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Hooksiel-life: Vom Leben an der Küste

Hafenhaus, Hausboote und ein Ferienpark auf der Trabrennbahn?

Hooksiel (19. 11. 2025) – Sind die Tage der Trabrennbahn in Hooksiel gezählt? Auch wenn es noch keine konkreten Pläne für eine Bebauung des Areals an der Bäderstraße gibt, ist das Thema seit Dienstagabend auf dem Tisch. Der Grund: Ein von der Immobilienfirma Robert C. Spies (Bremen) im Auftrag der landeseigenen Hafengesellschaft NPorts erarbeitetes Entwicklungskonzept für das Hooksieler Freizeitgelände sieht in dem vom Hooksieler Rennverein gepachteten Areal einen idealen Standort für einen Ferienpark oder ein Hotel.

Das Areal der Trabrennbahn Hooksiel wäre nach Ansicht von Immobilienexperten ein idealer Standort für einen Ferienpark. Archiv-Foto: hol

Das Konzept wurde jetzt im Ratsausschuss für Gemeindeentwicklung und Sanierung erstmals öffentlich vorgestellt. Mathias Lüdicke, Leiter der NPorts-Niederlassung Wilhelmshaven, unterstrich, dass das Land Niedersachsen großes Interesse daran habe, das Areal touristisch weiter zu entwickeln – auch mit Blick auf die industriellen Vorhaben im benachbarten Wilhelmshaven.

Touristische Entwicklung

NPorts kümmert sich seit drei Jahren um die vor über 50 Jahren aufgespülten Flächen und das Hooksmeer. Aber nachdem ein städtebauliche Vertrag zwischen der Industrie auf dem Voslapper Groden, der Gemeinde Wangerland, dem Landkreis Friesland und dem Land abgeschlossen wurde, die Eigentumsverhältnisse endlich geklärt seien und die Gemeinde einen Flächennutzungsplan für einen Teilgebiet des Freizeitgeländes aufgestellt habe, bestehe jetzt erstmals die Grundlage für ein touristische Entwicklung, so Lüdicke.

Grundlage des von der Firma Spies erarbeiteten Masterplans ist ein Vergleich der Urlaubsgemeinde Wangerland mit anderen Destinationen wie Cuxhaven, Büsum, St.-Peter-Ording und Norderney. Wie haben sich die Urlaubsorte entwickelt? Woher kommen ihre Stammkunden? Was könnten neue Zielgruppen sei? Was wünschen sich die Urlauber? Die Antwort: Einen Mix aus Unterhaltung, Qualität, Genuss, Natur, Außergewöhnliches, sportliche Angebote, Nachhaltiges und so weiter.

Hafenhaus mit Büroräumen

Für das Freizeitgelände in Hooksiel haben die Fachleute daraus abgeleitet, dass Sportangebote auf und am Hooksmeer ausgebaut werden sollten. Dazu würden Hausboote passen. Im umgebenden Wald wäre ein Hochseilpark mit entsprechenden Unterkünften denkbar. Großes Potenzial habe auch der Außenhafen. Hier raten die Planer zum Bau eines zwei- bis dreigeschossigen „Hafenhauses“ als Multifunktionsgebäude: Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss könnten verschiedene Shops und gastronomische Angebote untergebracht werden. In den beiden Geschossen darüber wäre Platz für Büros (Coworking-Stationen), Konferenz- und Seminarräume etwa für Mitarbeiter aus Hafen- und Energiewirtschaft sowie der chemischen Industrie.

Das Wald-Erleben im Hooksieler Freizeitgelände könnte ausgebaut werden – etwa durch einen Hochseilpark. Archiv-Foto: hol

Lüdicke stellte klar, dass NPorts selbst weder für Hotel, Hochseilpark oder Multifunktionshaus als Investor auftreten wird. Mit der aktuellen Planung wolle man Möglichkeiten für andere aufzeigend. Ob es entsprechende Interessenten gibt, soll der Immobilienpartner Spies jetzt erkunden.

Unterstützung im Ausschuss

Im Ausschuss stieß der Masterplan fürs Freizeitgelände auf Zustimmung. Holger Ulfers, SPD-Ratsherr aus Hooksiel. „Ich bin froh, dass es einen Schritt weiter geht. Eine solche Entwicklung haben wir uns fürs Freizeitgelände schon immer gewünscht.“ Ähnlich äußerste sich Angelika Kirschner (Grüne) für die GfW-Gruppe Rat (CDU/Grüne/FDP). 

Etwas kritischer zeigte sich Immo Müller, Ratsherr der Unabhängigen und Vorsitzender des Rennvereins Hooksiel. Es stelle sich die Frage: „Muss man das haben?“ Einig war man sich dann im Ausschuss aber wieder zur Feststellung, dass zu jedem der Einzelprojekte der Gemeinderat über die nötige Bauleitplanung das letzte Wort habe.

Leuchtfeuer Horumersiel
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Orientierungslose Frau aus Jever vermisst

Jeverland (19. 11. 2025) – Die Polizei sucht nach der 84-jährigen Gabriele Cors, die seit Dienstag gegen 16.20 Uhr vermisst wird. Die Frau soll sich zuletzt im Kleiberring in Jever-Moorwarfen aufgehalten haben. Die Vermisste leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen.

Die 84-jährige Gabriele Cord aus Jever wird vermisst. Foto: Polizei

Die Frau lebte nach Erkenntnissen der Polizei bis vor etwa vier Wochen im Nelkenweg in Schortens. Weitere mögliche Aufenthaltsorte seien derzeit nicht bekannt. Die 84-Jährige habe sich in der Vergangenheit schon mehrfach orientierungslos gezeigt. 

Die Gesuchte soll am Dienstag ein schwarze Übergangsjacke mit Kragen, ein hellbeige Stoffhose, blaue Socken mit Pünktchen sowie beige, flache Schuhe getragen haben. Um Hinweise auf ihren Verbleib nimmt die Polizei in Jever (Telefon 04461/74490) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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„Höegh Esperanza“ belädt Schwesterschiff mit LNG

Hooksiel (19. 11. 2025) – Seltenes Bild am LNG-Terrmial Wilhelmshaven 1. In unmittelbarer Nähe zum Hooksieler Außenhafen liegen seit Dienstag zwei Flüssigerdgas-Regasifizierungseinheiten (FSRU) im Päckchen nebeneinander.

Seit Dienstag liegen die Schwesterschiffe „Höegh Esperanza“ und „Höegh Gannet“ am LNG-Terminal Wilhelmshaven 1 im Päckchen nebeneinander. Foto: hol

Wie die  Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) mitteilt, hat die „Höegh Gannet“ für kurze Zeit längsseits der „Höegh Esperanza“ festgemacht. Während die „Hoegh Esperanza“ dauerhaft als Importeinheit für das verflüssigte Erdgas in der Jade liegt, bereitet sich die Crew ihres Schwesterschiffes auf ihre Rückkehr nach Brunsbüttel vor.

„Die Gannet wird zur Vorbereitung ihrer Rückkehr nach Brunsbüttel von der Esperanza mit rund 40.000 Kubikmeter LNG betankt“, teilt die DET mit. Zuvor habe das Schiff für technische Arbeiten in der dänischen Fayard-Werft gelegen. Die Gannet hatte während ihres zweimonatigen Aufenthalts in der Werft Katalysatoren erhalten, die die Emissionen von Luftschadstoffen reduzieren sollen. Ende November soll sie ihren Betrieb im Elbehafen Brunsbüttel wieder aufnehmen. „Alle notwendigen Genehmigungen für die Betankung der Gannet durch die Esperanza liegen vor“, beteuert die DET. 

Gemeinde bereitet Umfrage zu Betreuungszeiten vor

Wangerland/Hooksiel (18. 11. 2025) – Gibt es einen Bedarf für längere Öffnungszeiten in den Kindertagesstätten der Gemeinde Wangerland? Eine Antwort auf diese Frage soll eine Umfrage erbringen, die die Gemeindeverwaltung in Kürze auf den Weg bringen will. 

Antrag der SPD-Fraktion

Wie Markus Gellert als zuständige Abteilungsleiter im Rathaus ankündigte, werden dazu zum einen alle Eltern der Kinder betragt, die derzeit schon in den Kindertagesstätten in Hohenkirchen, Hooksiel, Waddewarden, Horumersiel und Tettens betreut werden. Zudem werden alle bereits bekannten Eltern in den nächsten Wochen Post bekommen, deren Kinder in absehbarer Zeit in Krippe oder Kindergarten kommen werden.

Die SPD-Fraktion im Rat sieht zumindest für die Kindertagesstätte in Hohenkirchen einen entsprechenden Bedarf. In einem von Ratsfrau Stefanie Bremers (SPD) im Sozialausschuss des Gemeinderats vorgetragenen Antrag, wird die Erweiterung der dortigen Betreuungszeiten von 7.30 bis 16 Uhr gefordert. Derzeit endet die Betreuung in dem Kindergarten um 14.30 Uhr.

Probleme bei Berufstätigen

Bremers verweist auf die Bedürfnisse von berufstätigen Eltern, die nur dann einer Beschäftigung nachgehen können, wenn sie ihre Kinder gut versorgt wissen. Diese Problemlage dürfte es auch an anderen Kita-Standorten geben. Sollte im Zuge der Umfrage ein entsprechender Bedarf erkennbar sein, können die Betreuungszeiten ab Sommer 2026 geändert werden.

Nach Einschätzung von Gellert wäre eine Ausweitung der Betreuung „grundsätzlich möglich“. Dafür müssten dann allerdings die Mitarbeiterinnen in den Einrichtungen mehr Stunden arbeiten. Jede zusätzliche Betreuungsstunde, mit jeweils zwei Betreuerinnen, dürfte Mehrkosten von 50 bis 66 Euro verursachen. 

„Im Grundsatz ist es gut, wenn wir die Betreuungszeiten erweitern, wenn ein entsprechender Bedarf da ist“, sagte Bürgermeister Mario Szlezak. Entscheiden werden man dann, wenn die Umfrageergebnisse und eine konkrete Kostenaufstellung vorliegen. 

Zum Auftakt deutliche Niederlage gegen Friedeburg

Hooksiel (17. 11. 2025) – Jan Alter ist zurück. Nach zweijähriger Pause hat der Hooksieler Tennisspieler am Wochenende erstmals wieder ein Punktspiel bestritten – und sein Einzel souverän mit 6:0, 6:2 gewonnen.

Allerdings blieb der Sieg von Alter an Position 3 das einige Erfolgserlebnis, das die Herren ü 50-Mannschaft des FC Nordsee Hooksiel in ihrem ersten Saisonspiel gegen den TV Friedeburg für sich verbuchen konnte. Besonders bitter: FCN-Spitzenspieler Thomas Otte zog sich nach wenigen Ballwechseln eine schwere Verletzung zu, musste sein Spiel beim Stand von 0:1 aufgeben und – was deutlich schwerer wiegt – dürfte mehrere Wochen lang ausfallen.

An Position 2 verlor Thorsten Csikos in einem offenen Spiel mit 2:6, 4:6. Chancenlos war Mirko Ortmanns an Position 4 (1:6, 1:6). Auch in den Doppeln konnten die Hooksieler die Partie nicht mehr drehen. Csikos/Alter unterlagen 2:6, 2:6, Ortmanns/Helmut Petermann mit 2:6, 3:6. 

Wasserschaden an der Grundschule

Hooksiel (17. 11. 2025) – Schreck an der Grundschule Hooksiel. Als die ersten Lehrkräfte und Schüle am Montagfrüh die Schule am Kreuzhamm betreten wollten, traten sie in Wasser. Offenbar war am Wochenende im Gebäude ein Wasserboiler geplatzt. In der Folge wurde das Erdgeschoss einige Zentimeter hoch unter Wasser gesetzt.

Der Unterricht fand trotzdem statt. Wie die Gemeinde Wangerland auf Nachfrage gegenüber „Hooksiel-life“ sagte, habe der Hausmeister bis zum Nachmittag den Wasserschaden mit Pumpe und Feudel beheben können. Offenbar habe es auch keine Folgeschäden gegeben, so dass am morgigen Dienstag der Unterricht ebenfalls ganz normal stattfinden könne. 

Leuchtfeuer Horumersiel
Leuchtfeuer

Wattenmeer: Mysteriöser Babyboom bei den Seehunden

Hooksiel/Wilhelmshaven (17. 11. 2025) – Die jüngsten Seehundzählungen im Wattenmeer und auf Helgoland zeigen einen langfristigen Rückgang der Zahl der Seehunde. Gleichzeitig wurde eine außergewöhnlich hohe Zahl an Jungtieren beobachtet. Dies sind die Ergebnisse der „Zählungen der Seehunde im Wattenmeer 2025”, die im Rahmen der trilateralen Zusammenarbeit zum Schutz des Wattenmeeres veröffentlicht wurden.

Eine Gruppe von Seehunden mit ihren Jungen auf einer Sandbank. Foto: Emilie Stepien

Die trilaterale Expertengruppe für Meeressäuger, der Vertreter aus Forschung und Verwaltung aus Dänemark, Deutschland und den Niederlanden angehören, sieht sich mit einem anhaltenden rätselhaften Trend konfrontiert: Insgesamt ist die Zahl der Seehunde in den vergangenen zehn Jahren zurückgegangen. Gleichzeitig nimmt der Anteil der Jungtiere am Gesamtbestand weiter zu.

Weitere Forschungen nötig

„Die Zahlen könnten auf einen höheren Anteil tragender Weibchen am Gesamtbestand bei gleichzeitig höherer Jungtiersterblichkeit hindeuten. Dies würde bedeuten, dass insgesamt weniger Jungtiere das Erwachsenenalter erreichen“, sagt Anders Galatius, Hauptautor des Berichts und leitender Forscher am Institut für Ecoscience der Universität Aarhus. „Eine andere oder zusätzliche Erklärung könnte eine Verhaltensveränderung während des Fellwechsels sein –möglicherweise halten sich während der Erfassungsflüge weniger Tiere auf den Sandbänken auf. Beide Annahmen sind jedoch vorläufig – weitere Forschung ist nötig, um die Ursachen dieses Phänomens zu verstehen.“

Die Gesamtzahl von 23.954 Seehunden, die im August 2025 gezählt wurden, entspricht einem leichten Anstieg von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie bereits bei den Zählungen von 2022 bis 2024 liegt diese Zahl jedoch weiterhin unter allen Erhebungen der Jahre 2012 bis 2021. Dies könnte auf eine Stabilisierung des Bestands auf niedrigerem Niveau hindeuten. 

Mehr Seehunde in Niedersachsen

Die regionalen Entwicklungen fallen unterschiedlich aus: In Dänemark gingen die Zahlen um 20 Prozent auf 1.721 Tiere zurück, in Schleswig-Holstein um 8 Prozent auf 7.806. In Niedersachsen und Hamburg stieg die Zahl um 9 Prozent auf 7.042 Tiere.

Nach vergleichsweise niedrigen Jungtierzahlen in den Jahren 2022 bis 2024 verzeichneten die Erhebungen von 2025 die zweithöchste absolute Zahl von Jungtieren sowie den höchsten Anteil von Jungtieren im Verhältnis zu den beim Fellwechsel gezählten Seehunden seit Beginn der grenzübergreifenden Zählungen. Insgesamt wurden 10.044 Jungtiere gezählt – ein Plus von 22 Prozent gegenüber 2024. In Niedersachsen stieg die Zahl der Jungtiere sogar um 25 Prozent.

UN schützt Meeresraubtiere

Seehunde zählen zu den größten Meeresraubtieren im Wattenmeer. Im Rahmen des Monitorings der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit koordiniert die trilaterale Expertengruppe für Meeressäugetiere die Zählungen und harmonisiert die Daten aus der gesamten Wattenmeerregion. Die Seehunde sind durch das Abkommen zur Erhaltung der Seehunde im Wattenmeer unter der Schirmherrschaft des UN-Übereinkommens zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (CMS) trilateral geschützt.

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Adventsmarkt im Walter-Spitta-Haus

Hooksiel (17. 11. 2025) – Kreative aus dem Walter-Spitta-Haus laden zum Adventsmarkt. Am Samstag, 22. November, wird sich das Gemeindehaus der ev.-luth. Kirche am Pakenser Altendeich in einen Basar verwandeln, auf dem es viele schöne Dingen gibt, die zur Vorweihnachtszeit passen. Beginn ist um 14 Uhr. 

Besucher dürfen sich zudem auf selbstgemachte Leckereien, auf Kaffee, Tee und Kuchen freuen, die in gemütlicher Atmosphäre genossen werden können. Der Erlös der Veranstaltung soll der Kreativ-Gruppe sowie den „Teamern“ der Kirchengemeinde zugute kommen, die die Konfirmanden betreuen. 

Adventsmarkt: Gute Stimmung trotzt Sturz von einer Leiter

Horumersiel/Hooksiel (16. 11. 2025) – Adventsmarkt in Horumersiel. Obwohl das Wetter über das Wochenende sehr wechselhaft war, haben offenbar viele Bürgerinnen und Bürger das weihnachtliche Angebot am Dorfplatz entdeckt.

Die Hooksieler Künstlerin und Floristin Magrete Karbiersche jedenfalls zeigte sich mit dem Umsatz zufrieden. Engel, Tannenbäume, Rentiere, dazu eine Fülle liebevoll gestalteter Kränze und Gestecke. Alles handgefertigt. Seit über 15 Jahren bietet Magrete Kabiersche in der Adventszeit ihre kleinen Kunstwerke an, die sie in den Monaten zuvor gestaltet hat. Meist als Unikate, immer mit viel Liebe.

Allerdings: In diesem Jahr wurde die Adventsstimmung durch einen Unfall getrübt. Die Hooksielerin stürzte beim Aufbau ihrer Ausstellung von einer Leiter und zog sich eine Bänderverletzung am Arm zu. 

Als Hilfskraft sprang ihre Tochter Nicole ein, die das Sortiment um von ihr selbst entwickelte und gestaltete Bücher bereicherte: Ein Kreativ-Malbuch für Kinder und ein „Drehbuch zur Selbsterkenntnis“ – eine Art Wegweiser, wie man seine Stimmungs- und Gemütslage verbessern kann, indem man den eigenen Betrachtungswinkel ändert. Wie die Designerin sagte, werde das Buch in Kürze auch im freien Handel erscheinen. 

Auto bei Horumersiel gegen Baum geprallt

Horumersiel (15. 11. 2025) – Auf der Landesstraße 810 ist Freitagmorgen zwischen Horumersiel und Kaisershof ein Autofahrer von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen prallte aus ungeklärter Ursache gegen einen Baum und wurde schwer beschädigt. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem Wrack befreien und musste lediglich ambulant versorgt werden.

Schwer beschädigt wurde der Wagen, der am Freitagmorgen bei Horumersiel gegen einen Baum geprallt ist. Foto: Feuerwehr Minsen

Die freiwilligen Feuerwehren Minsen, Hohenkirchen und Hooksiel sowie der Rettungsdienst wurden alarmiert. Zunächst war man davon ausgegangen, dass der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden sei. Die Feuerwehrleute aus Minsen nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.