeit sind dabei wesentliche Bestandteile.“
Mit kleinen Tipps Probleme lösen
Ihre Erstberatung im Walter-Spitta-Haus sieht Monika Paludetti als ehrenamtliches Engagement. Dazu gehört zum Beispiel die Sichtung schwer verständlicher Dokumente oder die Beratung für ein weiteres Vorgehen. „Ich mache ausdrücklich keine anwaltliche Beratung“, sagt die Hooksielerin. „Aber manchmal hilft den Menschen schon ein kleiner Tipp.“ Das Know-how der Beraterin: Probleme erkennen, die man dann auch lösen kann.
Kostenpflichtig werden dann „Großaufträge“. Das Sortieren ganzer Büroräume oder die Sichtung von umfangreichen Nachlässen etwa. Die Fachfrau füllt für ihre Kunden Formulare aus, stellt notwendige Unterlagen etwa für Bewerbungen zusammen oder begleitet Bürgern bei Behördengängen. „Einigen Menschen hilft das, allein schon, um ihnen die Angst zu nehmen.“
Wangerland (31. 10. 2025) – Große Auszeichnung für Familie Hobbie. Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne) hat den Betreib von Jürgen Hobbie in Wangerland-Wichtens für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Tierzucht mit dem „Niedersächsischen Staatsehrenpreis“ ausgezeichnet.
Kammerdirektor Bernd von Garmissen (rechts) und Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (2. von rechts) ehrten in Wangerland-Wichtens die züchterische Arbeit der Familie Hobbie. In der Mitte Betriebsinhaber Jürgen Hobbie. Foto: Landwirtschaftsministerium
Der Staatsehrenpreis wird seit den 1960er-Jahren für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Tierzucht vergeben. Jedes Jahr werden auf Vorschlag des Präsidenten der Landwirtschaftskammer zwei Zuchtbetriebe durch das Landwirtschaftsministerium geehrt. Der Ehrenpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Vorbild für tiergerechte Landwirtschaft
Die Familie Hobbie betreibt seit Jahrzehnten eine erfolgreiche Milchviehzucht mit Holstein Friesian-Kühen und zählt nach Einschätzung der Kammer zu den führenden Zuchtbetrieben in Niedersachsen. Ministerin Staudte: „Familie Hobbie zeigt eindrucksvoll, wie moderne Tierzucht und verantwortungsvolle Haltung Hand in Hand gehen. Ihre Kühe leben auf großzügigen Weideflächen, erreichen beeindruckende Lebensleistungen und werden mit großer Sorgfalt betreut – das ist gelebtes Tierwohl.“ Aus Sicht der Politikerin ist der Betrieb ein Vorbild für eine „nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft“.
Der Betrieb Hobbie Holstein GbR bewirtschaftet sechs Betriebsstätten mit rund 200 melkenden Kühen und 120 Hektar Grünland. Die Tiere erhalten ständigen Weidegang, die Zwischenkalbezeit liegt bei vorbildlichen 452 Tagen, das Erstkalbealter bei 25 Monaten. Drei Melkroboter und eine moderne Stalltechnik sorgen für eine tiergerechte und effiziente Haltung.
Viele züchterische Erfolge
Die züchterische Arbeit begann bereits in den 1990er Jahren mit dem Aufbau des sogenannten K-Stamms. Herausragende Kühe wie Patty und ihre Nachzucht – darunter Princess und Pamela, die beide den Titel „Miss Ostfriesland“ errangen – prägen bis heute die Herde. Familie Hobbie vermarktet jährlich rund 25 Zuchtbullen, sowie etwa 90 Färsen. Jürgen Hobbie, der den als GbR geführten Betrieb zusammen mit Sohn Tamme führt, gilt als versierter und engagierter Züchter, der sich auch ehrenamtlich als Kuheinstufer und Kommentator bei Excellentschauen einbringt.
Vor ihrem Abstecher ins Wangerland hatte die Ministerin am Donnerstag einen Ponyzuchtbetrieb in Langwedel im Landkreis Verden besucht. Dort prämierte sie Familie Hashagen für ihre seit Jahrzehnten erfolgreich betriebene Shetlandponyzucht mit Fokus auf alten englischen Linien wie Marshwood und Transy.
Hooksiel (30. 10. 2025) – Die Vollsperrung der Bäderstraße im Bereich der Schleuse sowie der Straße „An der Schleuse“ für den Auto-, Rad- und Fußverkehr ist aufgehoben. Das teilt die landeseigene Hafengesellschaft NPorts heute mit. Für den Schiffsverkehr bleibt die Schleuse Hooksiel bis voraussichtlich Ende April 2026 geschlossen.
Autofahrer können im Verlauf der Bäderstraße die Schleuse am Hooksieler Außenhafen wieder passieren. Foto: Archiv
Im Zeitraum bis Ende April sollen die Torlinien 2 bis 5, der Massivbau sowie die Schwimmstege in der Schleusenanlage saniert werden. Die umfassenden Modernisierungsarbeiten an dem Schleusenbauwerk laufen bereits seit September des vergangenen Jahres. Dazu gehört die schrittweise Sanierung sämtlicher Stemmtorpaare („Torlinien“).
Insgesamt verfügt die Schleuse Hooksiel über fünf Torlinien, die bis 2028 modernisiert und damit auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden wollen. Um die Arbeiten sachgerecht durchführen zu können, seien zeitweilige Einschränkungen für Auto-, Rad- und Fußverkehr sowie für den Schiffsverkehr unvermeidlich, so NPorts.
Wangerland (30. 10. 2025) – Bürgerinnen und Bürger, die Ast- und Strauchwerk am eigenen Grundstück abholen lassen wollen, können sich noch bis einschließlich Freitag, 7. November, für diesen Service des Landkreises Friesland anmelden. Die Anmeldung kann über die Sperrmüllkarte (erhältlich im Kreisamt und in den Rathäusern der Städte und Gemeinden) vorgenommen werden oder online unter www.friesland.de/sperrig erfolgen. Auch eine telefonische Anmeldung über das Servicetelefon der Augustin Entsorgung Friesland: 04421/500 49 5025 ist möglich.
Die Abholtermine finden ab Montag, 24. November, statt. Die Bündel (max. 2,5 Meter) müssen von einer Person zu tragen sein. Der Durchmesser darf bei Ästen 15 und bei Wurzeltellern 25 Zentimeter nicht überschreiten. Die maximale Abholmenge beträgt fünf Kubikmeter pro Grundstück.
Wangerland (30. 10. 2025) – Die Polizei sucht nach einem möglicherweise verletztem Hund mit hellem Fell. Das Tier soll am Montagabend gegen 18.40 Uhr auf der Straße Minser Osteraltendeich (Kreisstraße 87), im Bereich Warfen, mit einem Auto zusammengeprallt sein. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr eine Pkw-Fahrerin den Minser Osteraltendeich, als plötzlich ein Tier von der Seite auf die Fahrbahn lief. Trotz eingeleiteter Bremsung kam es zur Kollision.
Das Tier sei anschließend in unbekannte Richtung davon gelaufen und habe bislang nicht aufgefunden werden können. „Es ist davon auszugehen, dass der Hund durch den Zusammenstoß verletzt wurde“, so die Ermittler. Die Polizei bittet den Tierhalter oder Personen, die im Bereich Warfen einen hellen Hund vermissen oder Angaben zu dem Tier machen können, sich unter der Telefonnummer 04461/7449-0 mit dem Kommissariat in Jever in Verbindung zu setzen.
Hooksiel (30. 10. 2025) – Die Tennisspieler des FC Nordsee Hooksiel stehen vor dem Start in die Wintersaison. Zum Auftakt empfängt die Herren-ü60-Mannschaft am kommenden Sonntag, 2. November, in der Halle in Varel Vorwärts Nordhorn. Die Nordhorner gehen als leichter Favorit in das Spiel, zumal sie das Duell im vergangenen Winter mit 4:2 für sich entscheiden konnten.
Die Hooksieler beteiligen sich an der Winterrunde mit zwei Mannschaften. Neben dem ü60-Team um Mannschaftsführer Reiner Meints geht auch eine ü50-Mannschaft (Mannschaftsführer Thomas Otte) an den Start, beide in der Bezirksklasse. Die ü50 muss ihr erstes Spiel am Sonntag, 16. November, ebenfalls in Varel gegen den TV Friedeburg bestreiten. Weitere Gegner kommen aus Brake, Schneewarden, Varel und Wilhelmshaven.
Die ü60 bekommt es mit Spielern aus Hagen am Teutoburger Wald, Nordhorn, Varel, Haste, Vechta und Blexen und Wardenburg zu tun. Um jeweils spielfähige Mannschaft stellen zu können, werden ü60-Spieler, wenn der Spielplan es ermöglicht, auch in der Herren ü50 antreten. Insgesamt wird das Spielerfeld verstärkt durch Gastspieler vom MTV Hohenkirchen. Eine Hypothek: Verletzungsbedingt mussten mit Robert Meints und Alexander Scholz bereits zwei Aktivposten zumindest für die in diesem Jahr angesetzten Spiele passen.