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Beiträge veröffentlicht in “Wangerland”

Landtagswahl: Wangerland bleibt wohl beim Landkreis Friesland

Wangerland (13. 2. 2026) – Der Vorschlag des Landeswahlleiters, die Gemeinde Wangerland für künftige Landtagswahlen der Stadt Wilhelmshaven zuzuordnen, ist offenbar vom Tisch. Laut Medienberichten aus Hannover hat die rot-grüne Regierungsfraktion sich offenbar entschieden, den Wahlkreis 69 (Wilhelmshaven) unverändert zu lassen, auch wenn dort eigentlich zu wenig Wahlberechtigte leben. 

Nicht verfassungskonform

Zum Hintergrund: Ende 2024 hat der Niedersächsische Staatsgerichtshof entschieden, dass der Zuschnitt der Landtagswahl-Wahlkreise nicht mehr verfassungskonform ist. Er verletze den Grundsatz der Wahlgleichheit, da die Zahl der Wahlberechtigten in einigen Kreisen über und in anderen unter einem Toleranzbereich von 15 Prozent um den Mittelwert liegt. Dadurch, so die Juristen, erhielten einzelne Wählerstimmen unterschiedliches Gewicht.

Der Vorschlag des Landeswahlleiters: Dem Wahlkreis 69 (- 16,5 Prozent) sollten die Gemeinden Wangerland und Wangerooge zugeordnet werden, da im Wahlkreis 70 (Landkreis Friesland/Gemeinde Jade) ohnehin zu viele Wählerinnen und Wähler leben würden ( + 24,8 Prozent). 

Unterschiede zu Wilhelmshaven

In Wangerland und Wangerooge war der Vorschlag auf massive Kritik gestoßen. Die ländlich geprägten Kommunen befürchten unter anderen, dass ihre Interessen in einem insgesamt dann eher städtisch geprägten Wahlkreis nur noch bedingt berücksichtigt werden würden. Dem folgen SPD und Grüne in ihrem Änderungsvorschlag: „Die ländlich geprägten Wangerland und Wangerooge unterscheiden sich erheblich von der kreisfreien Stadt Wilhelmshaven.“

Der aktuelle Vorschlag der Regierungskoalition sieht vor, den Wahlkreis Wilhelmshaven als „Sonderfall“ unbehelligt zu lassen. Das Ungleichgewicht der Wählerstimmen insgesamt im Land könnte durch drei neue Wahlkreise gemildert werden. Neu entstehen soll unter anderm ein Wahlkreis Rastede/Varel, zu dem künftig Teile der Landkreise Friesland (Stadt Varel), der Wesermarsch (Jade, Oevelgönne) und des Ammerlandes (Rastede, Wiefelstede) gehören würden. 

Über den künftigen Zuschnitt der Wahlkreise soll der niedersächsische Landtag Anfang März abstimmen.

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„job4u Messe“ Schaufenster für Ausbildung in der Region

Wilhelmshaven/Friesland (12. 2. 2026) – Gute Berufsorientierung ist ein wichtiger Baustein für die die Bekämpfung des Fachkräftemangels von Morgen. Einen Betrag dazu leistet die „job4u Messe Wilhelmshaven-Friesland 2026“ die Freitag und Samstag, 13./14. Februar, in den Sporthallen am Mühlenweg (Mühlenweg 69) in Wilhelmshaven für die ganze Region stattfindet. 

Landkreis zeigt Einstiegsmöglichkeiten

Auch der Landkreis Friesland wird auf der Messe, die bereits zum 15. Mal stattfindet, präsent sein. Schülerinnen und Schüler sowie junge Erwachsene, die sich für eine Ausbildung, ein Duales Studium oder ein Praktikum interessieren, können sich über die Einstiegsmöglichkeiten in die Kreisverwaltung informieren. 

Am Stand des Landkreises erhalten Interessierte Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe, darunter die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, zur Kreissekretärin sowie zum Fachinformatiker für Systemintegration. Darüber hinaus stellt der Landkreis die Dualen Studiengänge zur Kreisinspektorin sowie Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) vor. Auch Informationen zu Praktikumsmöglichkeiten gehören zum Angebot. 

Mehr als 85 Aussteller

Neben dem Landkreis Friesland präsentieren sich auf der „job4u“ mehr als 85 Aussteller, die insgesamt über 200 Ausbildungsberufe sowie rund 100 klassische und/oder duale Studiengänge vorstellen. Ebenfalls vor Ort ist die Jugendberufsagentur Friesland, in der die Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven, das Jugendamt und das Jobcenter des Landkreises Friesland gemeinsam Jugendliche und junge Erwachsene beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen.

Am Freitag ist die Messe von 9 bis 14 Uhr, am Samstag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Messe sowie den Lageplan gibt es unter www.job4u-ev.de.

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Treffen für Angehörige von psychisch Erkrankten

Jever/Wangerland (12. 2. 2026) – Erkrankungen wie Depression, Angststörung oder Demenz verändern das Leben. Nicht nur die Patientinnen und Patienten müssen lernen, damit umzugehen. Auch Angehörige können unter den Folgen der psychischen Erkrankungen leiden. 

Was in diesen Situationen helfen kann, ist der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erleben. Diesen Menschen möchte der Sozialpsychiatrische Dienst des Landkreises Friesland (SpDi) das Zusammenfinden erleichtern. Der SpDi lädt Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen regelmäßig zu Treffen ein, um Informationen, Umgangsstrategien und Hilfsmöglichkeiten zu entsprechenden Krankheitsbildern zu erhalten und sich hierüber auszutauschen. 

Eine entsprechende Gruppe trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat in Jever und zwar von 16 bis 18 Uhr in der Feuerwehrtechnische Zentrale in der Wangerländischen Straße 40. Das nächste Treffen der Gruppe findet außer der Reihe am Donnerstag, 26. Februar, statt. Um Anmeldung unter den Telefonnummern 04451/953 492 und 04451/493 491 oder per Mail spdi@friesland.de wird gebeten.

86-jährige Autofahrerin bei Unfall schwer verletzt

Waddewarden (11. 2. 2026) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 812 in der Nähe von Waddewarden wurde eine 86-jährige Frau am Dienstag schwer verletzt. Nach Mitteilung der Polizei war die Frau mit ihrem Auto gegen 16.20 Uhr aus Waddewarden kommend auf der Landesstraße 812 in Richtung Jever unterwegs. 

Nach bisherigen Erkenntnissen habe die Frau an der Einmündung Ulfenburg/Jeversche Straße einen verkehrsbedingt haltenden Pkw einer 72-jährigen Autofahrerin übersehen und sei ungebremst auf das Fahrzeug aufgefahren. „Durch den Zusammenstoß wurde die 86-jährige Unfallverursacherin schwer verletzt“, so die Polizei.

Die 72-Jährige sowie ihr ebenfalls 72-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Die schwerverletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Hooksiel und Waddewarden im Einsatz.

Tourismusbeiträge: Gemeinde holt Abrechnungen nach

Wangerland/Hooksiel (11. 2. 2026) – Die Gemeinde Wangerland ist mit der Erhebung der Tourismusbeiträge in Verzug. Aktuell werden die fälligen Beiträge für die vergangenen Jahre eingefordert. Für die „zeitliche Verschiebung“ der Veranlagungen gebe es aber nachvollziehbare Faktoren, beteuert Gemeindekämmerer Arthur Wichmann. er betont insbesondere, dass den Nachforderungen keine „Versäumnisse“ in der Verwaltung oder „ungeklärte Sachverhalte“ zugrunde liegen. 

Wer vom Tourismus im Wangerland direkt oder indirekt profitiert, der muss sich mit einer Gebühr an den Marketingkosten im Bereich Fremdenverkehr beteiligen. Die Gemeinde Wangerland treibt jetzt die Abgaben für die Vorjahre ein. Archiv-Foto: hol

Geld fürs Marketing

Den Tourismusbeitrag, der unter anderem für das Tourismus-Marketing eingesetzt wird, muss jeder im Wangerland zahlen, der direkt oder indirekt vom Fremdenverkehr profitiert. Also Hoteliers und Gastronomen, aber auch zum Beispiel Vermieter oder Handwerksbetriebe. Die Gebührenhöhe richtet sich nach dem jeweiligen wirtschaftlichen Vorteil der unterschiedlichen Branchen.

Während der Corona-Pandemie seien in den Jahren 2020 und 2022 zunächst nur Vorauszahlungen erhoben worden, so die Gemeinde. Für das Jahr 2021 habe man auf Beschluss des Gemeinderates vollständig auf Vorauszahlungen verzichtet, um die Beitragszahler in einer wirtschaftlich schwierigen Phase zu entlasten. 

Corona und Personalausfälle

Die dadurch entstandenen Abrechnungen mussten in den Folgejahren zusätzlich bearbeitet werden. Parallel dazu hätten langfristige krankheitsbedingte Personalausfälle sowie die Bindung von Personal durch große gesetzliche Projekte, insbesondere die Umsetzung der Grundsteuerreform, zu weiteren Verzögerungen geführt, erläutert Wichmann. „Da mussten wir Prioritäten setzen.“

Aktuell würden jetzt die Tourismusbeiträge für die Jahre 2022 bis 2024 festgesetzt. „Bei der Festsetzung für 2022 handelt es sich lediglich um die Endabrechnung bereits geleisteter Vorauszahlungen“, so der Kämmerer. Hier seien überwiegend geringe Nachzahlungen oder teilweise auch Erstattungen zu erwarten. „Die Festsetzungen für 2023 und 2024 führen zu regulären Beitragsforderungen. Für den überwiegenden Teil der Betriebe bewegen sich diese im zwei- oder niedrigen dreistelligen Bereich pro Beitragsjahr.“

Insgesamt, so Wichmann, entstehe der Gemeinde Wangerland durch die Verzögerung bei den Veranlagungen kein finanzieller Schaden. „Von einer Verjährung der Forderungen sind wir weit entfernt.“

Fälligkeit erst zum September

Um die wirtschaftliche Situation der Beitragszahler zu berücksichtigen, habe man das Fälligkeitsdatum bewusst auf den 1. September 2026 gelegt. Damit bleibe den Betroffenen ausreichend Zeit, die Einnahmen in der laufenden Saison zu erwirtschaften. Das Angebot der Gemeinde: „Sollte die gleichzeitige Festsetzung mehrerer Jahre im Einzelfall zu einer erheblichen finanziellen Belastung führen, besteht auf Antrag die Möglichkeit einer Ratenzahlung.“

Ziel sei es, den Bearbeitungsstand schrittweise wieder an den regulären Veranlagungsrhythmus heranzuführen, beteuert die Gemeinde. Zur Aufklärung beitragen soll ein Informationsblatt, das die Verwaltung den Bescheiden an die Beitragspflichtigen beilegt. 

Vogelgrippe hat das Gebiet der Gemeinde Wangerland erreicht

Wangerland (11. 2. 2026) – Seit Ende Januar wurden im Landkreis Friesland vermehrt verendete Wildvögel gemeldet. Untersuchungen des Veterinäramtes Jade-Weser haben bei mehreren Tieren das aviäre Influenzavirus (Vogelgrippe) festgestellt. Wie die Gemeinde Wangerland mitteilt, werden auch in ihrem Gebiet aktuell täglich tote Vögel an Gewässern und im Küstenbereich gefunden.

Die Gemeinde Wangerland bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste eindringlich, verendete Vögel nicht zu berühren und jeden Fund umgehend zu melden – mit möglichst genauer Ortsangabe. Menschen sollten Abstand zu verendeten oder offensichtlich kranken Vögeln halten und die Tiere nicht berühren. Hundehalter werden gebeten, ihre Verbeiner von den betroffenen Vögeln fernzuhalten. 

„Die Entsorgung der Kadaver erfolgt durch die Bauhöfe der Gemeinde beziehungsweise der Wangerland-Touristik“, heißt es in der Mitteilungen. Hinweise auf auffällige Tiere werden bei der Gemeinde Wangerland (Telefon 04463 989-0), beim Veterinäramt Jade-Weser unter Email Veterinaeramt@jade-weser.de oder, bei Funden im Wattenmeer, bei der Nationalparkverwaltung (Telefon 04421/9110) entgegen genommen.

Nach derzeitiger Einschätzung der Behörden bestehe für die Bevölkerung bei Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen nur ein sehr geringes Risiko. Vorsicht und umsichtiges Verhalten würden jedoch helfen, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Ausgefallene Müllabfuhr-Termine werden ab morgen nachgeholt

Friesland/Wangerland (10. 2. 2026) – Im Landkreis Friesland starten ab dem morgigen Mittwoch, 11. Februar, Nachleerungen für ausgefallene Abfallabfuhren. Dies betrifft die Ausfälle der Bio- und Papiertouren vom 26. Januar bis zum 6. Februar. Witterungsbedingte Einschränkungen hatten in den vergangenen Wochen zu Verzögerungen und Ausfällen geführt, die nun in Zusammenarbeit mit der Firma Augustin teilweise nachgeholt werden können, teilt der Landkreis Friesland mit.

Für die Nachleerungen habe man kurzfristig zusätzliche Fahrzeuge anmieten können. Die Firma Augustin habe ihren Fuhrpark für diesen begrenzten Zeitraum erweitert, um die Nachleerungen zu ermöglichen. Zunächst werden die Bioabfalltouren nachgeholt. Diese Nachfahrten finden von Mittwoch, 11. Februar, bis Montag, 16. Februar, statt. Die im Wangerland betroffene Straßenzüge werden am Donnerstag und Freitag angefahren. 

Die bislang stehen gebliebenen Papiertonnen sollen ab dem 16. Februar abgeholt werden. Ein Tourenplan wird auf der Internetseite des Landkreises bereitgestellt, der die Nachholtermine für Bio- und Papierabfälle auflistet (https://nol.is/zhp). Straßen, die nicht gelistet sind, aber im oben genannten Zeitraum witterungsbedingt ausgelassen wurden, können per E-Mail an abfallwirtschaft@friesland.de gemeldet werden.

Die Pläne für Bioabfälle sind ab sofort abrufbar. Die Touren für Altpapier werden zum Ende der Woche online gestellt.

„Friesland Kliniken“ bieten duales Studium zur Pflege an

Sande/Wangerland (10. 2. 2026) – Die „Friesland Kliniken“ erweitern ihr Ausbildungsangebot. Bachelor-Studium und Ausbildung zur Pflegefachkraft werden kombiniert. Für Bewerberinnen und Bewerber eröffnen sich durch den „doppelten Abschluss“ neue Karrierechancen. 

Diese Ergänzung zur klassischen Ausbildung zur Pflegekraft bieten die Kliniken in Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstands (FHM in Essen) an ihren Standorten in Sande und Varel an. In dreieinhalb Jahren können Absolventen des neu angebotenen dualen Studiums zwei anerkannte Abschlüsse erhalten – den Berufsabschluss als Pflegefachkraft und den akademischen Grad „Bachelor of Science“. Das Studium läuft dabei digital ab und erfolgt begleitend zur Ausbildung. 

„Die Kombination von Ausbildung und Studium ist natürlich eine große Herausforderung, eröffnet im Anschluss aber auch weitergehende Karrierechancen“, sagt Kristina Loeffler, Leiterin des Pflegeausbildungszentrums der Friesland Kliniken in Varel (PAZ). Zum Ausbildungsstart 2026 können sich Interessierte bei den Friesland Kliniken ab sofort bewerben. 

Voraussetzung für das duale Studium ist die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife. „Unter bestimmten Voraussetzungen kommen dafür auch Bewerberinnen und Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und mindestens drei Jahren Berufserfahrung auch ohne Abitur in Frage“, so Loeffler. 

Die „Friesland Kliniken“ reagieren mit dem neuen Angebot auf die stetig steigenden Anforderungen im Bereich der Pflege. „Die Anforderungen im Bereich der Pflege nehmen stetig zu. Das gilt für die Pflege am Patienten, aber auch für Managementaufgaben rund um die Pflege“, so Loeffler. Interessierte können sich beim PAZ Varel der „Friesland Kliniken unter der Telefonnummer 04451/9202020 oder per E-Mail an info@paz-varel.de melden. 

Im Landkreis Friesland fällt auch Donnerstag die Schule aus

Hooksiel/Friesland (4. 2. 2026) – Die Landkreise Friesland und Wittmund haben aufgrund der anhaltenden winterlichen Wetterlage auch für den morgigen Donnerstag, 5. Februar, den Schulunterricht an allen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen abgesagt. Glatteis und die Gefahr von Eisregen lassen keinen sicheren Schülertransport zu. 

Für Notbetreuungen an den Schulen sei gesorgt, heißt es in der Mitteilung, die zuerst über die App „Katwarn“ verbreitet wurde. Ob Distanzunterricht angeboten wird, entscheide die jeweilige Schule nach eigenem Ermessen. 

Spende als Zeichen der Anerkennung für Shantychor Likedeeler

Wangerland (4. 2. 2026) – Der Shantychor Likedeeler ist so etwas wie das musikalische Aushängeschild des Wangerlandes. Im Rahmen eines Übungsabends in Schillig hat Bürgermeister Mario Szlezak dem Shantychor aus Horumersiel jetzt eine Spende in Höhe von 807,95 Euro überreicht. Die Summe war von den Gästen des Neujahrsempfangs der Gemeinde Wangerland gesammelt worden, bei dem der Chor mit einem musikalischen Beiträgen für gute Stimmung sorgte.

Bürgermeister Mario Szlezak (7. von links) überreichte den Sängern des Shantychores Likedeeler um Vorsitzenden Hardwig Gerdes (ganz rechts) die Saalspende vom Neujahrsempfang der Gemeinde. Foto: Gemeinde

Hintergrund der Sammlung ist ein Jubiläum: Der Shantychor Likedeeler feiert in diesem Jahr sein 55-jähriges Bestehen. Mit der Spende möchte die Gemeinde Wangerland die langjährige ehrenamtliche Arbeit und den Beitrag des Chores zum kulturellen Leben in der Region würdigen, so Szlezak.

Szlezak nutzte die Übergabe auch, seine eigene Stimme zu trainieren. Er nahm am Übungsabend teil und sang einige Lieder mit. „Der Shantychor Likedeeler steht für Gemeinschaft, Tradition und große Leidenschaft für die Musik. Solche Vereine prägen unser Wangerland und verdienen Anerkennung und Unterstützung“, so Szlezak.